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98113-Was_Sie_beim_Kauf_und_Einsatz_von_Kamin-_und_Einzelöfen_wissen_sollten.pdf

Heizen mit Holz Was Sie beim Kauf und Einsatz von Kamin- und Einzelöfen wissen sollten. Liebe Bürgerinnen und Bürger, Kamin- und Einzelöfen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Holz ist ein nachwachsender klima- freundlicher Brennstoff und ein Holzfeuer im Kamin- ofen sorgt für gemütliche Wärme und durch die Sichttüren auch für ein optisches Erlebnis. Werden Kaminöfen aber falsch betrieben, können in hohem Maße Schadstoffe wie Feinstaub und Kohlenmonoxid ausgestoßen werden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Öfen ordnungsgemäß nutzen und den Brennstoff Holz richtig einsetzen. Nur so können Schadstoffemissionen und Belastungen für die Umwelt und Ihre Mitmenschen reduziert werden. Achten Sie beim Kauf von neuen Öfen deshalb darauf, dass sie emissionsarm zu betreiben sind und zu Ihrer Wohnung passen. In dieser Broschüre haben wir für Sie die wichtigsten Informationen rund um Kauf, Betrieb und Wartung von Kamin- und Einzelöfen zusammengestellt. Ihr Franz Untersteller MdL Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 3 Inhaltsverzeichnis 4 RICHTIG HEIZEN – ZUM SCHUTZ IHRER FAMILIE UND DER UMWELT 6 WAS SIE BEIM KAUF EINES OFENS BEACHTEN SOLLTEN 11 WAS IN DEN OFEN GEHÖRT: BRENNSTOFF GUTER QUALITÄT 16 ALTE ÖFEN, SO GUT WIE NEU – WENN MAN SIE AUFRÜSTET 18 BETRIEBSBEDINGUNGEN FÜR DEN IDEALEN AUSBRAND 21 TIPPS UND TRICKS 22 WEITERE INFORMATIONEN 23 IMPRESSUM/BILDNACHWEISE Richtig heizen – zum Schutz Ihrer Familie und der Umwelt HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 5 Im Idealfall entstehen bei der Verbrennung von Holz nur Kohlendioxid (CO2 ), Asche und Wasserdampf. In der Realität sieht es anders aus. Problematisch sind neben gasförmigen Schadstoffen vor allem Fein- staubpartikel, die als Emissionen über den Schorn- stein in die Luft entweichen. Sie können beim Einat- men tief in das feine Gewebe der Lungen und Bron- chien eindringen und dort zu Entzündungen führen. Im schlimmsten Fall wird die Entstehung von Krebs begünstigt. Deshalb ist es wichtig, dass nur emissions- arme Feuerungsanlagen betrieben werden. Um dies zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber 2010 die „Ver- ordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen – (1. BImSchV)“ novelliert und schärfere Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid (CO) festgelegt. Wer eine neue Feuerungsanlage für feste Brennstoffe kauft, hat dem Schornsteinfeger mit einer Prüfbe- scheinigung des Herstellers nachzuweisen, dass die Emissionsgrenzwerte eingehalten werden. Wichtig sind aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Anlage und der richtige Einsatz des Brennstoffs! Untersuchungen haben gezeigt, dass unsachgemäßes Verhalten zu einem enormen Schad- stoffausstoß führen kann. Auch die Entstehung von Feinstaub wird von der Art und dem Zustand der Feuerungsanlage, ihrer richtigen oder falschen Bedie- nung und der Qualität des Brennstoffs beeinflusst. Es kommt also auf Sie an! Richtiges Heizen redu- ziert die Emissi onen, holt die optimale Leistung aus Ihrer Anlage und spart Heizmaterial und Geld. Holzfeuer schaffen eine behagliche Atmosphäre. Zudem ist Holz ein nachwachsender, klima- freundlicher regional verfügbarer Brennstoff. Dass heizen mit Holz im Trend liegt, ist somit zu begrüßen – wenn der Brennstoff so eingesetzt wird, dass er die Luft weder drinnen noch draußen unnötig belastet. Heizen mit Holz: So haben Sie Freude daran Entscheiden Sie sich für eine emissionsarme, effi- ziente Feuerungsanlage. Verwenden Sie aus- schließlich trockene Holzbrennstoffe – und nichts anderes! Pflegen Sie Ihre Anlage und lassen Sie sie regel- mäßig warten. Was Sie beim Kauf eines Ofens beachten sollten HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 7 Wer einen Raum mit Holz beheizen will, muss sich zunächst zwischen verschiedenen Ofentypen ent- scheiden – einem Kaminofen, der meist nur einen Raum mit Wärme versorgt und als ergänzende Heiz- quelle genutzt wird und einem klassischen gemauer- ten Kachelofen. Kaminöfen Aufgrund ihrer geringen Ofenmasse können Kamin- öfen nur relativ wenig Wärme speichern – je schwerer der Ofen, desto höher die Speicherfähigkeit. Dennoch gilt: Ist das Feuer ausgegangen, strahlt der Ofen bald keine Wärme mehr ab. Die Heizleistung wird unmit- telbar über die Menge des Brennstoffs geregelt und das Holz meist lediglich in einer Lage auf die Glut gelegt – Kaminöfen sind Flachfeuerungen. Somit müssen Sie immer wieder nachlegen. Ob es sich um einen guten Ofen handelt, zeigt sich beim Wirkungsgrad und der Verbrennungsquali- tät. Es lohnt sich also, eine qualitativ hochwertige Feuerstätte zu kaufen (z. B. zertifiziert nach DIN-Plus). Kachelöfen Speicher- oder Warmluftofen? Zwischen diesen bei- den Bauarten können Sie bei Kachelöfen wählen. Speicheröfen geben ihre Wärme vor allem in Form von Strahlung ab – je nach Speichermasse mehr oder weniger zeitversetzt. Bei Warmluftöfen wird die Luft in der Heizkammer erwärmt und an den Raum abgegeben (Konvektion). Grundöfen sind Wärme- Gut aussehen soll Ihr neuer Ofen und bezahlbar muss er sein. Mindestens so wichtig sind aber seine technischen Daten. Lassen Sie sich deshalb vor dem Kauf kompetent beraten – zum Beispiel von einem Schornsteinfeger, Ofen- und Luftheizungsbauer oder Energieberater. Er kann Ihnen genau sagen, welche Feuerungsleistung Sie für den jeweiligen Raum benötigen. Kaminöfen können nur wenig Wärme speichern. HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN8 speicheröfen, die von einem Ofen- und Luftheizungs- bauer direkt vor Ort gesetzt werden. Kachelöfen eignen sich nicht für kurzzeitiges Heizen – sie sind Dauerheizöfen. Verwendet man einen Heizeinsatz mit Wassertasche, kann man sie auch als Ganzhausheizung betreiben. Auch bei Kachelöfen wird die Heizleistung unmittelbar über die Brennstoffmenge geregelt. Pellet-Einzelöfen Auch sie werden direkt im Wohnraum aufgestellt. Ihr Vorratsbehälter wird von Hand befüllt – je nach Einsatz alle ein bis drei Tage. Wollen Sie sich dies sparen, können Sie den Ofen an ein Pellet-Lagersys- tem anschließen. Modelle mit Wassertasche können auch als Zentralheizung eingesetzt werden – man kombiniert sie dann meist mit einer thermischen Solaranlage oder anderen Heizsystemen. Die Heizleistung von Pellet-Öfen ist besser regelbar als die von Kamin- und Kachelöfen, weil Kombinationsofen, der sowohl mit Pellets als auch mit Scheitholz betrieben werden kann. 40 cm Dachneigung bis 20˚ 1 m1 m Dachneigung größer 20˚ 40 cm 2,3 m 2,3 m Dachneigung größer 20˚ 15 m 40 cm 1 m 15 m 1 m 15 m HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 9 sich die Geschwindigkeit der Pelletzufuhr steuern lässt. Offene Kamine So schön es auch ist, am offenen Feuer zu sitzen – zum Heizen eignen sich offene Kamine wegen ihres gerin- gen Wirkungsgrads kaum. Zudem stoßen sie relativ viele Schadstoffe aus. Deshalb dürfen sie nur gelegent- lich betrieben werden. Bauliche Bedingungen Um Geruchsbelästigungen vorzubeugen, muss der Schornstein ausreichend hoch sein und seine Mün- dung genügend Abstand zu Fenstern und Türen haben. Die Austrittsöffnungen von Schornsteinen müssen bei Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe, die ab dem 22. März 2010 errichtet wurden oder wesentlich verändert werden, bei Dachneigungen bis einschließlich 20 Grad den First um mindestens 40 Zentimeter überragen oder von der Dachfläche ABLEITBEDINGUNGEN Kachel- und Pellet-Einzel- öfen können unter bestimm- ten Voraussetzungen das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) erfüllen. Eine Pflicht aus dem EWärmeG entsteht dann, wenn in einem vor 2009 errichteten Gebäude die Zentralheizung erneuert wird. Nähere In- formationen erhalten Sie bei Ihrer Baurechtsbehörde. HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN10 mindestens einen Meter entfernt sein. Bei Dachnei- gungen von mehr als 20 Grad müssen sie den First um mindestens 40 Zentimeter überragen oder einen hori- zontalen Abstand von der Dachfläche von mindestens 2,30 Metern haben (§19 (1) der 1. BImSchV). Auf der Schornsteinmündung sollten sich keine Abdeckungen befinden, da sie die Abführung der Verbrennungsgase in den freien Windstrom behin- dern würden. Bei Feuerungsanlagen mit einer Gesamtwär- meleistung bis 50 Kilowatt müssen die Schornstein- mündungen in einem Umkreis von 15 Metern die Oberkanten von Lüftungsöffnungen, Fenstern oder Türen um mindestens einen Meter überragen. Der Umkreis vergrößert sich um zwei Meter je weitere angefangene 50 Kilowatt bis auf höchstens 40 Meter. Damit die Wahl nicht zur Qual wird Erste wichtige Informationen können Sie vor einem Kauf den „Technischen Datenblättern“ der Hersteller entnehmen. Zudem sollten Sie mit Ihrem Schorn- steinfeger sprechen. Dies empfiehlt sich schon des- halb, weil er Ihre Anlage vor der Inbetriebnahme überprüfen muss. Vor dem ersten Betrieb des Ofens sollten Sie unbedingt die Bedienungsanleitung des Herstellers genau lesen. Es empfiehlt sich, die dort beschriebenen Pflege-, Wartungs- und Reinigungsmaßnahmen regel- mäßig durchzuführen. Jedes Feuer hinterlässt in Ihrem Ofen sichtbare Spuren. Wenn Sie ihn und das Rauchrohr regelmäßig reinigen, schützen Sie nicht nur die Umwelt, sondern erhöhen auch Ihre eigene Sicherheit. Zudem benötigt ein gepflegter Ofen weniger Holz. Und das schont Ihren Geldbeutel und die Umwelt. Manche Einzelraumöfen können ein zentrales Heizungssystem unterstüt- zen. Benötigt wird dann ein Wasser-Wärmetauscher. Die Einspeisung erfolgt in einen Pufferspeicher. Feuerstätten mit automa- tisch geregelten Verbren- nungsluftsystemen (Tem- peratursensoren, Türkon- takte etc.) sind komfortabler zu bedienen als manuell regelbare Öfen. Was in den Ofen gehört: Brennstoff guter Qualität HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN12 Effektiv heizen gelingt nur mit geeigneten Brennstoffen. Sie müssen zugelassen und ausreichend trocken sein. Wichtig ist somit auch, dass Sie Ihr Holz an einem geeigneten Platz lagern. Holz wird seit jeher als Wärmelieferant genutzt. Im Gegensatz zu Öl oder Erdgas, das über sehr weite Strecken transportiert werden muss, können Sie den nachwachsenden, ständig verfügbaren Rohstoff Holz direkt aus der Region beziehen – ohne größere Trans- portrisiken und unnötigen Kraftstoffverbrauch. Als Flächenlos zur Selbstaufbereitung, langes Brennholz, in Meter-Scheiten oder auch ofenfertiges Brennholz erhältlich, ist Stückholz ein vergleichsweise preisgüns- tiger Energieträger, insbesondere, wenn Sie es selbst aufbereiten. Voraussetzung für eine effektive, emissions- und geruchsarme Verbrennung ist die Verwendung von trockenem Holz – und das erhält man nur durch die richtige und ausreichend lange Lagerung. Zudem soll- te das Holz hinreichend klein gespalten sein, damit es Empfohlene Lagerzeiten von frisch geschlagenem Holz Heizwert bei 20 % Wassergehalt Fichte, Pappel, Tanne 1 Jahr 1.300 kWh/Raummeter (Fichte) Birke, Erle, Linde 1,5 Jahre 1.800 kWh/Rm (Birke) Buche, Esche, Obstgehölze 2 Jahre 1.900 kWh/Rm (Buche) Eiche 2,5 Jahre 1.900 kWh/Rm (Eiche) TABELLE 1: L AGERZEITEN UND HEIZWERT (Hu) Perfekt gestapelt. Jetzt fehlt nur noch eine Abdeckung. HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 13 Das Wichtigste auf einen Blick Die Holzfeuchte darf 25 Prozent nicht über- schreiten. Die Holzscheite sollten maximal so dick wie ein Arm sein. Die aufgegebene Holzmenge muss zur Heizleistung des Ofens passen. Das Feuer braucht genügend Luft. Kiefernholz nur in geschlossenen Öfen verwenden. Es bildet sich Funkenflug. Über Nacht keine Glut halten, denn dies erzeugt mehr Rauch und Gerüche! HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN14 Zugelassene Brennstoffe Nicht zugelassene Brennstoffe Natürliches unbehandeltes Holz (Rundholz, Scheitholz, ggf. Hackschnitzel) mit oder ohne Rinde; unbehandeltes gesägtes Holz mit oder ohne Rinde Stroh, Getreide, Papier, Karton und ähnliche Stoffe in brikettierter oder loser Form Presslinge aus naturbelassenem Holz (DIN 51731 oder DIN EN ISO 17225-3) Rindenbriketts, Industriepellets Gestrichenes, beschichtetes/lackiertes, verleimtes oder mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz Abfälle TABELLE 2 : BRENNSTOFFE NACH § 3 ABS. 1 DER 1. B IMSCHV vollständig ausbrennt. Dies sollten Sie schon in Ihrem eigenen Interesse beachten. Denn wenn der Ofen op- timal heizt, benötigen Sie weniger Brennstoff. Frisch geschlagenes Holz aus dem Wald hat einen Wassergehalt zwischen 45 und 60 Prozent und damit pro Kilogramm einen deutlich niedrigeren Heizwert als lufttrockenes Holz mit einer Feuchte von nur noch 15 bis 18 Prozent. Der gesetzliche Grenzwert für die Restfeuchte, bezogen auf das Trocken- bzw. Darrge- wicht, liegt bei 25 Prozent; das entspricht einem Was- sergehalt von 20 Prozent. Damit Holz diesen Wert er- reicht, muss es ein bis zwei Jahre gelagert werden – je nach Stückholzgröße und Lagerplatz. In der Praxis lässt sich sogar eine Feuchte von unter 15 Prozent er- zielen. Zu lange sollten Sie Ihr Holz allerdings auch nicht lagern, denn bereits nach fünf Jahren kann sich Ob Scheitholz oder Presslinge: Das Holz muss trocken sein. HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 15 sein Heizwert spürbar reduzieren und Sie benötigen mehr Holz für die gleiche Leistung. Richtig lagern Spalten Sie Ihr Holz, bevor Sie es stapeln. Dann trock- net es besser und kann früher verwendet werden. Der perfekte Holzlagerplatz ist sonnig, luftig und so über- dacht, dass er Schutz vor Regen und Schnee bietet. Ideal sind eine geschützte Holzlege oder eine über- dachte Gitterbox. Keller sind als Holzlager in der Re- gel nicht geeignet, weil sie zu feucht sind. Setzen Sie Ihr Holz nicht direkt auf den Boden, sonst kann es Feuchtigkeit aus der Erde ziehen. Was in den Ofen darf – und was nicht Längst nicht alles, was brennt, kann auch verheizt werden. Denn nur, wenn Sie den richtigen Brennstoff verwenden, bereitet das Heizen mit Holz Freude – ohne Sie und die Umwelt zu gefährden oder die Nach- barn zu belästigen. Deshalb hat der Gesetzgeber festgelegt, was in den Ofen darf und was nicht. Zudem geben die Hersteller von Feuerungsanlagen in den Bedienungsanleitungen an, welche Brennstoffe speziell für Ihren Ofen geeignet sind. Setzen Sie auf keinen Fall unerlaubte Brennstoffe ein! Wenn Sie zum Beispiel lackiertes oder mit Schutz- mitteln behandeltes Holz verbrennen, können hoch- giftige Stoffe wie Schwermetalle oder Dioxine und Furane freigesetzt werden. Bei der Verbrennung von chlorhaltigem Kunststoff (z. B. PVC) entsteht unter anderem Salzsäure, die zu Schäden an Ihrem Ofen führen kann. Als Anzündholz sind Grobhackgut, Reisig oder Holzstäbe erlaubt; gute Anzündhilfen sind wachs- getränkte Holzfaserwolle oder Holzwolle und Anzün- der aus Mineralöl oder Papier – jeweils in kleinen Mengen. Fragen Sie Ihren Schornsteinfeger; er berät Sie, wie Sie Ihren Ofen mit zugelassenen Brennstoffen richtig betreiben. So ist das Holz gut geschützt. Alte Öfen, so gut wie neu – wenn man sie aufrüstet HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 17 Öfen, die diese Grenzwerte nicht einhalten können und nicht mit einem zugelassenen Staubabscheider nachgerüstet wurden, müssen ausgetauscht werden. Hierfür gelten Übergangsfristen (Tabelle 3). Ob Ihr Ofen die Grenzwerte einhält, erfahren Sie vom Hersteller oder durch eine Einstufungsmessung des Schornsteinfegers. Beide stellen Ihnen auch eine entsprechende Prüfbescheinigung aus. Eine Liste mit Feuerstätten, die bestimmte Emissionsanforderungen einhalten, erhalten Sie beim Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e. V. HKI (siehe S. 22). Zudem hat der Bundesverband des Schornsteinfeger- handwerks (ZIV) im November 2015 eine „Ofen- ampel“ zum Emissionsverhalten von Einzelraum- feuerstätten veröffentlicht. Hier sind die Emissions- einstufungen farblich von Grün bis Rot bewertet, um sie für Verbraucher transparenter zu machen. Datum (Typenschild) Austausch/ Nachrüstung bis einschließlich 31.12.1974 oder Datum nicht feststellbar bis 31.12.2014 1.1.1975 bis 31.12.1984 bis 31.12.2017 1.1.1985 bis 31.12.1994 bis 31.12.2020 1.1.1995 bis einschließlich 21.3.2010 bis 31.12.2024 TABELLE 3: ÜBERGANGSFRISTEN NACH § 26 (2) DER 1. B IMSCHV Alte Kaminöfen müssen die seit März 2010 für Altanlagen geltenden Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid (CO) einhalten. Sie dürfen nur betrieben werden, wenn sie maximal 0,15 g/m3 Staub und maximal 4 g/m3 Kohlenmonoxid freisetzen. Betriebsbedingungen für den idealen Ausbrand HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN 19 Wer kennt das nicht: Das Feuer im Kamin- oder Kachelofen lässt sich nur mit Mühe entzünden. Gewusst wie – und schon geht es sehr viel leichter. Heizt man einen kalten Ofen an, bilden sich zunächst Kohlenwasserstoffe, die nicht vollständig verbrannt werden. Dies führt zu vermehrten Geruchsbelästigun- gen. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst schnell hohe Temperaturen im Feuerraum erreicht werden. Am besten gelingt dies mit lufttrockenem, dünn ge- spaltenem Holz, handelsüblichen Anzündhilfen und einer ausreichenden Luftzufuhr. Wenn bei Ihrem Ofen die Abgase nach oben aus- treten, sollten Sie ihn, wenn möglich, auch von oben anfeuern. So verringern Sie den Schadstoffausstoß deutlich, und es bildet sich zudem weniger Rauch. Entzünden Sie also die Anfeuerhilfe im oberen Be- reich des Holzstapels, sodass er von oben nach unten abbrennt. Die Verbrennung verläuft bei dieser Metho- de gleichmäßiger und kontrollierter. Geben Sie nie mehr Holz auf die Grundglut, als es der Ofenhersteller in der Gebrauchsanweisung empfiehlt. Am besten, Sie wiegen anfangs einfach ein paar Holzscheite, damit Sie ein Gefühl für die richtige Menge bekommen. Eine weitere Voraussetzung für ein gutes Feuer ist die richtige Menge an Luft. Die Luftzufuhr muss des- halb über die Luftschieber angepasst werden. Das ist zum einen wichtig, weil zu wenig Sauerstoff zur Bil- dung von giftigem Schwelgas oder Kohlenmonoxid führen kann und somit die Umwelt unnötig belastet wird. Zum anderen ist ein solcher Schwelbrand un- wirtschaftlich, weil man mehr Brennmaterial benö- tigt. Zudem versottet die Feuerungsanlage. Wird sie länger unter Luftmangel betrieben, führt dies zu Ruß- ablagerungen (Glanzruß) im Kamin und im schlimms- ten Fall zu einem Kaminbrand. Zu viel Luft wiederum kühlt den Ofenraum zu stark und verschlechtert den Wirkungsgrad der Anlage. Anfeuern von oben Aus vier Nadelholzscheiten und einer Anzündhilfe ein sogenanntes Anfeuermodul herstellen und dieses auf längs und quergestapeltes Brennholz im Feuerraum auflegen. Lüftungsklappen öffnen und von oben anzünden. Feuerraumtür schließen. HEIZEN MIT HOLZ | KAMIN- UND EINZELÖFEN20 Eine deutlich sichtbare, weiße Rauchfahne ist ein In- diz für zu feuchtes Holz. Ist die Asche dunkel, weist dies auf einen hohen Anteil an Unverbranntem hin. Nicht zugelassene Brennstoffe wie Papier und Karto- nagen, Spanplatten, beschichtetes oder imprägniertes Holz, Verpackungsmittel oder Kunststoffe mitzuver- brennen, ist nicht nur ein Umweltfrevel, es schadet auch der Feuerstätte. Doch woran erkennt man, ob das Feuer optimal brennt? Wenn lange, hellgelbe Flammen emporlodern, eine feine, weiße Asche ent- steht und die Abgasfahne über Ihrem Dach kaum sichtbar ist, haben Sie alles richtig gemacht! Weitere Indikatoren sind eine saubere Sichtscheibe und eine helle, saubere Feuerraumauskleidung. Ist dies nicht der Fall, rufen Sie am Besten Ihren Schornsteinfeger an. Wohin mit der Asche? Holzasche kann gesundheitsschädliche Rückstände enthalten. Deshalb sollten Sie sie weder als Dünger im Garten verwenden, noch in der Biotonne entsorgen. Vielmehr gehört Asche in den Hausmüll. Achten Sie beim Leeren des Aschebehälters darauf, dass Sie die Asche möglichst nicht berühren und keine Ascheteil- chen aufwirbeln, die Sie womöglich einatmen. Und denken Sie bitte daran, dass Asche Glutnester enthal- ten kann. Zur Zwischenlagerung eignen sich daher am besten feuerfeste Gefäße mit einem luftdicht schlie- ßenden Deckel. Übergangszeit Überheizen Sie nicht! Insbesondere bei nachträglich energetisch sanierten Gebäuden sind die Öfen oft überdimensioniert. Bei moderaten Außentemperatu- ren in der Übergangszeit heizt man dann oft im wahrs- ten Sinne des Wortes „zum Fenster hinaus“. Auf keinen Fall sollten Sie dann die Verbrennungsluft drosseln. Ihre Schornsteinfegerinnen und Ihre Schornsteinfeger können Sie auch kompetent beraten. 21 Was tun, wenn das Feuer sich nicht entfachen lässt? Insbesondere bei Außenkaminen kann es in den Übergangszeiten zu „Startproblemen“ beim Anfeuern kommen. Dies liegt daran, dass sich die Luftsäule im Schornstein abkühlt und kein Schornsteinauftrieb vorhanden ist. Öffnen Sie beim Anfeuern ein Fenster – und schon klappt es besser. Was tun, wenn sich der Nachbar über üble Gerüche beklagt? Die Verbrennungsluft stark zu drosseln, um Brenn- stoff zu sparen, ist keine gute Idee. Denn dann kann das Holzgas nicht mehr vollständig ausbrennen, die Energie entweicht zum Schornstein hinaus. Folglich wird die Umwelt unnötig belastet, der Nachbar be- schwert sich über üble Gerüche und der Wirkungs- grad der Anlage verschlechtert sich. Mensch und Feu- er brauchen Luft! Die Rauchgase sollten ungehindert, also ohne Umlenkung, in den freien Windstrom abge- führt werden. Lassen Sie gegebenenfalls vorhandene Schornsteinaufsätze, die eine ungehinderte Ablei- tung der Abgase behindern, nach Rücksprache mit Ihrem Schornsteinfeger entfernen. Was tun, wenn Rauch in den Wohnraum austritt? Öffnen Sie den Feuerraum zunächst nur einen kleinen Spalt, warten Sie zehn Sekunden und machen Sie die Tür erst dann ganz auf, wenn Sie Brennstoff nachle- gen möchten. Was tun, wenn die Scheibe verschmutzt? Meist ist eine zu geringe Verbrennungstemperatur die Ursache. Beheben lässt sich dies, wenn Sie die Zufuhr der Sekundärluft im Bereich der Sichtscheibe nicht so stark drosseln. Es kann aber auch daran liegen, dass die Heizgaszüge und/oder das Abgasrohr verschmutzt sind. Tipps und Tricks Rauchgase müssen frei abziehen können. 2222 Ratgeber „Heizen mit Holz“ des Umweltbundesamts: Nov. 2011, 24 Sei- ten: www.umweltbundesamt.de/publikationen/heizenholz Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1. BImSchV): http://www.gesetze-im-internet.de/ bundesrecht/bimschv_1_2010/gesamt.pdf Merkblatt 20 „Scheitholz – Produktion, Lagerung, Kennzahlen“ des bayerischen Landesamtes für Wald und Forstwirtschaft: http://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/mb20-scheitholz- bf.pdf Broschüre „Richtig heizen – der Betrieb von Kaminöfen“, Juli 2015, des TFZ Technologie- und Förderzentrums im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe „Richtiges Anzünden eines Kaminofens“, TFZ Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe, http://www.tfz.bayern.de/mam/cms08/festbrennstoffe/dateien/ anzuenden.pdf Datenbank mit Feuerstätten, die bestimmte Emissionsanforderungen einhalten: www.cert.hki-online.de Ofenampel: www.schornsteinfeger.de/artikel-402.html Detaillierte Informationen zum Thema „Heizen mit Holz“ der LUBW: http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/212045/ Informationen zum Anteil der Feuerungsanlagen an den Luftschad- stoff-Emissionen in Baden-Württemberg: http://www.ekat.baden- wuerttemberg.de/ Informationen zu Ableitbedingungen: VDI-RL 3781 Bl. 4 Informationen zum Erneuerbare-Wärme-Gesetz: www.ewaermeg-bw.de Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets des deutschen Energieholz- und Pelletverbands und des deutschen Pelletinstituts finden Sie unter: http://depi.de/de/infothek/depi_veroeffentlichungen/#Pelletlager Weitere Informationen 23 HER AUSGEBER Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart, Telefon: +49 (0) 711 126-0 poststelle@um.bwl.de, www.um.baden-wuerttemberg.de Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg Königstraße 94, 89077 Ulm, Telefon: +49 (0) 731 936880 info@livulm.de, www.schornsteinfeger-liv-baden-wuerttemberg.de LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Griesbachstraße 1, 76185 Karlsruhe, Telefon: +49 (0) 721 5600-0 poststelle@lubw.bwl.de, www.lubw.baden-wuerttemberg.de TEX TBE ARBEITUNG/GR AFISCHE GESTALTUNG/RE ALIS IERUNG freelance project GmbH Silberburgstraße 112, 70176 Stuttgart, Telefon +49 (0) 711 993386-0 www.freelance-project.de Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier (RAL-UZ 14) Stand: Dezember 2016 Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit Zustimmung der Herausgeber und Quellenangabe sowie Überlassung von Belegexemplaren gestattet. Impressum/Bildnachweise DRUCK Elser Druck Kißlingweg 35, 75417 Mühlacker, Telefon +49 (0) 7041 805-41 www.elserdruck.de BILDNACHWEISE: T IT EL (V.L .N.R .) : LUBW, Shutterstock /MNStud io, r t f 123 / A lexandru Ionescu, LEDA Werk GmbH & Co. KG SEIT E 2: KD Busch SEIT E 3 : CCA – Caro la C lean A i r GmbH SEIT E 4 : Shutterstock /MNStud io SEIT E 6 : U l r ich Brunner GmbH SEIT E 7: Austroflamm GmbH SEIT E 8 : R IKA Innovat ive Ofentechnik GmbH SEIT E 11: Shutterstock /Delp ixe l SEIT E 12: A . Matt SEIT E 13: Primus - Ofen shop SEIT E 14 : Foto l i a /maho SEIT E 15: A . Matt, Foto l i a /emuc SEIT E 16: U l r ich Brunner GmbH SEIT E 18: P. Neisecke SEIT E 19 : www.fa i r feuern.ch SEIT E 20 : Bundesverband des Schornste infegerhandwerks SEIT E 21: A . Matt Titel/Heizen mit Holz – Kamin- und Einzelöfen Vorwort des Ministers Inhaltsverzeichnis Richtig heizen – zum Schutz Ihrer Familie und der Umwelt Was Sie beim Kauf eines Ofens beachten sollten Was in den Ofen gehört: Brennstoff guter Qualität Alte Öfen, so gut wie neu – wenn man sie aufrüstet Betriebsbedingungen für den idealen Ausbrand Tipps und Tricks Weitere Informationen Impressum/Bildnachweise[mehr]

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    Anlagen_Markterkundung_Gebäude_am_Dorfplatz.pdf

    ARCHITEKTURBÜRO GAUGGEL Holzmarkt 7 72070 Tübingen03.08.2020 Bebauungsmöglichkeit des Dorfplatzes in Baindt, M 1.500 Vorentwurf 365° vom 22.11.2019 ARCHITEKTURBÜRO GAUGGEL Holzmarkt 7 72070 Tübingen03.08.2020 Bebauungsmöglichkeit des Dorfplatzes in Baindt, M 1.500 Untergeschoss ~ 80 m² Abstelläche 10 Tiefgaragenstellplätze Erdgeschoss ~ 175 m² Verkaufs- und Nebenächen 8 Kundenstellplätze Obergeschosse und Grundstück ~ 735 m² Grundstücksäche ~ 480 m² Praxis- und Wohnäche auf 2,75 Geschossen III + DG M ar sw ei le r S tra ße Sulzmoosbach Einbahnstraße Erhalt Parkplätze Bushaltestelle öffentlicher Parkplatz Dorfplatz Spielpunkte Verlegung TG-Einfahrt Neubau 1 2 3 4 5 6 715 14 13 12 11 10 9 8 2 3 4 5 6 7 1 10 11 12 13 1 2 3 4 5 6 7 VON TOTALGEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_2_1_VE_Vorentwurf.vwx 22.11.19 2013_2_1 js 1:200 0,75m/0,594m -2013 geänderter Vorentwurf Vorplanung 2019 Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Dorfplatz Baindt 17.10.19 Entwurf Wohnbebauung Fischerareal in Baindt Grundriss - M. 1.500 Tiefgarage Baufeld 2 und 3 - M. 1.500 ARCHITEKTURBÜRO GAUGGEL Holzmarkt 7 72070 Tübingen08.12.2020 Baufeld 1 Grundstücksgröße ~ 5.550 m² GRZ 0,44 GFZ 1,05 ** Wohnäche ~ 4.130 m² Wohnungen* ~ 49 Stück Baufeld 3 Grundstücksgröße ~ 1.652,0 m² GRZ 0,42 GFZ 0,71 ** Wohnäche ~ 884 m² Wohnungen* ~ 10 Stück Schnitt B-B - M. 1.500 Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 21.11.2020 Seite 1 Entwicklung Fischerareal, Baindt Umgang mit Rahmenbedingungen Anschluss an das Betriebsgelände von Bau- und Recyclinghof Sitzplatz Werkstatt Schuppen Fahrräder PergolaGästeraum Treibhaus Atelier Holzlager Imkerei neue Wohnbebauung Bau-/Recyclinghof 4,0 m 3,0 m Optionsraum Abgrenzung und Lärmschutz + unterschiedlichste Nutzungen Filter 2 Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 21.11.2020 Seite 1 Entwicklung Fischerareal, Baindt Umgang mit Rahmenbedingungen Anschluss an das Supermarktgelände mit Kundenparkplatz Feneberg neue Wohnbebauung < Parken Parken > Fahrgasse (privat) Sichtlter + kostengünstigeres Parken Hof Filter 1 Piktogramme - o. M. Baufeld 2 ~ 51 Wohnungen* ~ 102 Stellplätze (schlecht erweiterbar) + 8 Parklifte möglich Baufeld 3 ~ 10 Wohnungen* ~ 17 Stellplätze (gut erweiterbar) Bauabschnitt 3 Baufeld 3, ~ 10 Wohnungen* Bauabschnitt 2 Baufeld 1 Süd und Baufeld 2 Nord, ~ 46 Wohnungen* Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 21.11.2020 Seite 1 Entwicklung Fischerareal, Baindt Bauabschnitte Bauabschnitt 1 Baufeld 1 Nord und Baufeld 2 Süd, ~ 54 Wohnungen* N 1. BA 1. BA 2. BA 2. BA 3. BA 1. Baubaschnitt ~ 54 Wohnungen* 2. Baubaschnitt ~ 64 Wohnungen* 3. Baubaschnitt ~ 10 Wohnungen* Bauabschnitte (BA) Erweiterung Blick von Norden Blick von Süden Blick von Osten Blick von oben Schnitt A-A - M. 1.500 städtebauliche Kennwerte Baufeld 2 Grundstücksgröße ~ 4.479 m² GRZ 0,61 GFZ 1,30 ** Wohnäche ~ 4.370 m² Wohnungen* ~ 51 Stück * bei durchschnittlicher Wohnungsgröße von 85 m² und Wohnfäche 75 % der BGF ** ohne Parkächen, Carports und Nebengebäude Filter 2 Filter 2 Filter 2 Filter 2 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fi lte r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Fil te r 1 Lebensmittelmarkt Marsweiler Straße Ziegeleistraße Kü fe rst ra ße Nachbarschafts- platz gemeinschaft- licher Hof gemeinschaftlicher Hof Neugestaltung Dorfplatz durch 365° Landschaftsarchitekten pr iva te E rsc hl ie ßu ng Renaturierung Sulzmoosbach Feuerwehr Bauhof N gemeinschaft- licher Hof private Gärten private Gärten private Gärten private Gärten private Gärten private Gärten Fertigstellung Straße > max. Gebäudehöhe 12,00 m (III + D) max. Gebäudehöhe 9,15 m (III) gemeinschaft- licher Hof Tiefgarage oberirdisches Parken Fi lte r 1 Besucher- stellpätze Besucher- stellpätze Besucher- stellpätze I III III + D III + D III + D III + D III + D II + D II III + D III III + D III III III + D I I I I I I I III + DG Kunden- parkplatz B B B B A A Besucher- stellpätze A A max. Gebäudehöhe 12,00 m (III + D) max. Gebäudehöhe 9,15 m (III) gemeinschaft- licher Hof Tiefgarage oberirdisches Parken Fi lte r 1 Lebensmittel- markt max. Gebäudehöhe 6,30 m (II) Tiefgarage 2013_2_1_VE_Vorentwurf.pdf 2013_2_1 [geänderter Vorentwurf ] VE 9[mehr]

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      Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg Sitz: Fronreute I. Allgemeine Bestimmungen § 1 Mitglieder, Name und Sitz des Verbandes, Befristung (1) Die Städte und Gemeinden Achberg, Aichstetten, Aitrach, Altshausen, Amtzell, Argenbühl, Aulendorf, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Baienfurt, Baindt, Berg, Bergatreute, Bodnegg, Boms, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Fronreute, Grünkraut, Guggenhausen, Horgenzell, Hoßkirch, Kißlegg, Königseggwald, Leutkirch, Riedhausen, Schlier, Unterwaldhausen, Vogt, Waldburg, Wangen, Wilhelmsdorf, Wolfegg und Wolpertswende bilden den Zweckverband „Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg“ im Sinne des Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit (GKZ). Das Zweckverbandsgebiet umfasst die Gesamtgemarkungen der Mitgliedsstädte und -gemeinden. (2) Der Zweckverband führt den Namen „Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg“ im Folgenden „Verband“ genannt. Er hat seinen Sitz in 88273 Fronreute, Landkreis Ravensburg. § 2 Aufgaben des Verbandes (1) Der Verband hat die Aufgabe, die zur Versorgung der Gewerbebetriebe, Privathaushalte und sonstiger Nutzer mit Mehrfachdienstleistungen (Breitbandversorgung) erforderlichen Anlagen, die im Eigentum der jeweiligen Mitglieder, im Folgenden als „Verbandsgemeinden“ bezeichnet, stehen, zu verwalten und zu verpachten. (2) Zur Verwaltung und Verpachtung gehört auch die Organisation der Durchführung vergaberechtlicher Ausschreibungen zur erst noch erfolgenden Errichtung der vorgenannten gemeindlichen Anlagen (gemäß VOB/A) und des nach Inbetriebnahme der Anlagen erforderlichen Netzbetriebs (gemäß VOL/A). Ferner übernimmt der Zweckverband die Planung und Baubetreuung bezüglich der zu errichtenden Anlagen und tritt als Bauherr auf. Die Verwaltung und Verpachtung erstreckt sich auch auf bereits vorhandene und künftige Anlagen der Verbandsmitglieder, sofern diese deren Einbeziehung dem Zweckverband gegenüber schriftlich erklären. (3) Der Zweckverband übernimmt für die Mitgliedsgemeinden die Antragstellung für die Förderanträge gegenüber dem Land Baden-Württemberg. Er übernimmt auch die rechtliche Beurteilung mit entsprechenden Fachbüros. Darüberhinaus ist der Zweckverband auch für die Durchführung von Workshops und Fortbildungsveranstaltungen verantwortlich. (4) Zusätzliche Aufgaben der Verbandsmitglieder, insbesondere solche, die der interkommunalen Kooperation dienen, können im Rahmen des § 21 GKZ dem Verband übertragen werden. (5) Die Verbindungen mit erforderlichen Anlagen über Landkreisgrenzen hinweg oder zur Verbindung von Insellagen baut der Verband in eigener Regie und in eigener Zuständigkeit. Diese Anlagen bleiben im Eigentum des Verbandes. Die Kosten werden über die Umlage nach § 15 auf die einzelne Verbandsgemeinde verteilt. II. Verfassung und Verwaltung § 3 Organe des Verbands (1) Organe des Zweckverbands sind: - die Verbandsversammlung - der Verbandsvorsitzende (2) Soweit sich aus dem Gesetz überkommunale Zusammenarbeit (GKZ) und aus den Bestimmungen dieser Satzung nichts anderes ergibt, finden die Bestimmungen der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg entsprechende Anwendung. § 4 Zusammensetzung der Verbandsversammlung (1) Die Verbandsversammlung besteht aus den Vertretern der Verbandsmitglieder. Jedes Verbandsmitglied entsendet den Bürgermeister/die Bürgermeisterin als Vertreter in die Verbandsversammlung. (2) Jedes Verbandsmitglied hat das Recht, einen Stellvertreter zu benennen. (3) Jedes Verbandsmitglied hat eine Stimme. (4) Die Mitglieder der Verbandsversammlung sind ehrenamtlich tätig. § 5 Aufgaben- und Geschäftsführung der Verbandsversammlung (1) Die Verbandsversammlung ist die Vertretung der Verbandsmitglieder und das Hauptorgan des Zweckverbands. Sie legt die Grundsätze für die Verwaltung des Zweckverbandes fest und bestimmt den Verbandsvorsitzenden. Die Verbandsversammlung entscheidet in den ihr durch Gesetz oder in dieser Satzung zugewiesenen Angelegenheiten und überwacht die Ausführung ihrer Beschlüsse durch den Verbandsvorsitzenden. Die Verbandsversammlung ist insbesondere zuständig für die Beschlussfassung über alle Angelegenheiten, die nicht in die Zuständigkeit des Verbandsvorsitzenden fallen. (2) Auf die Geschäftsführung der Verbandsversammlung finden die Bestimmungen der Gemeindeordnung für den Gemeinderat sinngemäß Anwendung, soweit § 15 GKZ nichts anderes bestimmt. § 6 Geschäftsgang (1) Der Verbandsvorsitzende beruft die Verbandsversammlung schriftlich mit angemessener Frist unter Angabe der Tagesordnung zu den Sitzungen ein. In dringenden Fällen kann die Ladung auch formlos und ohne Einhaltung einer Frist ergehen. (2) Die Verbandsversammlung ist jährlich mindestens ein Mal einzuberufen. Sie muss unverzüglich einberufen werden, wenn ¼ der Verbandsgemeinden dies unter Angabe des Verhandlungsgegenstands beantragen, der zum Aufgabenbereich der Verbandsversammlung gehören muss. (3) Die Sitzungen der Verbandsversammlung sind grundsätzlich öffentlich. Sie sollen abwechselnd in den Verbandsgemeinden stattfinden. (4) Die Verbandsversammlung kann nur in einer ordnungsgemäß einberufenen und geleiteten Sitzung beraten und beschließen. (5) Über die Sitzung der Verbandsversammlung und die dabei gefassten Beschlüsse sind Niederschriften zu fertigen, die durch den Vorsitzenden und mindestens zwei Mitglieder, die an der Sitzung teilgenommen haben, und den Schriftführer zu beurkunden sind. Die Niederschrift ist der Verbandsversammlung bei der nächsten Sitzung zur Kenntnis zu bringen. Mehrfertigungen von Niederschriften über nicht öffentliche Sitzungen dürfen nicht ausgehändigt werden. § 7 Verbandsvorsitzender (1) Der Verbandsvorsitzende sowie sein Stellvertreter werden von der Verbandsversammlung aus ihrer Mitte auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Scheidet ein Gewählter aus der Verbandsversammlung vorzeitig aus, so endet auch sein Amt. Die Verbandsversammlung hat für die Restdauer der Amtszeit einen neuen Vorsitzenden oder Stellvertreter zu wählen. (2) Der Verbandsvorsitzende leitet die Verbandsversammlung. Er beruft die Mitglieder der Verbandsversammlung zu den Sitzungen ein und bereitet die Beschlüsse vor. Ihm obliegt der Vollzug der Beschlüsse der Verbandsversammlung. Der Verbandsvorsitzende erledigt in eigener Zuständigkeit die Geschäfte der laufenden Verwaltung und die ihm sonst durch Gesetz, Satzung oder die Verbandsversammlung übertragenen Aufgaben. (3) Als Geschäfte der laufenden Verwaltung gelten insbesondere 1. die Bewirtschaftung der im Verwaltungshaushalt veranschlagten Einnahmen und Ausgaben, 2. die Vergabe von Lieferungen und Leistungen zur Ausführung von Vorhaben des Vermögenshaushaltes bis zum Betrag von 25.000,00 EUR im Einzelfall, 3. die Zustimmung zu überplanmäßigen und außerplanmäßigen Ausgaben bis zum Betrag von 5.000,00 EUR im Einzelfall die Aufnahme von Darlehen und Kassenkrediten im Rahmen der Haushaltssatzung. (4) In dringenden Angelegenheiten, deren Erledigung nicht bis zu einer Sitzung der Verbandsversammlung aufgeschoben werden kann, entscheidet der Verbandsvorsitzende anstelle dieser. Die Gründe für die Eilentscheidung und die Art der Erledigung sind den Mitgliedern der zuständigen Organe unverzüglich mitzuteilen. (5) Der Verbandsvorsitzende ist ehrenamtlich tätig. Er enthält eine Aufwandsentschädigung, die in der Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit geregelt ist. (6) Im Übrigen sind auf den Verbandsvorsitzenden die Bestimmungen der Gemeindeordnung über den Bürgermeister entsprechend anzuwenden. (7) Bis zur Wahl des 1. Verbandsvorsitzenden nimmt der Bürgermeister der Gemeinde Fronreute dessen Aufgaben wahr. § 8 Ehrenbeamte (1) Zur Erledigung der Verwaltungsgeschäfte bestellt der Zweckverband: - Verbandspfleger, - Technischen Verwalter. - Verbandskassenverwalter Diese sind Ehrenbeamte des Zweckverbandes. (2) Die Entschädigung des Ehrenbeamten wird in der Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit geregelt. III. Rechnungs- und Wirtschaftsführung, Verwaltung § 9 Wirtschaftsführung Für die Wirtschaftsführung und das Rechnungswesen finden nach Maßgabe des § 20 GKZ die für Eigenbetriebe geltenden Vorschriften unmittelbare Anwendung. § 10 Verbandspflege (1) Zur fachgemäßen Erledigung der Verwaltungsgeschäfte einschließlich der Schriftführung und der Betreuung des Satzungswesens hat der Zweckverband einen Verbandspfleger zu bestellen. Er muss die Befähigung zum Gemeindefachbediensteten (§ 58 GemO) besitzen. Der Verbandspfleger wird von der Verbandsversammlung auf die Dauer von fünf Jahren gewählt. (2) Dem Verbandspfleger obliegt unbeschadet der Verantwortlichkeit des Verbandsvorsitzenden die Besorgung der Haushalts- und Rechnungsgeschäfte. Außerdem wirkt er bei den übrigen Teilen der Verbandswirtschaft mit. § 11 Verbandskassenverwaltung (1) Die Verbandskasse wird in der Gemeindeverwaltung Fronreute geführt. (2) Die der Gemeinde Fronreute für die Kassenverwaltung entstehenden Aufwendungen werden vom Zweckverband nach Rechnungsstellung erstattet. § 12 Technische Verwaltung Für die Erledigung der Aufgaben auf dem Gebiet der Technischen Verwaltung wird ein Technischer Verwalter von der Verbandsversammlung auf die Dauer von fünf Jahren gewählt. § 13 Tagegelder, Reisekosten Die Mitglieder der Verbandsversammlung, mit Ausnahme des Verbandsvorsitzenden und der Ehrenbeamten erhalten für die Teilnahme an den Sitzungen und an Dienstgeschäften außerhalb der Sitzungen eine Entschädigung. Das Nähere wird in der Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit geregelt. IV. Deckung des Finanzbedarfs § 14 Stammkapital (1) Der Verband ist mit je 1.000,00 EURO für jedes Mitglied an Stammkapital, somit mit 33.000,00 EURO Stammkapital ausgestattet. (2) Das Stammkapital wird von den Verbandsgemeinen zu gleichen Anteilen von 1.000,00 EURO eingebracht. Das Stammkapital wird nach Genehmigung der Verbandssatzung und des Zweckverbandes angefordert. § 15 Deckung des Finanzbedarfs, Umlagen (1) Die für die Planung, den Bau, die Unterhaltung und Instandsetzung des jeweiligen Stadt- und Ortsnetzes anfallenden Personal- und Sachkosten werden der jeweiligen Gemeinde in Rechnung gestellt. Die Kosten des Zweckverbandes für die Verpachtung der Anlagen sowie für die im Zusammenhang stehenden Aufgaben sind ebenfalls von den Verbandsgemeinden zu tragen. Personal- und Sachkosten für die Bearbeitung der Förderanträge, die rechtliche Bearbeitung in Zusammenarbeit mit Fachbüros und die Aus- und Fortbildung für die Verbandsgemeinden werden darüber hinaus bei den Verbandsgemeinden geltend gemacht. Für diese Kosten werden Dienstleistungsverträge mit den jeweiligen Verbandsgemeinden abgeschlossen. (2) Der Verband kann zur Deckung des weiteren Finanzbedarfs von den Verbandsgemeinden eine Umlage erheben. Als Umlageschlüssel werden die Einwohnerzahlen des statistischen Landesamtes aller Verbandsgemeinden zum 30.06. des jeweiligen Rechnungsjahres festgesetzt. Die Umlage wird nach der Einwohnerzahl des statistischen Landesamtes der einzelnen Gemeinde zum jeweils 30.06. des Rechnungsjahres von jeder Verbandsgemeinde erhoben. (3) Auf die Umlage kann der Verband Abschlagszahlungen erheben, die innerhalb von 14 Tagen nach Anforderung zur Zahlung fällig werden. (4) Die Einnahmen aus der Verpachtung der Anlagen werden den Verbandsgemeinden gutgeschrieben. Über die Verteilung der Pachteinnahmen werden mit den Verbandsgemeinden entsprechende Pachtvertäge geschlossen. § 16 Öffentliche Bekanntmachung Öffentliche Bekanntmachungen des Verbandes werden entsprechend den Bekanntmachungssatzungen der Verbandsmitglieder in den Mitgliedsgemeinden durch die einzelnen Verbandsmitglieder vorgenommen. Die Kosten sind von den einzelnen Verbandsmitgliedern zu tragen. § 17 Änderungen der Satzung des Zweckverbandes (1) Für die Änderungen der Verbandssatzung sowie für die Abwicklung gelten die Bestimmungen der §§ 21 ff. GKZ. (2) Mit der Auflösung fällt das Vermögen des Verbandes den Verbandsmitgliedern unter Berücksichtigung ihres Anteils am Stammkapital zu. § 18 Schlichtung (1) Bei Streitigkeiten zwischen dem Verband und seinen Verbandsmitgliedern sowie der Verbandsmitglieder untereinander über Rechte und Verbindlichkeiten aus dem Verbandsverhältnis, insbesondere über das Recht zur Benutzung der Verbandseinrichtungen und über die Pflicht zur Tragung der Verbandslasten, kann die Rechtsaufsichtsbehörde zur Schlichtung angerufen werden. (2) Wenn die Beteiligten mit den Vorschlägen der Rechtsaufsichtsbehörde zur gütlichen Beilegung des Streites nicht einverstanden sind, können sie den Verwaltungsrechtsweg beschreiten. § 19 Inkrafttreten Diese Neufassung der Verbandssatzung tritt am Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verbandssatzung vom 16.06.2010 außer Kraft. Hinweis: Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung (GemO) oder von aufgrund der GemO erlassener Verfahrensvorschriften beim Zustandekommen einer Satzung ist nach § 4 Abs. 4 der GemO in der Fassung vom 24.07.2000 (GBl. S. 581) unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich und unter Bezeichnung des Sachverhalts, der Verletzungen begründen soll, innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung bei der Gemeinde Fronreute geltend gemacht worden ist. Wer die Jahresfrist ohne tätig zu werden verstreichen lässt, kann eine etwaige Verletzung gleichwohl auch später geltend machen, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung verletzt worden sind oder der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 GemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder vor Ablauf der Jahresfrist die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet oder ein Dritter die Verfahrensverletzung gerügt hat. Ausgefertigt! Fronreute, den 14.11.2016 gez. Oliver Spieß, Verbandsvorsitzender[mehr]

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        Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 24.05.2023Bürger in format ionsveransta l tung Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.29 4 69.06 4 68.70 4 71.78 4 71.79 4 71.82 4 71.81 4 71.82 4 71.784 71.80 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471.81 471 .79 471 .80 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.824 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 470.82 4 70.56 4 70.56 47 0. 56 469.54 4 69.51 4 71.83 471.83 OK Ma 471.71 4 71.87 4 71.69 4 71.57 4 71.61 4 71.52 4 71.4 7 4 7 2 .0 7 4 72.53 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 71.4 1 4 71.87 4 72.19 4 72.4 7 4 72.67 4 72.75 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.95 4 71.97 4 71.4 6 4 71.37 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 72.87 4 72.53 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 7 2 .7 0 4 7 3 .0 1 47 3.0 1 4 72.34 4 72.35 472.34 4 72.17 4 72.20 4 72.96 4 72.954 72.88 4 72.61 4 72.61 4 72.53 4 72.85 4 72.96 4 73.01 4 72.67 4 72.87 4 72.87 4 72 .7 7 472.90 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 71.23 4 71.34 4 71.4 2 4 71.564 71.83 4 73.14 4 72.99 4 72.86 4 72.83 4 72.78 4 72.86 4 70.21 4 69.4 7 4 69.21 4 69.24 4 69.37 4 69.29 4 69.31 4 69.4 2 4 69.364 69.55 4 69.51 4 69.4 5 4 69.51 469.52 4 69.39 4 69.38 469.38 T g a r W h s G a r W G h s W G h s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 4 67.73 4 67.70 4 67.61 4 67.56 4 67.36 4 67.29 4 67.27 4 67.4 3 4 66.93 4 66.72 4 68.85 4 69.01 4 69.16 4 69.13 4 69.19 4 69.29 4 69.20 4 69.23 4 69.33 4 69.24 4 69.4 5 4 69.33 4 69.4 6 4 69.35 4 69.36 4 69.33 4 69.50 4 69.4 7 4 69.51 4 69.53 4 69.4 2 4 69.31 4 69.28 4 69.16 4 69.28 4 69.4 3 4 69.514 69.52 4 69.4 0 D H 4 69.36 4 69.39 4 69.16 4 66.52 4 66.59 4 66.56 4 66.4 8 4 66.31 4 67.13 4 67.07 4 67.10 4 67.13 4 67.28 4 67.32 6 W i B lum entrog S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 4 68.07 4 67.64 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 Lagep lan 2 Gebäude am Dor fp la tz Baumhain - Bou le neuer Fußgänger- über weg Ver legung TG-Zufahr t Fontänenfe ld Trampol in Außengast ro Brücke Si tzs tu fen zum Bach Parkp la tz Anbindung F ischerarea l Schenk-Konrad-Ha l le Rathaus bar r ie re f re ie B ush a l te s t e l le bar r ie re f re ie Busha l te s te l le Marswei le rs t raße Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Brunnenwasser Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Platzentwässerung 7,60m 4,1 5m 0,89m R 2,72m 1,10m R 5,07m 1,30m R 6,56m 1,39m 7,90m 5,1 0m R 1,80m R 2,92m R 4,62m R 5,79m 1,02m 1,19m 1,40m 1,54m 2,0 0m 2,00m 466.71 468.26 468.27 468.27 468.26 468.26 468.07 87 465.24 Rohrsohle Verdolung DN 2000 Sulzmoosbach 3 Fontänenfe ld G ra ni tb rü ck e S i t zen unter Bäumen Tr inkwasserbr unnen Sulzmoosbach Si tzs tu fen Si tzs tu fen Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Perspekt ive Su lzmoosbach 4 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Brunnenwasser Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Platzentwässerung 7,60m 4,1 5m R 1,30m 0,89m R 2,72m 1,10m R 5,07m 1,30m R 6,56m 1,39m 7,90m 5,1 0m R 1,80m R 2,92m R 4,62m R 5,79m 1,02m 1,19m 1,40m 1,54m 2,0 0m 2,00m Tgar 466.50 466.50 465.24 Rohrsohle Spie lpunkte 5 Boule Fontänenfe ld mi t A t t rak t ionsprogramm 2 Bodene inbaut rampol ine Ba lanc iern auf Hö lzern Slack l ine Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Be isp ie le Sp ie lpunkte 6 Slack l ine Fontänenfe ld mi t Sp ie lprogramm Bodene inbaut rampol inBa lanc ierhö lzer Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt In f ras t r uk tur P la tz - Bedar f Vere ine 7 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt gep lante In f ras t r uk tur Vere ine 8 D H 4 67.50 D H 4 68.32 D H 4 68.4 0 D H 4 68.21 D H 4 68.15 D H 4 69.51 D H 4 68.73 D H 4 68.23 D H 4 68.30 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 68.89 D H 4 67.4 5 D H 4 67.96 D H 4 69.16 D H 4 69.66 D H 4 71.4 9 4 67.68 4 67.66 4 67.4 7 4 68.15 4 68.16 4 68.12 4 68.09 4 68.23 4 68.32 468.66 4 6 8 .3 8 4 68.06 4 66.69 4 66.66 4 66.56 4 66.52 4 66.39 4 66.27 4 66.35 4 66.21 4 66.31 4 65.91 4 66.18 4 66.24 4 66.15 4 66.32 4 66.4 1 4 66.55 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 4 66.92 4 67.05 4 67.00 4 66.92 4 66.91 4 66.93 46 6.6 1 4 66.53 4 68.35 4 68.32 4 68.31 4 68.30 4 68.25 4 68.30 4 68.35 4 68.32 4 68.33 4 68.30 4 68.32 4 68.33 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 2 4 6 8 .18 4 68.06 4 68.07 4 68.08 4 68.19 4 67.98 4 68.12 4 68.11 4 68.13 4 68.07 4 68.18 4 68.34 4 68.35 4 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69.64 4 69.50 4 72.14 4 68.18 4 69.26 4 69.24 aus T iefgarage Fahrradw erkzeug S tatue Fahrradständer W appen 5 6 /4 6 2 /3 62/4 7 /3 5 6 /2 8 4 0 5 7 /3 58 /4 8 7 1 1 4 D o rf p la tz D o rfp la tz 4 68.56 4 68.25 4 68.18 4 68.18 4 68.00 4 67.74 4 67.66 4 67.64 4 67.4 5 4 67.36 4 67.19 4 67.29 4 67.69 4 68.24 4 68.75 4 68.74 4 68.74 4 68.80 4 68.86 4 68.99 4 68.91 4 69.10 4 69.01 4 69.05 4 69.13 4 69.27 4 69.17 4 69.37 4 69.4 5 4 69.4 6 4 68.59 4 68.01 4 67.50 4 67.11 4 67.14 4 67.23 4 67.34 4 67.4 7 4 67.50 4 67.57 4 67.63 4 67.67 4 67.65 4 67.60 4 67.62 4 67.71 4 67.66 4 67.4 9 4 67.4 7 4 67.51 4 67.66 4 67.81 4 67.99 4 68.11 4 68.13 4 68.08 4 68.11 4 68.09 4 67.97 4 68.06 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.29 4 67.55 4 67.97 4 68.20 4 67.4 8 4 67.64 4 67.63 4 67.65 4 67.62 4 67.4 7 4 67.4 5 4 67.4 1 4 67.36 4 67.35 4 67.4 5 4 67.4 8 4 67.67 4 67.59 4 67.78 4 67.85 4 67.87 4 67.96 4 67.89 4 67.86 4 67.82 4 67.90 4 67.924 68.00 4 68.03 4 68.03 4 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ecke H ecke H ecke 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.07 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 6 8 .9 7 4 68.62 4 68.60 4 68.55 4 68.4 5 4 68.33 4 68.21 4 68.10 4 67.92 4 68.67 4 68.68 4 68.90 4 68.73 4 6 8 .7 5 4 6 8 .7 3 4 6 9 .5 0 4 6 9 .3 14 6 9 .134 6 8 .9 8 4 6 8 .9 2 4 6 8 .6 6 4 6 8 .5 5 4 6 8 .4 4 4 6 8 .2 7 4 6 8 .11 4 6 7 .9 8 4 6 7 .9 4 4 6 7 .9 04 6 7 .8 7 4 67.73 4 67.73 4 6 7 .8 5 4 6 7 .8 4 4 6 7 .8 2 4 6 7 .8 2 4 6 7 .8 4 4 6 7 .9 3 4 6 8 .0 1 4 6 8 .12 4 6 8 .4 6 4 6 8 .3 6 4 6 8 .3 7 4 6 8 .5 0 4 6 8 .13 4 6 8 .18 4 6 8 .19 4 6 8 .12 4 6 7 .9 9 4 6 8 .10 4 67.98 4 6 8 .3 1 4 6 8 .3 7 4 6 8 .5 2 4 67.96 4 68.06 4 6 7 .9 8 4 6 8 .0 1 4 6 8 .2 0 4 6 8 .0 8 4 6 7 .9 0 4 6 7 .8 6 4 6 7 .7 7 4 6 7 .8 2 4 6 8 .0 1 4 6 7 .6 7 4 6 7 .7 0 4 6 7 .9 0 4 6 7 .5 7 4 6 7 .6 0 4 6 7 .7 9 4 6 7 .5 1 4 6 7 .5 4 4 6 7 .7 2 4 6 7 .4 7 4 6 7 .5 2 4 6 7 .7 1 4 6 7 .4 7 4 6 7 .5 1 4 6 7 .6 9 4 6 7 .9 3 4 6 7 .9 7 4 6 8 .18 4 6 7 .9 9 4 6 8 .0 2 4 6 8 .2 2 4 6 7 .6 2 4 6 7 .5 8 4 6 7 .5 3 4 6 7 .4 8 4 6 7 .4 4 4 6 7 .3 9 4 6 7 .3 6 4 67.24 4 67.23 4 6 7 .3 2 4 6 7 .2 8 4 6 7 .2 1 4 67.4 7 4 67.4 6 4 6 8 .4 8 4 6 8 .6 8 4 6 8 .7 6 4 6 8 .6 4 4 6 8 .3 7 4 6 8 .7 9 4 6 9 .2 8 4 6 9 .17 4 6 9 .0 6 4 6 8 .9 4 4 6 8 .9 1 4 6 8 .8 5 4 6 8 .7 9 4 6 8 .7 3 4 6 8 .6 5 4 6 8 .6 3 4 6 9 .3 8 4 6 9 .184 6 9 .0 3 4 6 8 .8 9 4 6 8 .7 9 4 6 8 .7 8 4 6 8 .6 8 4 6 8 .5 8 4 6 8 .5 7 4 6 8 .4 5 4 6 8 .3 4 4 6 8 .3 1 4 6 8 .18 4 6 8 .17 4 6 8 .0 2 4 6 7 .8 8 4 6 7 .8 6 4 6 7 .8 24 6 7 .7 8 4 6 7 .7 2 4 6 7 .7 2 4 6 7 .7 4 4 6 7 .7 5 4 6 7 .7 6 4 6 7 .8 1 4 6 7 .9 0 4 6 8 .0 1 4 6 8 .3 4 4 6 8 .2 1 4 6 8 .2 4 4 6 8 .3 9 4 6 8 .0 2 4 6 8 .0 7 4 6 8 .0 7 4 6 8 .0 2 4 6 7 .8 7 4 6 7 .9 9 4 6 7 .9 9 4 6 8 .13 4 6 8 .17 4 6 8 .2 5 4 6 8 .4 0 4 6 7 .8 8 4 6 7 .8 9 4 6 7 .5 0 4 6 7 .5 0 4 6 7 .5 0 4 6 7 .5 0 4 6 7 .4 6 4 6 7 .4 2 4 6 7 .3 7 4 6 7 .3 5 4 6 7 .2 9 4 6 7 .2 0 4 6 7 .16 4 6 7 .3 1 4 6 7 .3 9 4 6 7 .3 8 4 6 7 .4 3 4 6 7 .5 2 4 6 7 .6 4 4 6 7 .7 5 4 6 7 .8 5 4 6 7 .9 3 4 6 7 .8 8 4 6 7 .9 5 4 6 7 .8 3 4 6 7 .9 1 4 6 7 .6 74 6 7 .5 7 4 6 7 .6 3 Erhalt bestehender Festplatzanschluss - 10x Schuko Steckdosen - 2x CEE 16 A - 2x CEE 32 A - 1x CEE 63 A Versetzen bestehender Festplatzanschluss 6x Schuko Steckdosen 1x CEE 16 A 1x CEE 32 A Auf-Putz-Verteilerkasten 2x Schuko Steckdosen 1x CEE 16 A 1x CEE 32 A neuer Festplatzanschluss mit Messung 4x Schuko Steckdosen 1x CEE 16 A 1x CEE 32 A Narrenbaumgrube/ Weihnachtsbaum Unterflurverteiler 4x Schuko Steckdosen 1x CEE 16 A 1x CEE 32 A Unterflurverteiler 4x Schuko Steckdosen 1x CEE 16 A 1x CEE 32 A CEE Steckdose 32 A in Energiepoller, Verlängerung von Festanschluss Bestand CEE Steckdose 63 A in Energiepoller, Verlängerung von Festanschluss Bestand mobile Bühne Festzelt Fasnet 24 x 10 m Stromleitung in Grünfläche z.B. für Toilettenwagen Stromleitung in Grünfläche z.B. für Getränkestand Stromleitung in Grünfläche z.B. für Getränkestand Stromleitung in Grünfläche z.B. für mobile Bühne Stromleitung in Grünfläche z.B. für mobile Bühne Infrastruktur Festbetrieb / Vereine Stromanschluss für Festbetrieb Trinkwasseranschluss - Gartenhydrant mit Standrohr Schmutzwasseranschluss oberirdisches Kabel in Grünfläche 26 ,0 0m 4,30m 4,30m Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Brunnenwasser Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Platzentwässerung 7,60m 4,1 5m R 1,30m 0,89m R 2,72m 1,10m R 5,07m 1,30m R 6,56m 1,39m 7,90m 5,1 0m R 1,80m R 2,92m R 4,62m R 5,79m 1,02m 1,19m 1,40m 1,54m 2,0 0m 2,00m 62/3 467.49 465.24 Rohrsohle Verdolung DN 2000 2 6 ,0 0 m Nar renbaumgr ube 9 gemeinsame Nar renbaumgr ube für Nar ren- , Mai- und Weihnachtsbaum unter i rd ische Spannvor r ich tung auspf las terbare Abdeckung Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Brunnenwasser Schlitzrinne Typ ino 654 SR zur Aufnahme Platzentwässerung 7,60m 4,1 5m R 1,30m 0,89m R 2,72m 1,10m R 5,07m 1,30m R 6,56m 1,39m 7,90m 5,1 0m R 1,80m R 2,92m R 4,62m R 5,79m 1,02m 1,19m 1,40m 1,54m 2,0 0m 2,00m 62/3 467.49 465.24 Rohrsohle Verdolung DN 2000 Fontänenfe ld 10 Tr inkwasserbr unnen Fontänenfe ld mi t A t t rak t ionsprogramm Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Fontänenfe ld 11 Fontänenfe ld mi t Sp ie lprogramm Abkühlung durch VerdunstungTr inkwasserbr unnen Düsenanordnung ana log zu K loster weihern Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.29 4 69.06 4 68.70 4 71.78 4 71.79 4 71.82 4 71.81 4 71.82 4 71.784 71.80 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471.81 471 .79 471 .80 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.824 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 470.82 4 70.56 4 70.56 47 0. 56 469.54 4 69.51 4 71.83 471.83 OK Ma 471.71 4 71.87 4 71.69 4 71.57 4 71.61 4 71.52 4 71.4 7 4 7 2 .0 7 4 72.53 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 71.4 1 4 71.87 4 72.19 4 72.4 7 4 72.67 4 72.75 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.95 4 71.97 4 71.4 6 4 71.37 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 72.87 4 72.53 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 7 2 .7 0 4 7 3 .0 1 47 3.0 1 4 72.34 4 72.35 472.34 4 72.17 4 72.20 4 72.96 4 72.954 72.88 4 72.61 4 72.61 4 72.53 4 72.85 4 72.96 4 73.01 4 72.67 4 72.87 4 72.87 4 72 .7 7 472.90 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 71.23 4 71.34 4 71.4 2 4 71.564 71.83 4 73.14 4 72.99 4 72.86 4 72.83 4 72.78 4 72.86 4 70.21 4 69.4 7 4 69.21 4 69.24 4 69.37 4 69.29 4 69.31 4 69.4 2 4 69.364 69.55 4 69.51 4 69.4 5 4 69.51 469.52 4 69.39 4 69.38 469.38 T g a r W h s G a r W G h s W G h s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 4 67.73 4 67.70 4 67.61 4 67.56 4 67.36 4 67.29 4 67.27 4 67.4 3 4 66.93 4 66.72 4 68.85 4 69.01 4 69.16 4 69.13 4 69.19 4 69.29 4 69.20 4 69.23 4 69.33 4 69.24 4 69.4 5 4 69.33 4 69.4 6 4 69.35 4 69.36 4 69.33 4 69.50 4 69.4 7 4 69.51 4 69.53 4 69.4 2 4 69.31 4 69.28 4 69.16 4 69.28 4 69.4 3 4 69.514 69.52 4 69.4 0 D H 4 69.36 4 69.39 4 69.16 4 66.52 4 66.59 4 66.56 4 66.4 8 4 66.31 4 67.13 4 67.07 4 67.10 4 67.13 4 67.28 4 67.32 6 W i B lum entrog S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 4 68.07 4 67.64 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 Schwammstadt - Pr inz ip 12 Brücke Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Baumr igo le Küh lung durch Verdunstung Wasser rückha l t K le ink l ima 13 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Le i tungen Bestand 14 Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.71 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.07 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.06 4 68.70 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471 .79 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 4 7 2 .0 7 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 70.21 469.52 4 6 9 .3 9 4 6 9 .3 8 469.38 T g a r G a r W G h s W G hs 4 68.66 V e ra n s t 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 a u s T ie fg a ra g e S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 6 /2 5 7 /3 58 /4 5 6 /5 8 7 1 1 3 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 - N L 0 3 - g e lb 7 8 .9 m - N L 0 1- b la u 13 3 .12 m - N L 0 2 - b la u 13 7 .7 5 m - N L 0 1- g r ü n 15 4 .4 2 m - N L 0 1- b la u 15 4 .4 2 m M ic r o r o h r v e r b u n d - F la t li n e r - 18 5 .6 m N A Y Y 4 x 1 5 0 ## ## # ## # NAYY 4x150 N AYY 4 x1 50 N A Y Y 4 x 1 5 0 NAYY 4x150 N A Y Y 4x150 N A Y Y 4 x 1 5 0 N A Y Y 4 x1 5 0 N AYY 4 x1 50 N A Y Y 4 x 9 5 N A Y Y 4x50 T ZNA2XS2Y 3x1x150 N E K B A 3 x 5 0 M a rsw e ile rstra sse b e i H s 5 B A IN D -E -K V S -0 0 1 -0 3 3 D o rfp la tz 2 B A IN D -E -K V S -0 0 1 -0 6 5 M a rsw e lle r S tr.b e i F e sth a lle L e e r r o h r - P E D A 5 0 - 18 5 .0 2 m L e e r r o h r - P E D A 5 0 - 18 6 .3 6 m L e e r r o h r - P E D A 5 0 - 9 7 .3 5 m T-kom T-kom T-kom T-kom T -kom T -k o m T -k o m T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T -k o m T -k o m T -k o m T -k o m T -kom T -kom T-kom T -kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T -kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T -ko m T -kom T-kom T-kom T-kom T-komT-kom T -k o m T -ko m Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Le i tungsumlegung Mischwasserkana l 15 Freihaltefläche für Neubau Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.71 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.07 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.06 4 68.70 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471 .79 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 4 7 2 .0 7 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 70.21 469.52 4 6 9 .3 9 4 6 9 .3 8 469.38 T g a r G a r W G h s W G hs 4 68.66 V e ra n s t 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 a u s T ie fg a ra g e S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 6 /2 5 7 /3 58 /4 5 6 /5 8 7 1 1 3 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 Umlegung Mischwasserkanal außerhalb Baufeld Abbruch bestehender Schmutzwasserkanal Hausanschluss GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt.vwx 13.1.23 2013_05_WP_21 js 1:100 A0 2013 Spartenumlegung Mischwasserkanal Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 12.01.23 VORABZUG -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. Mischwasserkana l DN 600 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Le i tungsumlegung Nahwärme - Bre i tband 16 Freihaltefläche für Neubau Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.71 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.07 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.06 4 68.70 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471 .79 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 4 7 2 .0 7 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 70.21 469.52 4 6 9 .3 9 4 6 9 .3 8 469.38 T g a r G a r W G h s W G hs 4 68.66 V e ra n s t 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 a u s T ie fg a ra g e S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 6 /2 5 7 /3 58 /4 5 6 /5 8 7 1 1 3 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 N a h w ä rm e + B re itb a n d Nahwärme + Breitband N a h w ä rm e + B re itb a n d Nahwärme + Breitband Nahwärm e + Breitband Nahwärm e + Breitband N ahw ärm e + B reitband N ahw ärm e + B reitband N ahw ärm e + B reitband Nahwärme + Breitband Nahwärme + Breitband Nahwärme + Breitband Nahwärme + Breitband Nahwärme + Breitband Nahwärme + Breitband Nahwärme + Breitband Nahwärme + Breitband N ahw ärm e + B reitband N ahw ärm e + B reitband Nahwärm e + Breitband Nahwärm e + Breitband N a h w ä rm e + B re itb a n d N a h w ä rm e + B re itb a n d N a h w ä rm e + B re itb a n d Nahwärme + Breitband N a h w ä rm e + B re itb a n d Nahwärme + Breitband N a h w ä rm e + B re itb a n d N a h w ä rm e + B re itb a n d - N L 0 3 - g e lb 7 8 .9 m - N L 0 1- b la u 13 3 .12 m - N L 0 2 - b la u 13 7 .7 5 m - N L 0 1- g r ü n 15 4 .4 2 m - N L 0 1- b la u 15 4 .4 2 m M ic r o r o h r v e r b u n d - F la t li n e r - 18 5 .6 m L e e r r o h r - P E D A 5 0 - 18 5 .0 2 m L e e r r o h r - P E D A 5 0 - 18 6 .3 6 m L e e r r o h r - P E D A 5 0 - 9 7 .3 5 m Umlegung Nahwärme- und Breitbandtrasse außerhalb Baufeld Rückbau bestehende Nahwärmeleitung und Breitbandtrasse Hausanschluss GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt.vwx 13.1.23 2013_05_WP_22 js 1:100 A0 2013 Spartenumlegung Nahwärme_Breitband Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 12.01.23 VORABZUG -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Le i tungsumlegung Te lekom und Vodafone 17 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.71 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.07 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.06 4 68.70 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471 .79 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 4 7 2 .0 7 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 70.21 469.52 4 6 9 .3 9 4 6 9 .3 8 469.38 T g a r G a r W G h s W G hs 4 68.66 V e ra n s t 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 a u s T ie fg a ra g e S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 6 /2 5 7 /3 58 /4 5 6 /5 8 7 1 1 3 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 G la sfa se r T e le ko m G la sfa se r T e le ko m G lasfaser Telekom G lasfaser Telekom G lasfaser Telekom G lasfaser T elekom G lasfaser T elekom G lasfaser T elekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom GlasfaserTelekomGlasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser TelekomGlasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom GlasfaserTelekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom Glasfaser Telekom G lasfaser T elekom G lasfaser T elekom G lasfaser T elekom G lasfaser Telekom G lasfaser Telekom G lasfaser Telekom G la sfa se r T e le ko m G la sfa se r T e le ko m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m Glasfaser Telekom G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G lasfaser Telekom G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m G la s fa s e r T e le k o m T-kom T-kom T-kom T-kom T -kom T -k o m T -k o m T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T -k o m T -k o m T -k o m T -k o m T -kom T -kom T-kom T -kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T -kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T-kom T -ko m T -kom T-kom T-kom T-kom T-komT-kom T -k o m T -ko m Umlegung Telekomtrasse außerhalb Baufeld Rückbau bestehende Glasfaserleitung und Telefonleitung Hausanschluss Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Freihaltefläche für Neubau GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt.vwx 13.1.23 2013_05_WP_23 js 1:100 A0 2013 Spartenumlegung Telekom Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 12.01.23 VORABZUG -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt St i l l l egung Tr inkwasser le i tung 18 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.71 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.07 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.06 4 68.70 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471 .79 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 4 7 2 .0 7 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 70.21 469.52 4 6 9 .3 9 4 6 9 .3 8 469.38 T g a r G a r W G h s W G hs 4 68.66 V e ra n s t 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 a u s T ie fg a ra g e S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 6 /2 5 7 /3 58 /4 5 6 /5 8 7 1 1 3 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 Stillegung Trinkwasserleitung neuer Ringschluss über Fischerareal Hausanschluss Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Freihaltefläche für Neubau Wasserentnahmestelle Festzelt Wasserentnahmestelle Platz Wasserentnahmestelle Platz Trinkwasserbrunnen Nachspeisung Fontänenfeld GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt.vwx 13.1.23 2013_05_WP_24 js 1:100 A0 2013 Spartenumlegung Trinkwasserleitung Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 12.01.23 VORABZUG -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt aktue l le r Ze i tp lan 19 17.07.2023 Baubeg inn Ju l i 2024 Fer t igs te l lung Dor fp la tz Ende Ju l i 2024 Einweihung des neuen Ba indter Dor fp la tzes Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.29 4 69.06 4 68.70 4 71.78 4 71.79 4 71.82 4 71.81 4 71.82 4 71.784 71.80 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471.81 471 .79 471 .80 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.824 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 470.82 4 70.56 4 70.56 47 0. 56 469.54 4 69.51 4 71.83 471.83 OK Ma 471.71 4 71.87 4 71.69 4 71.57 4 71.61 4 71.52 4 71.4 7 4 7 2 .0 7 4 72.53 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 71.4 1 4 71.87 4 72.19 4 72.4 7 4 72.67 4 72.75 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.95 4 71.97 4 71.4 6 4 71.37 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 72.87 4 72.53 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 7 2 .7 0 4 7 3 .0 1 47 3.0 1 4 72.34 4 72.35 472.34 4 72.17 4 72.20 4 72.96 4 72.954 72.88 4 72.61 4 72.61 4 72.53 4 72.85 4 72.96 4 73.01 4 72.67 4 72.87 4 72.87 4 72 .7 7 472.90 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 71.23 4 71.34 4 71.4 2 4 71.564 71.83 4 73.14 4 72.99 4 72.86 4 72.83 4 72.78 4 72.86 4 70.21 4 69.4 7 4 69.21 4 69.24 4 69.37 4 69.29 4 69.31 4 69.4 2 4 69.364 69.55 4 69.51 4 69.4 5 4 69.51 469.52 4 69.39 4 69.38 469.38 T g a r W h s G a r W G h s W G h s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 4 67.73 4 67.70 4 67.61 4 67.56 4 67.36 4 67.29 4 67.27 4 67.4 3 4 66.93 4 66.72 4 68.85 4 69.01 4 69.16 4 69.13 4 69.19 4 69.29 4 69.20 4 69.23 4 69.33 4 69.24 4 69.4 5 4 69.33 4 69.4 6 4 69.35 4 69.36 4 69.33 4 69.50 4 69.4 7 4 69.51 4 69.53 4 69.4 2 4 69.31 4 69.28 4 69.16 4 69.28 4 69.4 3 4 69.514 69.52 4 69.4 0 D H 4 69.36 4 69.39 4 69.16 4 66.52 4 66.59 4 66.56 4 66.4 8 4 66.31 4 67.13 4 67.07 4 67.10 4 67.13 4 67.28 4 67.32 6 W i B lum entrog S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 4 68.07 4 67.64 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 1.Te i labschn i t t 20 Gebäude am Dor fp la tz Schenk-Konrad-Ha l le Küfers t raße Marswei le rs t raße Baumaßnahmen: - Bar r ie re f re ie r Ausbau Busha l tes te l len - Ausbau Küfers t raße - Le i tungsarbe i ten (magenta) (Kana l , Nahwärme, Bre i tband, Te lekom Mi t te August b is Mi t te September 2023) Ze i t raum: Mi t te Ju l i b is Ende Dezember 2023 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Umle i tungsst recken 1.Te i labschn i t t 21 unte rb aute F läch e T iefg ara ge un te rb au te F lä ch e T ie fg ar ag e D H 4 6 7 .5 0 D H 4 6 8 .3 2 D H 4 6 8 .4 0 D H 4 6 8 .2 1 D H 4 6 8 .1 5 D H 4 6 8 .2 9 D H 4 6 9 .5 1 D H 4 6 8 .7 3 D H 4 6 8 .2 3 D H 4 6 8 .3 0 D H 4 6 7 .9 9 D H 4 6 8 .0 6 D H 4 6 8 .8 6 D H 4 6 8 .8 9 D H 4 6 7 .4 5 D H 4 6 7 .9 6 D H 4 6 9 .1 6 D H 4 6 9 .6 6 D H 4 7 3 .1 0 D H 4 7 1 .4 9 D H 4 7 5 .6 4 D H 4 6 8 .6 1 4 6 7 .6 8 4 6 7 .6 6 4 6 7 .4 7 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 6 4 6 8 .1 2 4 6 8 .0 9 4 6 8 .2 3 4 6 8 .3 2 4 6 8 . 6 6 4 6 8 .3 8 4 6 6 .8 1 4 6 8 .0 6 4 6 6 .6 9 4 6 6 .6 6 4 6 6 .5 6 4 6 6 .5 2 4 6 6 .3 9 4 6 6 .2 7 4 6 6 .3 5 4 6 6 .2 1 4 6 6 .3 1 4 6 5 .9 1 4 6 6 .1 8 4 6 6 .2 4 4 6 6 .1 5 4 6 6 .3 2 4 6 6 .4 1 4 6 6 .5 5 4 6 6 .7 1 4 6 6 .8 1 4 6 6 .8 5 4 6 6 .7 2 4 6 8 .0 8 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 1 4 6 6 .9 2 4 6 7 .0 5 4 6 7 .0 0 4 6 6 .9 2 4 6 6 .9 1 4 6 6 .9 3 4 66 .6 1 4 6 6 .5 3 4 6 8 .3 54 6 8 .3 2 4 6 8 .3 1 4 6 8 .3 0 4 6 8 .2 5 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 5 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 2 4 6 8 .1 8 4 6 8 .0 6 4 6 8 .0 7 4 6 8 .0 8 4 6 8 .1 9 4 6 7 .9 8 4 6 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6 9 .1 5 4 6 8 .4 0 4 6 8 .3 8 4 6 7 .3 6 4 6 7 .3 4 4 6 6 .9 8 4 6 6 .9 7 4 6 7 .2 0 4 6 7 .1 8 4 6 9 .2 9 4 6 9 .3 1 4 6 9 .4 2 4 6 9 .3 6 4 6 9 .5 5 4 6 9 .5 1 4 6 9 .4 54 6 9 .5 1 4 7 5 .4 9 4 7 5 .2 6 4 7 5 .0 2 4 7 4 .7 7 4 7 4 .5 2 4 7 4 .1 8 4 7 3 .9 2 4 6 9 . 5 2 4 6 9 .3 9 4 6 9 .3 8 46 9 . 3 8 4 6 6 .9 2 4 6 8 .3 3 Tgar 4 6 8 .5 4 Whs 4 6 6 .8 4 Whs 4 6 6 .8 8 Gar 4 6 6 .7 2 W Ghs 4 6 6 .6 0 Whs 4 6 6 .6 5 WGhs 4 6 6 .8 0 Rathaus 4 6 6 .8 5 Whs 4 6 6 .9 4 Gar 4 6 7 .0 1 Wkst 4 6 7 .0 5 S ch u 4 6 8 .0 8 Schu 4 6 8 .1 6 Whs S ch u 4 6 8 .1 2 Schu Gths 4 6 9 .0 2 WGhs 4 6 8 .9 3 Gar 4 6 9 .0 2 W B tr g 4 6 8 .6 6 Gar 4 6 8 .6 6 Gar Veranst 4 6 8 .1 8 Gar 4 6 8 .1 9 Gths 4 6 8 .3 0 Ghs 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 9 4 6 8 .5 8 4 6 7 .1 0 4 6 7 .0 8 4 6 7 .1 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .7 3 4 6 8 .5 9 4 6 8 .3 0 4 6 8 .2 0 4 6 8 .2 1 4 6 8 .4 5 4 6 8 .2 9 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 4 4 6 8 .4 8 4 7 2 .0 5 4 7 0 .1 7 4 7 0 .1 7 4 6 9 .9 3 4 7 0 .8 0 4 6 9 .9 0 4 6 8 .6 3 4 6 8 .6 4 4 7 1 .1 2 4 7 1 .1 2 4 7 1 .0 7 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 7 1 .7 3 4 7 1 .8 0 4 7 1 .9 0 4 7 1 .9 8 4 7 1 .5 2 4 7 0 .9 0 4 7 0 .4 1 4 6 9 .6 6 4 6 9 .14 4 6 9 .2 4 4 6 9 .2 0 4 6 9 .1 8 4 7 0 .0 8 4 7 0 .0 9 4 7 0 .8 5 4 7 0 .7 8 4 6 9 .6 7 4 6 9 .6 4 4 6 9 .5 0 4 7 1 .2 3 4 7 3 .3 54 7 3 .2 7 4 7 4 .0 8 4 7 4 .0 9 4 7 4 .0 2 4 7 2 .6 9 4 7 2 .8 8 4 7 2 .14 4 7 2 .3 8 4 7 3 .0 8 4 7 3 .6 8 4 7 4 .2 2 4 7 4 .4 7 4 6 8 .1 8 4 6 6 .5 4 4 6 6 .6 3 4 6 6 .7 1 4 6 9 .2 6 4 6 9 .2 4 a u s T ie f g a r a g e F a h r r a d w e r k z e u g S t a t u e F a h r r a d s t ä n d e r W a p p e n 56/4 62/3 53 6 2 /4 57/1 7/3 56/2 8/9 840 841 62/2 840/1 48/4 57/3 5 8 /4 58/12 56/5 7/2 53/1 47 87 1 7 3 1 4 2/1 3 3 5 15 Mühlstraße Dorfplatz K ü fe rstra ß e Kirchweg Dorfplatz Sulzmoosbach 4 6 8 . 5 6 4 6 8 . 2 5 4 6 8 . 1 8 4 6 8 . 1 8 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 7 4 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 6 9 4 6 8 . 2 4 4 6 8 . 7 5 4 6 8 . 7 4 4 6 8 . 7 4 4 6 8 . 8 0 468.86 468.99 4 6 8 . 9 1 469.10 4 6 9 . 0 1 4 6 9 . 0 5 469.13 469.27 4 6 9 . 1 7 469.37 469.45 4 6 9 .4 6 4 6 9 . 3 0 4 6 8 . 6 3 4 6 8 . 6 2 4 6 8 . 5 9 4 6 8 . 0 1 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 1 1 4 6 6 . 8 5 4 6 7 . 0 3 4 6 7 . 0 6 4 6 6 . 9 0 4 6 6 . 9 9 4 6 7 . 1 4 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 1 5 4 6 7 . 3 4 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 7 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 6 7 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 6 0 4 6 7 . 6 2 4 6 7 . 7 1 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 2 2 4 6 7 . 2 7 4 6 7 . 3 2 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 4 6 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 4 9 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 8 1 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 1 1 4 6 8 . 1 3 4 6 8 . 0 8 4 6 8 . 1 1 4 6 8 . 0 9 4 6 7 . 9 7 4 6 7 . 7 7 4 6 7 . 7 2 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 8 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 1 9 4 6 8 . 3 6 4 6 8 . 5 0 4 6 8 . 8 8 4 6 8 . 6 7 4 6 8 . 4 7 4 6 8 . 2 0 4 6 8 . 0 2 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 4 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 1 4 6 7 . 1 3 4 6 7 . 2 6 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 3 2 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 0 0 4 6 6 . 9 7 4 6 7 . 0 0 4 6 7 . 0 4 4 6 7 . 1 1 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 5 5 4 6 7 . 9 7 4 6 8 . 3 7 4 6 8 . 4 9 4 6 8 . 5 7 4 6 8 . 6 6 4 6 8 . 2 0 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 6 2 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 1 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 5 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 7 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 8 6 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 9 2 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 3 4 6 8 . 0 3 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 3 0 4 6 7 . 3 3 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 8 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 4 2 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 9 6 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 2 3 4 6 8 . 8 2 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 2 5 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 9 4 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 2 4 469.18 468.94 468.55 468.53 468.18 468.07 467.96 468.52 468.22 4 6 7 . 8 4 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 2 2 4 6 6 . 5 0 4 6 6 . 5 0 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 9 1 4 6 7 . 9 4 4 6 7 . 9 3 4 6 7 . 9 8 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 4 4 6 8 . 1 4 467.96 468.48 4 6 7 . 7 1 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 468.30 468.55 468.84 4 6 9 . 1 7 469.20 469.16 469.20 469.16 4 6 9 . 2 4 468.46 468.35 468.17 468.14 468.21 468.33 468.44 468.42 469.29 468.44 468.90 468.45 468.48 468.48 469.21 469.25 469.28 469.41 469.43 469.35 469.33 468.09 468.20 468.26 468.28 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 2 1 4 6 8 . 0 7 4 6 7 . 8 94 6 8 . 0 1 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 6 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 0 8 4 6 6 . 9 6 4 6 6 . 8 2 4 6 6 . 9 2 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 2 5 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 3 4 4 6 7 . 1 7 4 6 7 . 1 2 4 6 7 . 0 9 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 5 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 9 6 4 6 8 . 3 5 4 6 8 . 5 3 4 6 8 . 7 4 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 7 4 6 6 . 9 6 4 6 7 . 4 0 4 6 7 . 3 1 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 6 0 4 6 7 . 7 6 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 2 6 4 6 8 . 6 3 4 6 8 . 3 4 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 8 4 6 7 . 9 9 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 7 467.95 4 6 7 . 7 3 467.70 467.61 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 2 74 6 7 . 2 0 4 6 7 . 1 0 4 6 6 . 9 8 467.43 466.93 466.72 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 5 4 468.60 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 8 7 468.75 4 6 8 . 8 5 4 6 9 . 0 1 4 6 8 . 9 1 468.914 6 9 . 0 4 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 1 6 469.13 4 6 9 . 1 9 4 6 9 . 2 9 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 2 3 4 6 9 . 3 3 469.24 4 6 9 .4 5 469.33 4 6 9 .4 6 469.35 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 3 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 3 0 4 6 9 . 3 6 469.25 4 6 9 . 2 6 469.23 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 5 0 469.47 469.51 4 6 9 . 5 3 4 6 9 . 4 2 4 6 9 . 3 1469.28 4 6 9 . 1 6 4 6 9 . 1 3 4 6 9 . 2 4 4 6 9 . 2 8 4 6 9 . 4 3 4 6 9 . 5 1 4 6 9 . 5 2 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 5 D H 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 9 4 6 9 . 1 6 466.52 466.59 466.56 466.48 466.31 467.13 467.07 467.10 467.13 467.28 467.32 6 Wi Marsweiler Straße B lu m e n t r o g S t ü t z e In f o T a f e l H e c k e H e c k e H e c k e 4 7 0 .0 1 4 7 0 .0 3 4 6 9 .1 2 4 6 9 .1 8 4 6 9 .3 0 4 6 8 .9 1 4 6 8 .0 7 4 6 7 .6 4 O K A t t ik a 4 7 1 .3 2 4 6 5 .2 4 R o h r s o h le V e r d o lu n g D N 2 0 0 0 Neugestaltung Dorfplatz Baindt N eu ba ug eb ie t F is ch er ar ea l K 7 95 1 Marsweilerstraße B ai en fu rt K 7951 B 30 F en eb er g B ai nd t Fischerstraße F isch e rstra ß e Ziegeleistraße Zie ge le ist ra ße G ar te ns tra ße Küferstraße Wertstoffhof Dorfplatz M ar sw ei le rs tr aß e B os ch st ra ß e A n n a b e rg stra ß e Storchenstraße Grünenbergstraße Mühlstraße Thumbstraße Sonnenstraße S to rch e n stra ß e Thumbstraße K üf er st ra ß e 1 2 3 Zufahrt Ostteil der Mühlstraße über Thumbstraße Baustelleninterne Umleitung des Verkehrs (Küferstraße) Umfahrung Dorfplatz durch neue Erschließungsstraße im Fischerareal (Fischerstraße) Rathaus 4 4 B os ch st ra ße Zeppelinstraße Zeppelinstraße B os ch st ra ß e Marsweile rstra ße M ar sw ei le rs tra ße Lilienstraß e Thu m bs tra ße Dahlienstraße Thumbstra ße Lilienstraße Spi el m an ns w eg D or ni er st ra ß e Dieselstraße Daimlerstraße Maybachstraße Klosterwiesenschule Grünenbergstraße 3 2 1 2 3 1 4 Übersicht Umleitungsstrecken: Umfahrung bei Sperrung Kreisverkehr über Bosch- straße und Zeppelinstraße. GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt_jf.vwx 3.3.23 2013_5_WP_00 jf 1:1000 0,841/0,75 2013 Umleitungsstrecken Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 02.03.23 VORABZUG - 3 .3.23 -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. N unte rb aute Fläch e Tiefg ara ge un te rb au te F lä ch e T ie fg ar ag e D H 4 6 7 .5 0 D H 4 6 8 .3 2 D H 4 6 8 .4 0 D H 4 6 8 .2 1 D H 4 6 8 .1 5 D H 4 6 8 .2 9 D H 4 6 9 .5 1 D H 4 6 8 .7 3 D H 4 6 8 .2 3 D H 4 6 8 .3 0 D H 4 6 7 .9 9 D H 4 6 8 .0 6 D H 4 6 8 .8 6 D H 4 6 8 .8 9 D H 4 6 7 .4 5 D H 4 6 7 .9 6 D H 4 6 9 .1 6 D H 4 6 9 .6 6 D H 4 7 3 .1 0 D H 4 7 1 .4 9 D H 4 7 5 .6 4 D H 4 6 8 .6 1 4 6 7 .6 8 4 6 7 .6 6 4 6 7 .4 7 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 6 4 6 8 .1 2 4 6 8 .0 9 4 6 8 .2 3 4 6 8 .3 2 4 6 8 .6 6 4 6 8 .3 8 4 6 6 .8 1 4 6 8 .0 6 4 6 6 .6 9 4 6 6 .6 6 4 6 6 .5 6 4 6 6 .5 2 4 6 6 .3 9 4 6 6 .2 7 4 6 6 .3 5 4 6 6 .2 1 4 6 6 .3 1 4 6 5 .9 1 4 6 6 .1 8 4 6 6 .2 4 4 6 6 .1 5 4 6 6 .3 2 4 6 6 .4 1 4 6 6 .5 5 4 6 6 .7 1 4 6 6 .8 1 4 6 6 .8 5 4 6 6 .7 2 4 6 8 .0 8 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 1 4 6 6 .9 2 4 6 7 .0 5 4 6 7 .0 0 4 6 6 .9 2 4 6 6 .9 1 4 6 6 .9 3 4 6 6 .6 1 4 6 6 .5 3 4 6 8 .3 54 6 8 .3 2 4 6 8 .3 1 4 6 8 .3 0 4 6 8 .2 5 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 5 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 3 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4 4 6 8 .4 8 4 7 2 .0 5 4 7 0 .1 7 4 7 0 .1 7 4 6 9 .9 3 4 7 0 .8 0 4 6 9 .9 0 4 6 8 .6 3 4 6 8 .6 4 4 7 1 .1 2 4 7 1 .1 2 4 7 1 .0 7 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 7 1 .7 3 4 7 1 .8 0 4 7 1 .9 0 4 7 1 .9 8 4 7 1 .5 2 4 7 0 .9 0 4 7 0 .4 1 4 6 9 .6 6 4 6 9 .14 4 6 9 .2 4 4 6 9 .2 0 4 6 9 .1 8 4 7 0 .0 8 4 7 0 .0 9 4 7 0 .8 5 4 7 0 .7 8 4 6 9 .6 7 4 6 9 .6 4 4 6 9 .5 0 4 7 1 .2 3 4 7 3 .3 5 4 7 3 .2 7 4 7 4 .0 8 4 7 4 .0 9 4 7 4 .0 2 4 7 2 .6 9 4 7 2 .8 8 4 7 2 .14 4 7 2 .3 8 4 7 3 .0 8 4 7 3 .6 8 4 7 4 .2 2 4 7 4 .4 7 4 6 8 .1 8 4 6 6 .5 4 4 6 6 .6 3 4 6 6 .7 1 4 6 9 .2 6 4 6 9 .2 4 a u s T ie f g a r a g e F a h r r a d w e r k z e u g S t a t u e F a h r r a d s t ä n d e r W a p p e n 56/4 62/3 53 6 2 /4 57/1 7/3 56/2 8/9 840 841 62/2 840/1 48/4 57/3 5 8 /4 58/12 56/5 7/2 53/1 47 87 1 7 3 1 4 2/1 3 3 5 15 Mühlstraße Dorfplatz K ü fe rstra ß e Kirchweg Dorfplatz Sulzmoosbach 4 6 8 . 5 6 4 6 8 . 2 5 4 6 8 . 1 8 4 6 8 . 1 8 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 7 4 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 6 9 4 6 8 . 2 4 4 6 8 . 7 5 4 6 8 . 7 4 4 6 8 . 7 4 4 6 8 . 8 0 468.86 468.99 4 6 8 . 9 1 469.10 4 6 9 . 0 1 4 6 9 . 0 5 469.13 469.27 4 6 9 . 1 7 469.37 469.45 4 6 9 .4 6 4 6 9 . 3 0 4 6 8 . 6 3 4 6 8 . 6 2 4 6 8 . 5 9 4 6 8 . 0 1 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 1 1 4 6 6 . 8 5 4 6 7 . 0 3 4 6 7 . 0 6 4 6 6 . 9 0 4 6 6 . 9 9 4 6 7 . 1 4 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 1 5 4 6 7 . 3 4 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 7 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 6 7 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 6 0 4 6 7 . 6 2 4 6 7 . 7 1 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 2 2 4 6 7 . 2 7 4 6 7 . 3 2 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 4 6 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 4 9 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 8 1 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 1 1 4 6 8 . 1 3 4 6 8 . 0 8 4 6 8 . 1 1 4 6 8 . 0 9 4 6 7 . 9 7 4 6 7 . 7 7 4 6 7 . 7 2 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 8 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 1 9 4 6 8 . 3 6 4 6 8 . 5 0 4 6 8 . 8 8 4 6 8 . 6 7 4 6 8 . 4 7 4 6 8 . 2 0 4 6 8 . 0 2 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 4 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 1 4 6 7 . 1 3 4 6 7 . 2 6 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 3 2 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 0 0 4 6 6 . 9 7 4 6 7 . 0 0 4 6 7 . 0 4 4 6 7 . 1 1 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 5 5 4 6 7 . 9 7 4 6 8 . 3 7 4 6 8 . 4 9 4 6 8 . 5 7 4 6 8 . 6 6 4 6 8 . 2 0 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 6 2 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 1 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 5 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 7 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 8 6 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 9 2 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 3 4 6 8 . 0 3 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 3 0 4 6 7 . 3 3 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 8 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 4 2 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 9 6 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 2 3 4 6 8 . 8 2 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 2 5 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 9 4 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 2 4 469.18 468.94 468.55 468.53 468.18 468.07 467.96 468.52 468.22 4 6 7 . 8 4 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 2 2 4 6 6 . 5 0 4 6 6 . 5 0 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 9 1 4 6 7 . 9 4 4 6 7 . 9 3 4 6 7 . 9 8 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 4 4 6 8 . 1 4 467.96 468.48 4 6 7 . 7 1 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 468.30 468.55 468.84 4 6 9 . 1 7 469.20 469.16 469.20 469.16 4 6 9 . 2 4 468.46 468.35 468.17 468.14 468.21 468.33 468.44 468.42 469.29 468.44 468.90 468.45 468.48 468.48 469.21 469.25 469.28 469.41 469.43 469.35 469.33 468.09 468.20 468.26 468.28 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 2 1 4 6 8 . 0 7 4 6 7 . 8 94 6 8 . 0 1 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 6 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 0 8 4 6 6 . 9 6 4 6 6 . 8 2 4 6 6 . 9 2 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 2 5 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 3 4 4 6 7 . 1 7 4 6 7 . 1 2 4 6 7 . 0 9 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 5 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 9 6 4 6 8 . 3 5 4 6 8 . 5 3 4 6 8 . 7 4 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 7 4 6 6 . 9 6 4 6 7 . 4 0 4 6 7 . 3 1 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 6 0 4 6 7 . 7 6 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 2 6 4 6 8 . 6 3 4 6 8 . 3 4 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 8 4 6 7 . 9 9 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 7 467.95 4 6 7 . 7 3 467.70 467.61 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 2 7 4 6 7 . 2 0 4 6 7 . 1 0 4 6 6 . 9 8 467.43 466.93 466.72 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 5 4 468.60 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 8 7 468.75 4 6 8 . 8 5 4 6 9 . 0 1 4 6 8 . 9 1 468.914 6 9 . 0 4 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 1 6 469.13 4 6 9 . 1 9 4 6 9 . 2 9 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 2 3 4 6 9 . 3 3 469.24 4 6 9 .4 5 469.33 4 6 9 .4 6 469.35 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 3 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 3 0 4 6 9 . 3 6 469.25 4 6 9 . 2 6 469.23 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 5 0 469.47 469.51 4 6 9 . 5 3 4 6 9 . 4 2 4 6 9 . 3 1469.28 4 6 9 . 1 6 4 6 9 . 1 3 4 6 9 . 2 4 4 6 9 . 2 8 4 6 9 . 4 3 4 6 9 . 5 1 4 6 9 . 5 2 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 5 D H 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 9 4 6 9 . 1 6 466.52 466.59 466.56 466.48 466.31 467.13 467.07 467.10 467.13 467.28 467.32 6 Wi Marsweiler Straße B lu m e n t r o g S t ü t z e In f o T a f e l H e c k e H e c k e H e c k e 4 7 0 .0 1 4 7 0 .0 3 4 6 9 .1 2 4 6 9 .1 8 4 6 9 .3 0 4 6 8 .9 1 4 6 8 .0 7 4 6 7 .6 4 O K A t t ik a 4 7 1 .3 2 4 6 5 .2 4 R o h r s o h le V e r d o lu n g D N 2 0 0 0 Neugestaltung Dorfplatz Baindt N eu ba ug eb ie t F is ch er ar ea l K 79 51 Marsweilerstraße B ai en fu rt K 7951 B 30 F en eb er g B ai nd t Fischerstraße F isch e rstra ß e Ziegeleistraße Zie ge le ist ra ße G ar te ns tra ße Küferstraße Wertstoffhof Dorfplatz M ar sw ei le rs tr aß e B os ch st ra ß e A n n a b e rg stra ß e Storchenstraße Grünenbergstraße Mühlstraße Thumbstraße Sonnenstraße S to rch e n stra ß e Thumbstraße K üf er st ra ß e 1 2 3 Zufahrt Ostteil der Mühlstraße über Thumbstraße Baustelleninterne Umleitung des Verkehrs (Küferstraße) Umfahrung Dorfplatz durch neue Erschließungsstraße im Fischerareal (Fischerstraße) Rathaus 4 4 B os ch st ra ße Zeppelinstraße Zeppelinstraße B os ch st ra ß e Marsweile rstra ße M ar sw ei le rs tra ße Lilienstraß e Thu m bs tra ße Dahlienstraße Thumbstra ße Lilienstraße Spi el m an ns w eg D or ni er st ra ß e Dieselstraße Daimlerstraße Maybachstraße Klosterwiesenschule Grünenbergstraße 3 2 1 2 3 1 4 Übersicht Umleitungsstrecken: Umfahrung bei Sperrung Kreisverkehr über Bosch- straße und Zeppelinstraße. GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt_jf.vwx 3.3.23 2013_5_WP_00 jf 1:1000 0,841/0,75 2013 Umleitungsstrecken Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 02.03.23 VORABZUG - 3 .3.23 -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. N Während gesamter Bauphase 1. Teilabschnitt Bei Bedarf Während Leitungs- und Asphaltarbeiten im Kreisverkehr Während Leitungsarbeiten Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Während gesamter Bauphase 1. Teilabschnitt Bei Bedarf Während Leitungs- und Asphaltarbeiten im Kreisverkehr Während Leitungsarbeiten 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.29 4 69.06 4 68.70 4 71.78 4 71.79 4 71.82 4 71.81 4 71.82 4 71.784 71.80 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471.81 471 .79 471 .80 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.824 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 470.82 4 70.56 4 70.56 47 0. 56 469.54 4 69.51 4 71.83 471.83 OK Ma 471.71 4 71.87 4 71.69 4 71.57 4 71.61 4 71.52 4 71.4 7 4 7 2 .0 7 4 72.53 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 71.4 1 4 71.87 4 72.19 4 72.4 7 4 72.67 4 72.75 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.95 4 71.97 4 71.4 6 4 71.37 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 72.87 4 72.53 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 7 2 .7 0 4 7 3 .0 1 47 3.0 1 4 72.34 4 72.35 472.34 4 72.17 4 72.20 4 72.96 4 72.954 72.88 4 72.61 4 72.61 4 72.53 4 72.85 4 72.96 4 73.01 4 72.67 4 72.87 4 72.87 4 72 .7 7 472.90 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 71.23 4 71.34 4 71.4 2 4 71.564 71.83 4 73.14 4 72.99 4 72.86 4 72.83 4 72.78 4 72.86 4 70.21 4 69.4 7 4 69.21 4 69.24 4 69.37 4 69.29 4 69.31 4 69.4 2 4 69.364 69.55 4 69.51 4 69.4 5 4 69.51 469.52 4 69.39 4 69.38 469.38 T g a r W h s G a r W G h s W G h s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 4 67.73 4 67.70 4 67.61 4 67.56 4 67.36 4 67.29 4 67.27 4 67.4 3 4 66.93 4 66.72 4 68.85 4 69.01 4 69.16 4 69.13 4 69.19 4 69.29 4 69.20 4 69.23 4 69.33 4 69.24 4 69.4 5 4 69.33 4 69.4 6 4 69.35 4 69.36 4 69.33 4 69.50 4 69.4 7 4 69.51 4 69.53 4 69.4 2 4 69.31 4 69.28 4 69.16 4 69.28 4 69.4 3 4 69.514 69.52 4 69.4 0 D H 4 69.36 4 69.39 4 69.16 4 66.52 4 66.59 4 66.56 4 66.4 8 4 66.31 4 67.13 4 67.07 4 67.10 4 67.13 4 67.28 4 67.32 6 W i B lum entrog S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 4 68.07 4 67.64 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 2.Te i labschn i t t 22 Gebäude am Dor fp la tz Schenk-Konrad-Ha l le Küfers t raße Marswei le rs t raße Baumaßnahmen: - Vorbere ich Gebäude am Dor fp la tz - T ie fgaragenabdichtung Ze i t raum: Ende September b is Mi t te November 2023 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.29 4 69.06 4 68.70 4 71.78 4 71.79 4 71.82 4 71.81 4 71.82 4 71.784 71.80 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471.81 471 .79 471 .80 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.824 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 470.82 4 70.56 4 70.56 47 0. 56 469.54 4 69.51 4 71.83 471.83 OK Ma 471.71 4 71.87 4 71.69 4 71.57 4 71.61 4 71.52 4 71.4 7 4 7 2 .0 7 4 72.53 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 71.4 1 4 71.87 4 72.19 4 72.4 7 4 72.67 4 72.75 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.95 4 71.97 4 71.4 6 4 71.37 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 72.87 4 72.53 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 7 2 .7 0 4 7 3 .0 1 47 3.0 1 4 72.34 4 72.35 472.34 4 72.17 4 72.20 4 72.96 4 72.954 72.88 4 72.61 4 72.61 4 72.53 4 72.85 4 72.96 4 73.01 4 72.67 4 72.87 4 72.87 4 72 .7 7 472.90 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 71.23 4 71.34 4 71.4 2 4 71.564 71.83 4 73.14 4 72.99 4 72.86 4 72.83 4 72.78 4 72.86 4 70.21 4 69.4 7 4 69.21 4 69.24 4 69.37 4 69.29 4 69.31 4 69.4 2 4 69.364 69.55 4 69.51 4 69.4 5 4 69.51 469.52 4 69.39 4 69.38 469.38 T g a r W h s G a r W G h s W G h s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 4 67.73 4 67.70 4 67.61 4 67.56 4 67.36 4 67.29 4 67.27 4 67.4 3 4 66.93 4 66.72 4 68.85 4 69.01 4 69.16 4 69.13 4 69.19 4 69.29 4 69.20 4 69.23 4 69.33 4 69.24 4 69.4 5 4 69.33 4 69.4 6 4 69.35 4 69.36 4 69.33 4 69.50 4 69.4 7 4 69.51 4 69.53 4 69.4 2 4 69.31 4 69.28 4 69.16 4 69.28 4 69.4 3 4 69.514 69.52 4 69.4 0 D H 4 69.36 4 69.39 4 69.16 4 66.52 4 66.59 4 66.56 4 66.4 8 4 66.31 4 67.13 4 67.07 4 67.10 4 67.13 4 67.28 4 67.32 6 W i B lum entrog S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 4 68.07 4 67.64 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 3.Te i labschn i t t 23 Gebäude am Dor fp la tz Schenk-Konrad-Ha l le Küfers t raße Marswei le rs t raße Baumaßnahmen: - Vorbere ich Rathaus - Vorbere ich Schenk-Konrad-Ha l le Ze i t raum: Mi t te November 2023 b is Ende Januar 2024 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 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s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 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Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 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a r W h s G a r W G h s W G h s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 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Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Umle i tungsst recken 4.und 5.Te i labschn i t t 26 unte rb aute F läch e T iefg ara ge un te rb au te F lä ch e T ie fg ar ag e D H 4 6 7 .5 0 D H 4 6 8 .3 2 D H 4 6 8 .4 0 D H 4 6 8 .2 1 D H 4 6 8 .1 5 D H 4 6 8 .2 9 D H 4 6 9 .5 1 D H 4 6 8 .7 3 D H 4 6 8 .2 3 D H 4 6 8 .3 0 D H 4 6 7 .9 9 D H 4 6 8 .0 6 D H 4 6 8 .8 6 D H 4 6 8 .8 9 D H 4 6 7 .4 5 D H 4 6 7 .9 6 D H 4 6 9 .1 6 D H 4 6 9 .6 6 D H 4 7 3 .1 0 D H 4 7 1 .4 9 D H 4 7 5 .6 4 D H 4 6 8 .6 1 4 6 7 .6 8 4 6 7 .6 6 4 6 7 .4 7 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 6 4 6 8 .1 2 4 6 8 .0 9 4 6 8 .2 3 4 6 8 .3 2 4 6 8 . 6 6 4 6 8 .3 8 4 6 6 .8 1 4 6 8 .0 6 4 6 6 .6 9 4 6 6 .6 6 4 6 6 .5 6 4 6 6 .5 2 4 6 6 .3 9 4 6 6 .2 7 4 6 6 .3 5 4 6 6 .2 1 4 6 6 .3 1 4 6 5 .9 1 4 6 6 .1 8 4 6 6 .2 4 4 6 6 .1 5 4 6 6 .3 2 4 6 6 .4 1 4 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6 8 . 1 1 4 6 8 . 0 9 4 6 7 . 9 7 4 6 7 . 7 7 4 6 7 . 7 2 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 8 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 1 9 4 6 8 . 3 6 4 6 8 . 5 0 4 6 8 . 8 8 4 6 8 . 6 7 4 6 8 . 4 7 4 6 8 . 2 0 4 6 8 . 0 2 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 4 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 1 4 6 7 . 1 3 4 6 7 . 2 6 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 3 2 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 0 0 4 6 6 . 9 7 4 6 7 . 0 0 4 6 7 . 0 4 4 6 7 . 1 1 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 5 5 4 6 7 . 9 7 4 6 8 . 3 7 4 6 8 . 4 9 4 6 8 . 5 7 4 6 8 . 6 6 4 6 8 . 2 0 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 6 2 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 1 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 5 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 7 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 8 6 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 9 2 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 3 4 6 8 . 0 3 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 3 0 4 6 7 . 3 3 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 8 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 4 2 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 9 6 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 2 3 4 6 8 . 8 2 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 2 5 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 9 4 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 2 4 469.18 468.94 468.55 468.53 468.18 468.07 467.96 468.52 468.22 4 6 7 . 8 4 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 2 2 4 6 6 . 5 0 4 6 6 . 5 0 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 9 1 4 6 7 . 9 4 4 6 7 . 9 3 4 6 7 . 9 8 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 4 4 6 8 . 1 4 467.96 468.48 4 6 7 . 7 1 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 468.30 468.55 468.84 4 6 9 . 1 7 469.20 469.16 469.20 469.16 4 6 9 . 2 4 468.46 468.35 468.17 468.14 468.21 468.33 468.44 468.42 469.29 468.44 468.90 468.45 468.48 468.48 469.21 469.25 469.28 469.41 469.43 469.35 469.33 468.09 468.20 468.26 468.28 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 2 1 4 6 8 . 0 7 4 6 7 . 8 94 6 8 . 0 1 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 6 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 0 8 4 6 6 . 9 6 4 6 6 . 8 2 4 6 6 . 9 2 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 2 5 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 3 4 4 6 7 . 1 7 4 6 7 . 1 2 4 6 7 . 0 9 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 5 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 9 6 4 6 8 . 3 5 4 6 8 . 5 3 4 6 8 . 7 4 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 7 4 6 6 . 9 6 4 6 7 . 4 0 4 6 7 . 3 1 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 6 0 4 6 7 . 7 6 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 2 6 4 6 8 . 6 3 4 6 8 . 3 4 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 8 4 6 7 . 9 9 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 7 467.95 4 6 7 . 7 3 467.70 467.61 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 2 74 6 7 . 2 0 4 6 7 . 1 0 4 6 6 . 9 8 467.43 466.93 466.72 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 5 4 468.60 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 8 7 468.75 4 6 8 . 8 5 4 6 9 . 0 1 4 6 8 . 9 1 468.914 6 9 . 0 4 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 1 6 469.13 4 6 9 . 1 9 4 6 9 . 2 9 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 2 3 4 6 9 . 3 3 469.24 4 6 9 .4 5 469.33 4 6 9 .4 6 469.35 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 3 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 3 0 4 6 9 . 3 6 469.25 4 6 9 . 2 6 469.23 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 5 0 469.47 469.51 4 6 9 . 5 3 4 6 9 . 4 2 4 6 9 . 3 1469.28 4 6 9 . 1 6 4 6 9 . 1 3 4 6 9 . 2 4 4 6 9 . 2 8 4 6 9 . 4 3 4 6 9 . 5 1 4 6 9 . 5 2 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 5 D H 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 9 4 6 9 . 1 6 466.52 466.59 466.56 466.48 466.31 467.13 467.07 467.10 467.13 467.28 467.32 6 Wi Marsweiler Straße B lu m e n t r o g S t ü t z e In f o T a f e l H e c k e H e c k e H e c k e 4 7 0 .0 1 4 7 0 .0 3 4 6 9 .1 2 4 6 9 .1 8 4 6 9 .3 0 4 6 8 .9 1 4 6 8 .0 7 4 6 7 .6 4 O K A t t ik a 4 7 1 .3 2 4 6 5 .2 4 R o h r s o h le V e r d o lu n g D N 2 0 0 0 Neugestaltung Dorfplatz Baindt N eu ba ug eb ie t F is ch er ar ea l K 7 95 1 Marsweilerstraße B ai en fu rt K 7951 B 30 F en eb er g B ai nd t Fischerstraße F isch e rstra ß e Ziegeleistraße Zie ge le ist ra ße G ar te ns tra ße Küferstraße Wertstoffhof Dorfplatz M ar sw ei le rs tr aß e B os ch st ra ß e A n n a b e rg stra ß e Storchenstraße Grünenbergstraße Mühlstraße Thumbstraße Sonnenstraße S to rch e n stra ß e Thumbstraße K üf er st ra ß e 1 2 3 Zufahrt Ostteil der Mühlstraße über Thumbstraße Baustelleninterne Umleitung des Verkehrs (Küferstraße) Umfahrung Dorfplatz durch neue Erschließungsstraße im Fischerareal (Fischerstraße) Rathaus 4 4 B os ch st ra ße Zeppelinstraße Zeppelinstraße B os ch st ra ß e Marsweile rstra ße M ar sw ei le rs tra ße Lilienstraß e Thu m bs tra ße Dahlienstraße Thumbstra ße Lilienstraße Spi el m an ns w eg D or ni er st ra ß e Dieselstraße Daimlerstraße Maybachstraße Klosterwiesenschule Grünenbergstraße 3 2 1 2 3 1 4 Übersicht Umleitungsstrecken: Umfahrung bei Sperrung Kreisverkehr über Bosch- straße und Zeppelinstraße. GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt_jf.vwx 3.3.23 2013_5_WP_00 jf 1:1000 0,841/0,75 2013 Umleitungsstrecken Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 02.03.23 VORABZUG - 3 .3.23 -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. N unte rb aute Fläch e Tiefg ara ge un te rb au te F lä ch e T ie fg ar ag e D H 4 6 7 .5 0 D H 4 6 8 .3 2 D H 4 6 8 .4 0 D H 4 6 8 .2 1 D H 4 6 8 .1 5 D H 4 6 8 .2 9 D H 4 6 9 .5 1 D H 4 6 8 .7 3 D H 4 6 8 .2 3 D H 4 6 8 .3 0 D H 4 6 7 .9 9 D H 4 6 8 .0 6 D H 4 6 8 .8 6 D H 4 6 8 .8 9 D H 4 6 7 .4 5 D H 4 6 7 .9 6 D H 4 6 9 .1 6 D H 4 6 9 .6 6 D H 4 7 3 .1 0 D H 4 7 1 .4 9 D H 4 7 5 .6 4 D H 4 6 8 .6 1 4 6 7 .6 8 4 6 7 .6 6 4 6 7 .4 7 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 6 4 6 8 .1 2 4 6 8 .0 9 4 6 8 .2 3 4 6 8 .3 2 4 6 8 .6 6 4 6 8 .3 8 4 6 6 .8 1 4 6 8 .0 6 4 6 6 .6 9 4 6 6 .6 6 4 6 6 .5 6 4 6 6 .5 2 4 6 6 .3 9 4 6 6 .2 7 4 6 6 .3 5 4 6 6 .2 1 4 6 6 .3 1 4 6 5 .9 1 4 6 6 .1 8 4 6 6 .2 4 4 6 6 .1 5 4 6 6 .3 2 4 6 6 .4 1 4 6 6 .5 5 4 6 6 .7 1 4 6 6 .8 1 4 6 6 .8 5 4 6 6 .7 2 4 6 8 .0 8 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 1 4 6 6 .9 2 4 6 7 .0 5 4 6 7 .0 0 4 6 6 .9 2 4 6 6 .9 1 4 6 6 .9 3 4 6 6 .6 1 4 6 6 .5 3 4 6 8 .3 54 6 8 .3 2 4 6 8 .3 1 4 6 8 .3 0 4 6 8 .2 5 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 5 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 2 4 6 8 .1 8 4 6 8 .0 6 4 6 8 .0 7 4 6 8 .0 8 4 6 8 .1 9 4 6 7 .9 8 4 6 8 .1 2 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 3 4 6 8 .0 7 4 6 8 .1 8 4 6 8 .3 4 4 6 8 .3 5 4 6 8 .3 4 4 6 8 .3 5 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 2 4 6 8 .3 1 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 3 4 6 8 .2 9 4 6 8 .2 4 4 6 8 .2 7 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 4 6 9 .2 9 4 6 9 .2 8 4 6 9 .2 8 4 6 8 .6 5 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 5 4 6 8 .2 3 4 6 8 .2 4 4 6 8 .2 3 4 6 8 .2 4 4 6 8 .1 1 4 6 8 .1 0 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 5 4 6 8 .1 8 4 6 8 .2 0 4 6 8 .1 2 4 6 8 .0 9 4 6 8 .0 5 4 6 8 .0 9 4 6 8 .0 54 6 8 .0 1 4 6 8 .0 7 4 6 8 .1 2 4 6 8 .1 9 4 6 8 .3 8 4 6 8 .3 8 4 6 8 .3 5 4 6 7 .2 4 4 6 7 .2 4 4 6 7 .7 8 4 6 7 .7 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 2 4 6 8 .2 4 4 6 8 .2 1 4 6 8 .1 9 4 6 8 .1 8 4 6 8 .1 8 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 2 4 6 8 .2 0 4 6 8 .2 1 4 6 8 .2 7 4 6 6 .6 8 4 6 6 .9 0 4 6 7 .1 2 4 6 7 .0 4 4 6 7 .0 5 4 6 8 .2 6 4 6 8 .0 8 4 6 8 .0 8 4 6 8 .0 8 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6 8 .8 2 4 6 8 .7 3 4 6 8 .7 3 4 6 8 .7 0 4 6 8 .6 3 4 6 8 .5 1 4 6 8 .4 4 4 6 8 .3 5 4 6 8 .3 1 4 6 8 .2 5 4 6 8 .1 1 468 .13 468 .12 4 6 8 .1 9 4 6 8 .2 2 4 6 8 .2 2 4 6 8 .2 7 4 6 8 .3 1 4 6 8 .3 0 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 5 4 6 8 .3 7 4 6 8 .3 7 468 .35 4 6 8 .4 5 4 6 8 .4 5 4 6 8 .4 5 4 6 8 .4 2 4 6 8 .4 0 4 6 8 .4 0 4 6 8 .2 4 4 6 8 .2 1 4 6 8 .4 1 4 6 8 .6 4 4 6 8 .7 9 4 6 8 .8 1 4 6 8 .8 1 4 6 8 .5 5 4 6 7 .9 9 4 6 8 .4 4 4 6 9 .7 3 4 6 9 .2 9 4 6 9 .0 6 4 6 8 .7 0 4 6 8 .2 8 4 6 8 .3 3 4 6 8 .3 1 4 6 8 .2 9 4 7 1 .7 8 4 7 1 .7 9 4 7 1 .8 2 4 7 1 .8 1 4 7 1 .8 2 4 7 1 .7 8 4 7 1 .8 0 4 7 1 .7 94 7 1 .7 7 4 7 1 .8 5 4 7 1 .8 7 4 7 2 .2 7 4 7 2 .2 7 4 7 1 .8 0 4 7 1 .8 1 4 7 1 .7 9 4 7 1 .8 0 4 7 0 .8 5 4 7 0 .7 1 4 7 0 .7 2 4 7 0 .7 2 4 7 0 .1 7 4 7 0 .1 6 4 7 0 .1 5 4 7 0 .1 6 4 7 0 .8 7 4 7 0 .8 4 4 7 0 .8 2 4 7 0 .8 1 4 7 0 .7 5 4 7 0 .6 9 4 7 0 .7 1 4 6 9 .9 2 4 6 9 .8 6 4 6 9 .7 5 4 6 9 .7 6 4 6 9 .7 4 4 6 9 .7 4 4 6 8 .6 6 4 6 8 .6 9 4 7 0 .8 1 4 7 0 .8 2 4 7 0 .5 6 4 7 0 .5 6 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4 4 6 8 .4 8 4 7 2 .0 5 4 7 0 .1 7 4 7 0 .1 7 4 6 9 .9 3 4 7 0 .8 0 4 6 9 .9 0 4 6 8 .6 3 4 6 8 .6 4 4 7 1 .1 2 4 7 1 .1 2 4 7 1 .0 7 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 7 1 .7 3 4 7 1 .8 0 4 7 1 .9 0 4 7 1 .9 8 4 7 1 .5 2 4 7 0 .9 0 4 7 0 .4 1 4 6 9 .6 6 4 6 9 .14 4 6 9 .2 4 4 6 9 .2 0 4 6 9 .1 8 4 7 0 .0 8 4 7 0 .0 9 4 7 0 .8 5 4 7 0 .7 8 4 6 9 .6 7 4 6 9 .6 4 4 6 9 .5 0 4 7 1 .2 3 4 7 3 .3 5 4 7 3 .2 7 4 7 4 .0 8 4 7 4 .0 9 4 7 4 .0 2 4 7 2 .6 9 4 7 2 .8 8 4 7 2 .14 4 7 2 .3 8 4 7 3 .0 8 4 7 3 .6 8 4 7 4 .2 2 4 7 4 .4 7 4 6 8 .1 8 4 6 6 .5 4 4 6 6 .6 3 4 6 6 .7 1 4 6 9 .2 6 4 6 9 .2 4 a u s T ie f g a r a g e F a h r r a d w e r k z e u g S t a t u e F a h r r a d s t ä n d e r W a p p e n 56/4 62/3 53 6 2 /4 57/1 7/3 56/2 8/9 840 841 62/2 840/1 48/4 57/3 5 8 /4 58/12 56/5 7/2 53/1 47 87 1 7 3 1 4 2/1 3 3 5 15 Mühlstraße Dorfplatz K ü fe rstra ß e Kirchweg Dorfplatz Sulzmoosbach 4 6 8 . 5 6 4 6 8 . 2 5 4 6 8 . 1 8 4 6 8 . 1 8 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 7 4 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 6 9 4 6 8 . 2 4 4 6 8 . 7 5 4 6 8 . 7 4 4 6 8 . 7 4 4 6 8 . 8 0 468.86 468.99 4 6 8 . 9 1 469.10 4 6 9 . 0 1 4 6 9 . 0 5 469.13 469.27 4 6 9 . 1 7 469.37 469.45 4 6 9 .4 6 4 6 9 . 3 0 4 6 8 . 6 3 4 6 8 . 6 2 4 6 8 . 5 9 4 6 8 . 0 1 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 1 1 4 6 6 . 8 5 4 6 7 . 0 3 4 6 7 . 0 6 4 6 6 . 9 0 4 6 6 . 9 9 4 6 7 . 1 4 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 1 5 4 6 7 . 3 4 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 7 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 6 7 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 6 0 4 6 7 . 6 2 4 6 7 . 7 1 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 2 2 4 6 7 . 2 7 4 6 7 . 3 2 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 4 6 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 5 0 4 6 7 . 4 9 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 8 1 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 1 1 4 6 8 . 1 3 4 6 8 . 0 8 4 6 8 . 1 1 4 6 8 . 0 9 4 6 7 . 9 7 4 6 7 . 7 7 4 6 7 . 7 2 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 8 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 1 9 4 6 8 . 3 6 4 6 8 . 5 0 4 6 8 . 8 8 4 6 8 . 6 7 4 6 8 . 4 7 4 6 8 . 2 0 4 6 8 . 0 2 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 4 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 1 4 6 7 . 1 3 4 6 7 . 2 6 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 3 2 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 0 0 4 6 6 . 9 7 4 6 7 . 0 0 4 6 7 . 0 4 4 6 7 . 1 1 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 5 5 4 6 7 . 9 7 4 6 8 . 3 7 4 6 8 . 4 9 4 6 8 . 5 7 4 6 8 . 6 6 4 6 8 . 2 0 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 6 5 4 6 7 . 6 2 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 1 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 5 4 6 7 . 4 5 4 6 7 . 4 8 4 6 7 . 6 7 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 8 6 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 9 2 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 3 4 6 8 . 0 3 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 7 5 4 6 7 . 6 3 4 6 7 . 3 0 4 6 7 . 3 3 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 3 8 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 4 2 4 6 7 . 5 9 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 9 6 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 2 3 4 6 8 . 8 2 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 2 5 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 9 4 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 2 4 469.18 468.94 468.55 468.53 468.18 468.07 467.96 468.52 468.22 4 6 7 . 8 4 4 6 7 . 8 9 4 6 7 . 2 2 4 6 6 . 5 0 4 6 6 . 5 0 4 6 7 . 0 6 4 6 7 . 9 2 4 6 7 . 9 1 4 6 7 . 9 4 4 6 7 . 9 3 4 6 7 . 9 8 4 6 8 . 0 0 4 6 8 . 0 4 4 6 8 . 1 4 467.96 468.48 4 6 7 . 7 1 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 8 3 4 6 7 . 8 0 4 6 7 . 7 8 4 6 7 . 8 5 468.30 468.55 468.84 4 6 9 . 1 7 469.20 469.16 469.20 469.16 4 6 9 . 2 4 468.46 468.35 468.17 468.14 468.21 468.33 468.44 468.42 469.29 468.44 468.90 468.45 468.48 468.48 469.21 469.25 469.28 469.41 469.43 469.35 469.33 468.09 468.20 468.26 468.28 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 2 1 4 6 8 . 0 7 4 6 7 . 8 94 6 8 . 0 1 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 2 4 6 7 . 6 6 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 6 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 0 8 4 6 6 . 9 6 4 6 6 . 8 2 4 6 6 . 9 2 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 9 4 6 7 . 2 5 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 7 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 5 4 4 6 7 . 5 3 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 3 4 4 6 7 . 1 7 4 6 7 . 1 2 4 6 7 . 0 9 4 6 7 . 1 0 4 6 7 . 1 5 4 6 7 . 2 3 4 6 7 . 3 9 4 6 7 . 6 1 4 6 7 . 9 6 4 6 8 . 3 5 4 6 8 . 5 3 4 6 8 . 7 4 4 6 7 . 8 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 0 7 4 6 6 . 9 6 4 6 7 . 4 0 4 6 7 . 3 1 4 6 7 . 3 7 4 6 7 . 4 4 4 6 7 . 5 1 4 6 7 . 6 0 4 6 7 . 7 6 4 6 7 . 9 6 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 2 6 4 6 8 . 6 3 4 6 8 . 3 4 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 8 4 6 7 . 9 9 4 6 7 . 9 0 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 8 8 4 6 7 . 9 9 4 6 8 . 0 7 4 6 8 . 0 9 4 6 8 . 0 6 4 6 8 . 0 0 4 6 7 . 8 7 467.95 4 6 7 . 7 3 467.70 467.61 4 6 7 . 5 6 4 6 7 . 3 6 4 6 7 . 2 9 4 6 7 . 2 7 4 6 7 . 2 0 4 6 7 . 1 0 4 6 6 . 9 8 467.43 466.93 466.72 4 6 7 . 6 4 4 6 7 . 5 4 468.60 4 6 8 . 5 4 4 6 8 . 6 8 4 6 8 . 8 7 468.75 4 6 8 . 8 5 4 6 9 . 0 1 4 6 8 . 9 1 468.914 6 9 . 0 4 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 1 6 469.13 4 6 9 . 1 9 4 6 9 . 2 9 4 6 9 . 2 0 4 6 9 . 2 3 4 6 9 . 3 3 469.24 4 6 9 .4 5 469.33 4 6 9 .4 6 469.35 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 3 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 3 0 4 6 9 . 3 6 469.25 4 6 9 . 2 6 469.23 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 4 4 6 9 . 5 0 469.47 469.51 4 6 9 . 5 3 4 6 9 . 4 2 4 6 9 . 3 1469.28 4 6 9 . 1 6 4 6 9 . 1 3 4 6 9 . 2 4 4 6 9 . 2 8 4 6 9 . 4 3 4 6 9 . 5 1 4 6 9 . 5 2 4 6 9 . 4 0 4 6 9 . 3 8 4 6 9 . 3 5 D H 4 6 9 . 3 6 4 6 9 . 3 9 4 6 9 . 1 6 466.52 466.59 466.56 466.48 466.31 467.13 467.07 467.10 467.13 467.28 467.32 6 Wi Marsweiler Straße B lu m e n t r o g S t ü t z e In f o T a f e l H e c k e H e c k e H e c k e 4 7 0 .0 1 4 7 0 .0 3 4 6 9 .1 2 4 6 9 .1 8 4 6 9 .3 0 4 6 8 .9 1 4 6 8 .0 7 4 6 7 .6 4 O K A t t ik a 4 7 1 .3 2 4 6 5 .2 4 R o h r s o h le V e r d o lu n g D N 2 0 0 0 Neugestaltung Dorfplatz Baindt N eu ba ug eb ie t F is ch er ar ea l K 79 51 Marsweilerstraße B ai en fu rt K 7951 B 30 F en eb er g B ai nd t Fischerstraße F isch e rstra ß e Ziegeleistraße Zie ge le ist ra ße G ar te ns tra ße Küferstraße Wertstoffhof Dorfplatz M ar sw ei le rs tr aß e B os ch st ra ß e A n n a b e rg stra ß e Storchenstraße Grünenbergstraße Mühlstraße Thumbstraße Sonnenstraße S to rch e n stra ß e Thumbstraße K üf er st ra ß e 1 2 3 Zufahrt Ostteil der Mühlstraße über Thumbstraße Baustelleninterne Umleitung des Verkehrs (Küferstraße) Umfahrung Dorfplatz durch neue Erschließungsstraße im Fischerareal (Fischerstraße) Rathaus 4 4 B os ch st ra ße Zeppelinstraße Zeppelinstraße B os ch st ra ß e Marsweile rstra ße M ar sw ei le rs tra ße Lilienstraß e Thu m bs tra ße Dahlienstraße Thumbstra ße Lilienstraße Spi el m an ns w eg D or ni er st ra ß e Dieselstraße Daimlerstraße Maybachstraße Klosterwiesenschule Grünenbergstraße 3 2 1 2 3 1 4 Übersicht Umleitungsstrecken: Umfahrung bei Sperrung Kreisverkehr über Bosch- straße und Zeppelinstraße. GEPRÜFTGEZEICHNET MASSSTAB PLANGRÖSSE PLAN DATEINAME INDEXPLANNUMMER PLANINHALT PLANUNG AUFTRAGGEBER BAUVORHABEN DATUM DRUCK DATUM GEPRDATUM GEZ VONART DER ÄNDERUNGDATUMNR. NOTIZEN / HINWEISE VONAUSGABENOTIZENDATUMNR. Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Telefax 07551 / 94 95 58-9 Telefon 07551 / 94 95 58-0Klosterstraße 1 88662 Überlingen info@365grad.com www.365grad.com Kübler Seng Siemensmeyer 365° freiraum + umwelt 2013_5_WP_Dorfplatz Baindt_jf.vwx 3.3.23 2013_5_WP_00 jf 1:1000 0,841/0,75 2013 Umleitungsstrecken Werkplanung Gemeinde Baindt Marsweilerstraße 4 88255 Baindt Neugestaltung Dorfplatz Baindt 02.03.23 VORABZUG - 3 .3.23 -Sämtliche Maße und Höhen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und vor der Bauausführung mit der Bauleitung abzustimmen. -Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der zu erhaltenden Bestandsbäume (Kronentraufe zuzüglich 1,50 m) haben mit äußerster Vorsicht zu erfolgen. Das Lagern von Material und das Abstellen von Maschinen im Kronenbereich ist nicht zulässig. Erdarbeiten im Wurzelbereich dürfen ausschließlich in Handarbeit erfolgen. -Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit der im Plan enthaltenen Bestandsleitungen. Die Sparten sind vom Unternehmer eigen- verantwortlich zu erheben. N Während Asphaltarbeiten in Küferstraße und Kreisverkehr Während Asphaltarbeiten in Küferstraße und Kreisverkehr Während gesamter Bauzeit Teilabschnitt 4 und 5 Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt Während Asphaltarbeiten in Küferstraße und Kreisverkehr Während Asphaltarbeiten in Küferstraße und Kreisverkehr Während gesamter Bauzeit Teilabschnitt 4 und 5 In format ionen zur Bauste l le 27 Ansprechpar tner Gemeinde Ba indt F lor ian Roth , Or tsbaumeis ter Te l . : 07502 94060 Mai l : f. ro th@baindt .de Aktue l le In format ionen zum Baufo r tschr i t t , Umle i tungsst recken, Ersa tzha l tes te l len , e tc . werden rechtze i t ig im Amtsb la t t veröf fen t l ich t . D i rek t be t ro f fene Anwohner werden zusätz l ich vorab mi t te ls Hande inwur f ze t te ln in formier t . Abst immung Zugäng l ichke i ten , Le i tungsumlegungen, Zufahr tsmögl ichke i ten , Mül l , . . . Ansprechpar tner 365° f re i raum + umwel t D ie tmar Gutermann, Bau le i tung Te l . : 07551 9495580 Mai l : d .gutermann@365grad.com Kübler · Seng · Siemensmeyer Freie Landschaftsarchitekten, Biologen und Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft, Klosterstraße 1 D-88662 Überlingen Tel 07551 / 9495580 e-mail info@365grad.com 365° freiraum + umwelt 365 ° fr ei ra u m + u m w el t Dor fp la tz Ba indt 2,5% 468,37m 467,80m467,80m 467,63m 468,71m 469,61m 2 ,5 % 2 ,5 % 8 ,5 % 3,0% 468,23m 468,32m2,5% 2 ,5 % 467,80m 467,69m 468,31m 468,52m 468,40m 468,61m 468,83m 468,83m 468,30m 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 2,0% 3,4% 2,5 % 2,4% 1,2% 3 ,0 % 2, 9% 2,5% 3, 6% 3, 5% 4, 3% 468,42m 469,41m 465,30m 468,00m 467,50m 467,00m 466,50m 465,80m 469,30m 468,29m 2 ,5 % 2,5% 3,0% 468,94m 3,0% Schenk-Konrad- Halle Boulefeld - Freihaltefläche für Neubau Dorfplatz Verlegung Tiefgaragen- Zufahrt Parkplatz Holzlamellenzaun S tu fe n z u m B a c h Fontänenfeld Holzlamellenzaun mit Infotafeln Trampolin Klettern und Balanciern im Hang S u lz m o o s b a c h Gasthaus zur Mühle Rathaus Marsweilerstraße Außengastronomie Am Dorfplatz Hecken mit Stauden und Gräsern Blütensträucher im Hang CAP-Markt Küferstraße raue Rampe Bäckerei Hamma Kosmetik Lounge Kirchweg/ Wanderweg öffentliches WC Vorplatz Retentionsmulde R et en tio ns m ul de barrierefreie Bushaltestelle Haus am Dorfplatz 1 Hubertus- Apotheke Haarstudio Buchmann Konstruktionsbüro Majic Lagerfläche Gastronomie Außenfläche Bäckerei mit mobilen Pflanzinseln Narrenbaumgrube Brücke Granit D H 4 68.29 D H 4 69.51 D H 4 67.99 D H 4 68.06 D H 4 68.86 D H 4 69.16 D H 4 69.66 468.66 4 66.81 4 68.06 4 66.69 4 66.71 4 66.81 4 66.85 4 66.72 4 68.08 4 68.11 4 68.11 4 68.11 469.56 4 6 9 .5 6 4 6 9 .5 3 469.29 4 68.65 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 7 4 6 8 .2 6 4 6 8 .2 6 4 68.20 4 68.29 4 68.32 4 68.27 4 68.29 4 68.31 4 68.39 4 68.37 4 6 8 .7 7 4 6 8 .5 6 4 68.27 4 68.09 4 67.99 4 66.70 4 66.83 468.43 468.47 468.42 46 8. 39 4 66.81 4 66.78 4 66.73 4 68.34 4 68.30 4 68.09 4 68.08 4 68.12 4 68.07 4 68.28 4 68.25 4 68.27 4 68.23 4 68.22 4 6 8 .1 4 4 6 8 .2 6 4 68.57 4 68.69 4 68.85 4 69.07 4 69.22 4 69.38 4 69.55 4 69.32 4 69.18 4 69.17 4 69.13 4 6 8 .8 2 468.45 468.45468.45 4 68.24 4 68.21 4 68.4 1 4 68.64 4 68.79 4 68.81 4 68.81 4 68.55 4 67.99 4 68.4 4 4 69.29 4 69.06 4 68.70 4 71.78 4 71.79 4 71.82 4 71.81 4 71.82 4 71.784 71.80 4 71.79 4 71.77 4 71.85 4 71.87 472.27 472.27 471.80 471.81 471 .79 471 .80 4 70.85 4 70.71 4 70.72 4 7 0 .7 2 4 70.17 4 70.16 4 70.15 470.16 4 70.87 4 70.84 4 70.824 70.81 4 70.75 47 0.6 9 47 0.7 1 4 69.92 4 69.86 4 69.75 4 69.76 46 9. 74 46 9. 74 4 68.66 4 68.69 470.81 470.82 4 70.56 4 70.56 47 0. 56 469.54 4 69.51 4 71.83 471.83 OK Ma 471.71 4 71.87 4 71.69 4 71.57 4 71.61 4 71.52 4 71.4 7 4 7 2 .0 7 4 72.53 4 68.97 4 69.00 4 68.88 4 68.89 4 69.60 4 69.61 4 69.65 4 69.64 4 69.64 4 69.66 4 69.65 469.63 469.61 4 69.68 4 69.62 4 69.65 4 69.69 4 69.66 4 69.61 4 69.4 2 4 69.37 4 69.26 4 69.26 4 68.88 4 69.00 4 69.07 4 69.21 4 69.24 4 69.28 4 69.11 4 68.82 4 68.82 4 68.85 4 68.93 4 69.04 4 69.08 4 69.4 1 4 69.61 4 69.86 4 70.16 4 70.65 4 71.21 4 71.4 1 4 71.87 4 72.19 4 72.4 7 4 72.67 4 72.75 4 69.29 4 69.4 0 4 69.53 4 69.75 4 70.15 4 70.22 4 70.06 4 69.98 4 69.83470.10 470.12 4 71.95 4 71.97 4 71.4 6 4 71.37 4 71.27 4 71.08 4 70.99 4 70.84 4 70.84 4 70.94 4 71.01471.09 470.96 470.36 4 7 0 .8 2 4 7 1.4 8 4 7 1.3 6 4 70.10 4 70.10 4 6 9 .5 7 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 3 4 6 9 .5 4 4 6 9 .5 7 4 69.56 4 69.57 4 69.61 4 69.73 4 69.89 4 69.99 4 69.98 4 70.0146 9.8 7 46 9.8 4 469.84 4 6 9 .8 3 469.85 469.70 4 6 9 .6 7 469.68 46 9.6 8 46 9.7 2 46 9. 65 4 69.62 4 69.59 4 69.58 4 69.60 4 69.59 4 69.59 4 69.59 4 69.04 4 69.04 4 69.11 4 69.28 4 68.87 4 68.97 4 69.00 4 69.02 4 69.054 69.09 4 72.87 4 72.53 4 69.4 1 4 69.4 4 4 69.4 1 4 7 2 .7 0 4 7 3 .0 1 47 3.0 1 4 72.34 4 72.35 472.34 4 72.17 4 72.20 4 72.96 4 72.954 72.88 4 72.61 4 72.61 4 72.53 4 72.85 4 72.96 4 73.01 4 72.67 4 72.87 4 72.87 4 72 .7 7 472.90 4 70.21 4 70.22 4 70.75 4 71.23 4 71.34 4 71.4 2 4 71.564 71.83 4 73.14 4 72.99 4 72.86 4 72.83 4 72.78 4 72.86 4 70.21 4 69.4 7 4 69.21 4 69.24 4 69.37 4 69.29 4 69.31 4 69.4 2 4 69.364 69.55 4 69.51 4 69.4 5 4 69.51 469.52 4 69.39 4 69.38 469.38 T g a r W h s G a r W G h s W G h s R a th a u s W h s G a r 4 67.05 Schu W h s W G hs WBtrg 4 68.66 V e ra n s t 4 68.39 4 68.58 4 67.10 4 67.08 4 67.17 4 72.05 4 70.17 4 70.17 4 69.93 4 70.80 4 69.90 4 68.63 4 68.64 4 71.12 4 71.12 4 71.07 4 69.57 4 69.544 71.73 4 71.80 4 71.90 4 69.14 4 69.24 4 69.20 4 69.18 4 70.08 4 70.09 4 70.85 4 70.78 4 69.67 4 69.64 4 71.23 4 72.69 4 72.88 4 73.08 4 66.54 4 66.63 4 66.71 aus T iefgarage S tatue 5 6 /4 6 2 /3 62/4 5 7 /1 7 /3 5 6 /2 8 4 0 /1 5 7 /3 58 /4 5 8 /1 2 5 6 /5 8 7 1 7 3 1 4 3 5 Küferstra ße S u lzm o o sb a ch 4 67.39 4 67.4 6 4 67.50 4 67.50 4 67.50 4 67.4 9 4 67.88 4 68.06 4 68.19 4 68.36 4 68.50 4 68.88 4 68.67 4 68.4 7 4 68.20 4 68.02 4 67.92 4 67.83 4 67.80 4 67.74 4 67.65 4 67.54 4 67.4 4 4 67.13 4 67.26 4 67.39 4 67.32 4 67.19 4 66.50 4 66.50 4 69.29 4 68.01 4 68.00 4 67.82 4 67.66 4 67.61 4 67.56 4 67.51 4 67.53 4 67.68 4 67.88 4 67.23 4 67.08 4 67.25 4 67.37 4 67.4 7 4 67.53 4 67.54 4 67.53 4 67.4 4 4 67.34 4 68.08 4 67.99 4 67.90 4 67.88 4 67.88 4 67.99 4 68.07 4 68.09 4 68.06 4 68.00 4 67.87 4 67.95 4 67.73 4 67.70 4 67.61 4 67.56 4 67.36 4 67.29 4 67.27 4 67.4 3 4 66.93 4 66.72 4 68.85 4 69.01 4 69.16 4 69.13 4 69.19 4 69.29 4 69.20 4 69.23 4 69.33 4 69.24 4 69.4 5 4 69.33 4 69.4 6 4 69.35 4 69.36 4 69.33 4 69.50 4 69.4 7 4 69.51 4 69.53 4 69.4 2 4 69.31 4 69.28 4 69.16 4 69.28 4 69.4 3 4 69.514 69.52 4 69.4 0 D H 4 69.36 4 69.39 4 69.16 4 66.52 4 66.59 4 66.56 4 66.4 8 4 66.31 4 67.13 4 67.07 4 67.10 4 67.13 4 67.28 4 67.32 6 W i B lum entrog S tütze 4 70.01 4 70.03 4 69.12 4 69.18 4 69.30 4 68.91 4 68.07 4 67.64 O K A ttik a 4 7 1.3 2 4 65.24 R ohrsohle V e rd o lu n g D N 2 0 0 0 Vie len Dank für Ih re Aufmerksamkei t ![mehr]

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          Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. Pressestelle Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. Paulinenstraße 47 70178 Stuttgart Tel. (0711) 66 91-73 presse@vz-bw.de www.vz-bw.de 9. Juli 2020 SOLARSTROMANLAGEN: "SCHWARZE SCHAFE" ERKENNEN Immer mehr Eigenheimbesitzer sehen die Vorteile einer Photo- voltaikanlage auf dem eigenen Dach: selbst produzierten Strom verbrauchen, Geld sparen und dazu noch das Klima schützen. Doch das gestiegene Interesse an der Solarenergie lockt auch unseriöse Geschäftemacher an. Diese versuchen vermehrt mit dubiosen Methoden Hausbesitzer zu schnellen Geschäftsabschlüssen bei Photovoltaikanlagen zu bewegen. In den vergangenen Wochen sind vermehrt Beschwerden über Firmen eingegan- gen, die Verbraucher am Telefon oder an der Haustür Solaranlagen verkaufen wollen. „In unseren Beratungsgesprächen hören wir immer öfter von grenzwerti- gen Vertriebsmaschen, Verweigerung von Widerrufsrechten und falsch eingebau- ten Komponenten“, sagt Matthias Bauer, Abteilungsleiter Bauen, Wohnen, Energie bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Besondere Vorsicht ist geboten, da die Unternehmen oft vorgeben, im Auftrag von lokalen Stadtwerken oder gar der Landesregierung Baden-Württemberg anzurufen. Das ist aber gar nicht der Fall, solche Firmen sind nicht seriös. Es ist daher wichtig keine sensiblen Daten wie Zählerstände, Informationen zu bestehenden Verträgen oder Kontoverbindungen weiterzugeben. „Wer einen Ver- trag am Telefon abschließt, es sich aber anschließend anders überlegt, muss schnell handeln. Denn nur innerhalb von 14 Tagen kann der Vertrag widerrufen werden. Zudem gibt es seit einigen Jahren das „Gesetz gegen unseriöse Ge- schäftspraktiken“, welches Telefonwerbung und damit zusammenhängende Tele- fonabzocke verhindern soll. So ist ein Anruf bei fehlender Einwilligung ein uner- laubter Werbeanruf, der von der Verbraucherzentrale abgemahnt werden und den die Bundesnetzagentur mit bis zu 300.000 EUR Bußgeld ahnden kann.“, so Bauer weiter. Generell empfiehlt es sich beim Thema Photovoltaik mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen. Die Energieberatung der Verbraucherzentra- le Baden-Württemberg und die Energieagentur Ravensburg bieten anbieterunab- hängige Hilfe bei der Beurteilung von Angeboten an. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 oder direkt bei der Energieagentur Ravensburg unter 0751 - 764 70 70 vereinbart werden. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. mailto:presse@vz-bw.de http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/ Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. Solarstromanlagen: "Schwarze Schafe" erkennen 2 l 2 Für weitere Informationen Matthias Bauer | Abteilungsleiter Bauen, Wohnen, Energie Tel. (0711) 66 91-4916 bauer@vz-bw.de Niklaas Haskamp | Pressestelle Tel. (0711) 66 91-73 presse@vz-bw.de[mehr]

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            Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 1 Foto Daniel Fuhrhop Foto Cord Soehlke Foto W. Gerber Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT UND KONZEPTVERGABEVERFAHREN Städtebauliche Zielsetzungen Das neue Fischersareal soll als ein kleinteiliger, lebendiges und gemischt genutzter teil von Baindt entwickelt werden. Daher werden folgende Rahmenbedingungen definiert: • verschiedene Wohntypologien sind realisierbar (unterschiedliche Formen von Geschosswohnungs- bau, schmale Stadthäuser) • unterschiedliche Akteure bauen die Projekte • gemeinschaftliche Freianlagen mit hoher Nutzungs- qualität sollen entstehen • Etablierung von Nutzerbeteiligung im Planungs- prozess Städtebaulicher Entwurf Gauggel | Gütschow Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT UND KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 2 Foto Cord Soehlke kleinteilig entwickeltes Quartier Foto Daniel Fuhrhop öffentliche und lebendige Räume mit hoher Aufenthaltsqualität Foto Gudrun de Maddalena Geschosswohnungsbau verschiedene Wohntypologien Gartenwohnung Foto Gerd Kuhn verschiedene Wohntypologien Reihenhäuser Foto lpundh architekten verschiedene Wohntypologien StadthausFoto Gauggel verschiedene Wohntypologien Verbinden von Wohnen und ArbeitenFoto Matthias Gütschow gemeinschaftliche Parkierung unter den Freianlagen Foto Gerd Kuhn Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 11 Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen Feneberg K ü fe rs tr aß e Ziegeleistraße Dorfplatz Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT 19.04.2021 Seite 12 Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 13 Feneberg Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 14 Feneberg Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT Filter 1 Anschluss an das Supermarktgelände mit Kundenparkplatz Fahrgasse (privat) < Parken Parken > neue Wohnbebauung kostengünstigeres Parken Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT Filter 2 Anschluss an das Betriebsgelände von Bau- und Recyclinghof Abgrenzung und Lärmschutz + Optionsraum mit unterschiedlichsten Nutzungen Bau-/Recyclinghofneue Wohnbebauung Sitzplatz Rückwand als Lärmschutz Werkstatt Schuppen Fahrräder PergolaGästeraum Optionsraum Treibhaus 4,0 m 3,0 m Atelier Holzlager Imkerei 19.04.2021 Seite 15 Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen Nachbarschaftsplatz Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT 19.04.2021 Seite 16 Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen Baufeld 1 Baufeld 2 Baufeld 3 Parkierung Baufeld 1: oberirdische Stellplätze Baufeld 2 + 3: unterirdische Stellplätze (Tiefgarage) Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT 19.04.2021 Seite 17 Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen III+D III+D III+D II+D III+D III+D III III IIIIII+D III+D II III+D III Gebäudehöhen Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT 19.04.2021 Seite 18 Bauabschnitt 3 Baufeld 3, ~ 10 Wohnungen* Bauabschnitt 2 Baufeld 1 Süd und Baufeld 2 Nord, ~ 46 Wohnungen* Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen Feneberg Bauhof Feuerwehr Bachlauf/Vegetation Recycling Fischerareal Baindt BEBAUUNGSKONZEPT Bauabschnitte Bauabschnitt 1 Baufeld 1 Nord und Baufeld 2 Süd, ~ 54 Wohnungen* Kunden- parkplatz Ziegeleistraße Dorfplatz N BF 1 BF 2 BF 3 Hof Hof Hof 19.04.2021 Seite 19 Was ist Konzeptvergabe von Grundstücken? Die Vergabe der Grundstücke erfolgt nicht im Bieterverfahren zum Höchstpreis, sondern nach dem Bebauungskonzept in einem „Wettbewerb der Ideen“. Eine Kommission wählt durch eine vergleichende Bewertung die Projekte aus, die umgesetzt werden. Was sind die Vorteile von Konzeptvergabe? • Instrument zur Umsetzung von städtebaulichen und wohnungspolitischen Zielen • Dämpfung der Bodenpreise • Berücksichtigung von gemeinwohlorientierten und zivilgesellschaftlichen Akteuren • Förderung von Innovation Spatenstich „Grüne Höfe“ in Esslingen Foto C. Weidenbach Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 20 Grundstücksvergabe nach Projektkonzept Die Grundstücksvergabe erfolgt mit der Zielsetzung, langfristig ein lebendiges und stabiles Quartier, möglichst mit Beiträgen zur Infrastruktur der Gemeinde, für viele Bevölkerungsschichten entstehen zu lassen. Dafür müssen folgende Voraussetzungen geschaffen werden: • gutachterliche Fixierung der Grundstückspreise • Definition von inhaltlichen Kriterien zur Grundstücks- vergabe – welchen Nutzen hat das Projekt für das Quartier oder für die Stadt? • Entwicklung eines Verfahrens zur Vergabeent- scheidung Sitzung Bewertungskommission in Kirchheim u. Teck, Foto T. Gauggel Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 21 Grundstücksvergabe nach Projektkonzept Akteure bewerben sich mit einer inhaltlichen Projektkonzeption um Grundstücke. Eine konkrete Architekturplanung ist nicht gefordert, Skizzen können die Konzeption ergänzen. Eine von der Politik legitimierte Vergabekommission bewertet die eingegangen Bewerbungen individuell. Eine Reservierungszusage wird erteilt. Der Grundstückskauf erfolgt erst nach Ende der Projekt- entwicklung, in der Regel nach Einreichen des Bauantrags. Vergabeplan mit Beispielprojekten 2. BA Steingauquartier Kirchheim u. Teck Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 22 Niederschwelliges Verfahren Das Vergabeverfahren wird niederschwellig gestaltet, damit allen Akteursgruppen ermöglicht wird, sich um ein Grundstück zu bewerben: • geringer Bewerbungsumfang • keine vorgegebenen Zuschnitte der Grundstücke • Durchführung von Bewerbungsgesprächen Auswahlkriterium für Projekte • Nutzen des Bauprojekts für das Fischerareal • Nutzen des Bauprojekts für die Gemeinde Baindt • Qualität der Projektdarstellung • Qualifikation des Projektteams Foto pixabay Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 23 Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 24 bauliche Projektkonzepte • besondere Gestaltung • ökologische Bauweise • innovatives Energiekonzept • geringer Grundstücksverbrauch • geringer Wohnflächenverbrauch pro Person • ….. • ….. soziale Projektkonzepte • Eigentum für Schwellenhaushalte • Integration von Personen mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt • Mietwohnraum mit Mietbindung • innovative Wohnformen • soziale Mischung • … • … Projektkonzepte mit Nutzungsmischung • Kombination von Arbeiten und Wohnen • Nutzung mit „Ausstrahlung“ in den öffentlichen Raum • Kleinteiligkeit durch kleines Projekt • ….. • ….. Die vielfältigen Entwicklungsziele lassen sich in drei übergeordnete Kategorien von Auswahlkriterien aufteilen: Qualitätssicherung der Projekte Alle Projekte erhalten eine Reservierungszusage, die nur bei Einhaltung der zugesicherten Projektinhalte zum Grundstückskauf führt: • in Reservierungszusagen werden alle vergabe- relevanten Bestandteile der Projektkonzepte fixiert • in der Reservierungsphase werden mit sämtlichen Projekten Statusgespräche geführt • alle vergaberelevanten Kriterien werden in die Grundstückskaufverträge aufgenommen Alte Weberei in Tübingen, Foto M. Grohe Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 25 Mitbauende zeigt ihre Wohnung in Landau, Foto G. Kuhn alte und neue Akteure Eine Konzeptvergabe mit dem Grundstückskauf nach einem Reservierungszeitraum ermöglicht es unter- schiedlichsten Akteuren, Projekte zu realisieren: • Bauträger und Investoren > Interessenten kaufen oder mieten • Wohnungsbaugesellschaften > Interessenten kaufen oder mieten • private Einzelbauherren > Interessenten bauen für sich alleine • Baugemeinschaften und Wohnprojekte > Interessenten bauen zusammen mit anderen Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 26 Parkierung und Mobilität Unter den Höfen befinden sich gemeinschaftliche Tiefgaragen, ihre Dächer werden als Freiflächen genutzt: • es wird eine Tiefgarage pro Hof realisiert, sie schiebt sich unter die verschiedenen Projekte • die flexible Parzellierbarkeit fließt in die Tiefgaragen- planung ein • sinnvolle Lastabtragung und Reduktion von Schnitt- stellen können realisiert werden gemeinschaftliche Tiefgarage Hof 1 Alte Weberei Tübingen, Architektur Baisch + Fritz Tübingen, Foto G. De Maddalena Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 27 gemeinschaftliche Innenhöfe In den dichteren Wohngebieten haben die gemeinschaftlichen Freianlagen eine zentrale Bedeutung: • der für alle Mehrfamilienhäuser vorgeschriebene Spielplatz kann gemeinsam in höherer Qualität realisiert werden • für Familien kann durch die Innenhöfe die Geschosswohnung zur Alternative zum eigenen Haus mit Garten werden • durch einen partizipativen Planungsprozess wird der Grundstein für eine gute Nachbarschaft gelegt Theater im gemeinschaftlichen Innenhof, Alte Weberei in Tübingen, Foto T. Gauggel Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 28 Zweistufiges Anker-/Anliegerverfahren Kleinteilige Entwicklungen bedeuten, dass verschiedene Aufgaben mit den Nachbarprojekten gemeinsam abgestimmt und durchgeführt werden müssen: • ein Ankerprojekt übernimmt die Querschnittsaufgaben, es erhält daher zu einem früheren Zeitpunkt die Reservierungszusage, um die entsprechenden Aufgaben vorbereiten zu können • mit Kenntnis der inzwischen erarbeiteten Ankerkonzeption bewerben sich die Anliegerprojekte • Anlieger- und Ankerprojekte schreiben gemeinsam die Ankerkonzeption als Grundlage der Grundstückskäufe fort Auch das Ankerprojekt realisiert einen Hochbau. Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 29 Ankerprojekte 1. Bauabschnitt Ankerprojekt 2. Bauabschnitt Bewerbung um Ankerprojekt Die Vergabe der Ankergrundstücke erfolgt nach Qualität des Hochbaus, es gibt folgende zusätzliche Anforderungen an die Bewerbung: • Strukturkonzept der Parkierung mit ausreichender Anzahl von Stellplätzen • Integration der Tiefgaragenzufahrt im Hochbau des Ankerprojektes • inhaltliches Konzept für die gemeinschaftlichen Freianlagen • organisatorisches Konzept für die Projektdurch- führung Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 30 Ankerprojekte 1. Bauabschnitt Ankerprojekt 2. Bauabschnitt Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2 Alte Weberei“ in Tübingen Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2, Alte Weberei“ in Tübingen Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2 Alte Weberei“ in Tübingen das Ankerprojekt integriert die Tiefgaragenzufahrt die Grundstückszuschnitte richten sich nach dem Bedarf der verschiedenen Projekte städtebauliche Parzellierung Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 33 Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2 Alte Weberei“ in Tübingen die Unterbauung von Projekten mit Stellplätzen kann notwendig werden für jede Wohneinheit müssen die baurechtlich notwendigen Stellplätze in der Tiefgarage hergestellt / nachgewiesen werden für die Bewerbung wurde bereits eine Kostengrößenordnung der Stellplätze kalkuliert w 5 P la n u n gs ge se lls ch af t Tiefgarage Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 34 Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2 Alte Weberei“ in Tübingen jedes Projekt gibt Grundstücksfläche für den Gemeinschaftsbereich ab Abgleich der Nutzungsvorstellungen der unterschiedlichen Akteure partizipative Entwicklung eines durchgängigen Gestaltungskonzeptes für alle Flächen Auswahl der Spielgeräte → durch den gemeinsamen Planungsprozess entsteht die projektübergreifende Hofgemeinschaft Innenhof Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 35 Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2 Alte Weberei“ in Tübingen Innenhof Foto: frei raum concept Foto: frei raum concept Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 36 Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2 Alte Weberei“ in Tübingen Eigentümergemeinschaften Eigentümergemeinschaft Hochbau Eigentümergemeinschaft Tiefgarage Eigentümergemeinschaft Innenhof Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 37 Projektablauf und -organisation Projektbeispiel „Hof 2 Alte Weberei“ in Tübingen Grundstückszuschnitte Grundstücksgrößen ermitteln sich auf Grundlage GRZ und GFZ nach Bebauungsplan Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 38 Entwickelt in Zusammenarbeit Ankerprojekt und Gemeinde Baufeldspezifische Weiterentwicklung der Ankerkonzeption im Dialog Ankerprojekt mit Anliegern Notarielle Beurkundung, Anlage zum Grundstückskaufvertrag Bewerbung Ankerprojekt „Ankerkonzeption“ „Grundlagenvereinbarung“ „Grundlagenurkunde“ Anker erhält Reservierungszusage Anlieger bewerben sich und erhalten Reservierungszusagen Weiterbearbeitung durch Notar in juristisches Dokument Projektablauf und -organisation Phasen und Definitionen Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 39 Aufgaben des Ankerprojektes im 1. Bauabschnitt Parkierung • Entwicklung des räumlichen Konzepts der Tiefgarage (einschließlich Fluchtwege, Entwässerung und Entlüftung) • Entwicklung des Konzeptes der offenen Parkierung • Entwicklung der juristischen Rahmenbedingungen (Leitungs- und Überfahrtsrechte sowie Unterbauung) • Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Verteilung von Baukosten sowie Unterhalts- und Instandhaltungskosten) Innenhof • Entwicklung des gestalterischen Konzepts (gemeinsamer Kinderspielplatz und …?) • Entwässerungskonzept für Dachflächen und versiegelte Freiflächen • Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Verteilung von Baukosten sowie Unterhalts- und Instandhaltungskosten) Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 40 Aufgaben des Ankerprojektes Planungsprozess Parkierung • es ist Ziel wirtschaftliche Parkierungen mit einer passenden Anzahl von Stellplätzen und Lage der Zugangsmöglichkeiten aus der Tiefgarage in die Gebäuden zu planen • es gibt Planerbesprechungen mit den Architekten und Projektsteuerer aller Projekte • der Prozess bedarf einer geringen Beteiligung der Anlieger-Projekte • es wird eine Eigentümergemeinschaft „Tiefgarage“ gegründet, die Mitglieder sind alle Stellplatzeigentümer Planungsprozess Innenhof • der Prozess bedarf möglichst einer hohen Beteiligung der Anlieger-Projekte, insbesondere der zukünftigen Bewohner • es wird eine „Eigentümergemeinschaft Innenhof“ gegründet, die Mitglieder sind alle Anliegerprojekte • es muss fixiert und kommuniziert werden, das die Vertreter aus den Anliegerprojekten in den Sitzungen entscheidungsbefugt sein müssen Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 41 Aufgaben des Ankerprojektes weitere Themenfelder • zentraler Ansprechpartner für den Hof und Organisation sämtlicher Querschnittsaufgaben: • ggf. wasserrechtliche Genehmigung • Organisation von gemeinsamen Beauftragungen von Geologen, Vermesser, SiGeKo und möglichst auch Tragwerksplaner • Organisation von gemeinsamen Beauftragungen von Verbau- und Aushubarbeiten und ggf. Rohbauarbeiten • …? Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 42 Strukturkonzept Tiefgarage aus einer Bewerbung Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 43 lpundh architekten, Kirchheim Strukturkonzept Innenhof aus einer Bewerbung lpundh architekten, Kirchheim Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 44 lpundh architekten, Kirchheim weitere Informationen In Kirchheim unter Teck wird derzeit das Steingauquartier im Anker-/Anliegerverfahren entwickelt. Auf der Website der Stadt sind zahlreiche und eventuell hilfreiche Unterlagen zu finden: https://www.kirchheim-teck.de/de/Wirtschaft- Bauen/Planen-Bauen/Wohnungsbau-in-Kirchheim- unter-Teck/Steingauquartier Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 45 Fischerareal Baindt KONZEPTVERGABEVERFAHREN Thomas Gauggel | Matthias Gütschow Architekten Tübingen 19.04.2021 Seite 46 Meilensteine und Veranstaltungen 1. Bauabschnitt Beurkundung Grundlagenurkunde Ende 2022 „Wettbewerb der Ideen“ Realisierung Vergabe Ankerprojekt Herbst 2021 Vergabe Anliegerprojekte Frühjahr 2022 Planungsprozess Verkauf Grundstücke Frühjahr 2023 Fertigstellung der Gebäude Herbst 2024 19.04.2021, 18:30 Uhr Informationsveranstaltung “Bauen in Baugemeinschaften“ 17.06.2021, 18:30 Uhr Vermarktungsauftakt 29.06.2021, 14:00 Uhr Informationsveranstaltung für potentielle Ankerbewerber 10.07.2021, Ganztags Exkursion nach Tübingen und Kirchheim/Teck Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Slide 1 Slide 2 Slide 3 Slide 4 Slide 5 Slide 6 Slide 7 Slide 8 Slide 9 Slide 10 Slide 11 Slide 12 Slide 13 Slide 14 Slide 15 Slide 16 Slide 17 Slide 18 Slide 19 Slide 20 Slide 21 Slide 22 Slide 23 Slide 24 Slide 25 Slide 26 Slide 27 Slide 28 Slide 29 Slide 30 Slide 31 Slide 32 Slide 33 Slide 34 Slide 35 Slide 36 Slide 37 Slide 38 Slide 39 Slide 40 Slide 41 Slide 42 Slide 43 Slide 44 Slide 45 Slide 46 Slide 47[mehr]

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              1 Gemeinde Baindt Landkreis Ravensburg Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der §§ 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.V.m. § 31 Abs. 2 und § 38 Abs. 4 des Kommunalabgaben- gesetzes (KAG) in Verbindung mit § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinde- rat der Gemeinde Baindt am 13.12.2005, zuletzt geändert 30.07.2014, folgende Satzung beschlossen: I. Erschließungsbeitrag für Anbaustraßen und Wohnwege § 1 Erhebung des Erschließungsbeitrags Die Gemeinde Baindt erhebt Erschließungsbeiträge nach den Vorschriften des Kommunalabgabengesetzes sowie nach Maßgabe dieser Satzung für öffentliche 1. zum Anbau bestimmte Straßen und Plätze (Anbaustraßen), 2. zum Anbau bestimmte, aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen mit Kraftfahrzeugen nicht befahrbare Wege (Wohnwege). § 2 Umfang der Erschließungsanlagen (1) Beitragsfähig sind die Erschließungskosten 1. für Anbaustraßen in bis zu einer Breite von 1.1 Kleingartengebieten und Wochen- endhausgebieten 6 m; 1.2 Kleinsiedlungsgebieten und Ferien- hausgebieten 10 m, bei nur einseitiger Bebaubarkeit 7 m; 1.3 Dorfgebieten, reinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten und Mischgebieten 14 m, bei nur einseitiger Bebaubarkeit 8 m; 1.4 Kerngebieten, Gewerbegebieten und anderen als den in Nrn. 1.1 und 1.2 genannten Sondergebieten 18 m, bei nur einseitiger Bebaubarkeit 12,5 m; 1.5 Industriegebieten 20 m, bei nur einseitiger Bebaubarkeit 14,5m; 2. für Wohnwege bis zu einer Breite von 5 m. (2) Werden im Bauprogramm für Anbaustraßen besondere flächenmäßige Teileinrichtungen als Parkflächen (z.B. Parkstreifen, Parkbuchten) bzw. für Anbaustraßen oder für Wohnwege besondere flächenmäßige Teileinrichtungen für Grünpflanzungen vorgesehen, so vergrößern sich die in Abs. 1 angegebenen Maße je Teileinrichtung um 6 m. (3) Endet eine Anbaustraße mit einer Wendeanlage, so vergrößern sich die in Abs. 1 und 2 angegebenen Maße für den Bereich einer Wendeanlage auf das Anderthalbfache, mindestens aber um 8 m; dasselbe gilt für den Bereich der Einmündung in andere oder der Kreuzung mit anderen Verkehrsanlagen. Erschließt eine An- baustraße Grundstücke in Baugebieten unterschiedlicher Art, so gilt die größte der in Abs. 1 angegebenen Breiten. Die Art des Baugebiets ergibt sich aus den Festsetzungen des Bebauungsplans. Soweit ein Bebau- ungsplan nicht besteht oder die Art des Baugebiets nicht festlegt, richtet sich die Gebietsart nach der auf den Grundstücken in der näheren Umgebung überwiegend vorhandenen Nutzung. (4) Die beitragsfähigen Erschließungskosten umfassen die anderweitig nicht gedeckten Kosten für 1. den Erwerb von Flächen für die Erschließungsanlagen, die Ablösung von Rechten an solchen Flächen sowie für die Freilegung der Flächen, 2. die erstmalige endgültige Herstellung der Erschließungsanlagen einschließlich der Einrichtungen für ihre Entwässerung und Beleuchtung und des Anschlusses der Straßen, Wege und Plätze an bestehende öffentliche Straßen, Wege oder Plätze durch Einmündungen oder Kreuzungen, 3. die Übernahme von Anlagen als gemeindliche Erschließungsanlagen, 4. die durch die Erschließungsmaßnahme veranlassten Fremdfinanzierungskosten, 5. Ausgleichsmaßnahmen, die durch den Eingriff in Natur und Landschaft durch die Erschließungsanlagen 2 verursacht werden, 6. den Wert der aus dem Vermögen der Gemeinde bereitgestellten Sachen und Rechte; maßgebend ist der Zeitpunkt der erstmaligen Bereitstellung; 7. die vom Personal der Gemeinde erbrachten Werk- und Dienstleistungen. Zu den Kosten für den Erwerb der Flächen für die Erschließungsanlagen nach Satz 1 Nr. 1 gehört im Falle ei- ner erschließungsbeitragspflichtigen Zuteilung im Sinne des § 57 Satz 4 und des § 58 Abs. 1 Satz 1 des Bau- gesetzbuchs auch der Wert nach § 68 Abs. 1 Nr. 4 des Baugesetzbuchs. Die Erschließungskosten umfassen auch die Kosten für in der Baulast der Gemeinde stehende Teile der Ortsdurchfahrt einer Bundes-, Landes- oder Kreisstraße; bei der Fahrbahn sind die Erschließungskosten auf die Teile beschränkt, die über die Breite der anschließenden freien Strecken hinausgehen. § 3 Ermittlung der beitragsfähigen Erschließungskosten (1) Die beitragsfähigen Erschließungskosten werden nach den tatsächlichen Kosten ermittelt. (2) Die beitragsfähigen Erschließungskosten werden für die einzelne Erschließungsanlage ermittelt. Die Gemeinde kann abweichend von Satz 1 die beitragsfähigen Erschließungskosten für bestimmte Abschnitte einer Er- schließungsanlage ermitteln oder diese Kosten für mehrere erstmals herzustellende Anbaustraßen und/oder Wohnwege, die für die städtebaulich zweckmäßige Erschließung der Grundstücke eine Abrechnungseinheit bilden, insgesamt ermitteln. § 4 Merkmale der endgültigen Herstellung der Anbaustraßen und der Wohnwege (1) Anbaustraßen sind endgültig hergestellt, wenn sie neben den im Bauprogramm vorgesehenen flächenmäßigen Teileinrichtungen (Fahrbahn, Gehwege, Radwege, Grünpflanzungen, Parkflächen usw.) über betriebsfertige Beleuchtungs- und Entwässerungseinrichtungen verfügen. Die flächenmäßigen Teileinrichtungen sind endgül- tig hergestellt, wenn 1. Fahrbahnen, Gehwege und Radwege eine Decke aus Asphalt, Beton, Pflaster oder Platten aufweisen; die Decke kann auch aus einem ähnlichen Material neuzeitlicher Bauweise bestehen; 2. Parkflächen eine Decke entsprechend Nr. 1 aufweisen; diese kann auch aus einer wasserdurchlässigen Deckschicht (z.B. Rasenpflaster, Rasengittersteine, Schotterrasen) bestehen; 3. Grünpflanzungen gärtnerisch gestaltet sind; 4. Mischflächen, die in ihrer gesamten Ausdehnung sowohl für den Fahr- als auch für den Fußgängerverkehr bestimmt sind, in den befestigten Teilen entsprechend Nr. 2 hergestellt und die unbefestigten Teile gemäß Nr. 3 gestaltet sind. (2) Wohnwege sind endgültig hergestellt, wenn sie entsprechend Abs. 1 ausgebaut sind. (3) Die Gemeinde kann im Einzelfall durch Satzung die Herstellungsmerkmale abweichend von den vorstehenden Bestimmungen festlegen. § 5 Anteil der Gemeinde an den beitragsfähigen Erschließungskosten Die Gemeinde trägt 5 v. H. der beitragsfähigen Erschließungskosten. § 6 Erschlossene Grundstücke, Abrechnungsgebiet, Verteilung der umlagefähigen Erschließungskosten (1) Durch eine Anbaustraße oder durch einen Wohnweg werden Grundstücke erschlossen, denen diese Anlage die wegemäßige Erschließung vermittelt, die das Bauplanungsrecht als gesicherte Erschließung für ihre be- stimmungsgemäße Nutzung verlangt. Hinterliegergrundstücke, die mit mehreren Anbaustraßen über einen be- fahrbaren oder unbefahrbaren Privatweg oder über einen Wohnweg verbunden sind, gelten als durch die nächstgelegene Anbaustraße erschlossen. (2) Soweit sich im Einzelfall das Erschlossensein durch eine Anbaustraße oder einen Wohnweg aufgrund von Festsetzungen des Bebauungsplans oder anderer Vorschriften auf eine Teilfläche des Grundstücks be- schränkt, wird nur diese Teilfläche als Grundstücksfläche bei der Verteilung der Erschließungskosten zugrunde gelegt. (3) Die durch eine Erschließungsanlage erschlossenen Grundstücke bilden das Abrechnungsgebiet. Werden die Erschließungskosten für den Abschnitt einer Anbaustraße oder eines Wohnwegs oder zusammengefasst für mehrere Anbaustraßen und/oder Wohnwege, die eine Abrechnungseinheit bilden, ermittelt und abgerechnet, so gelten der Abschnitt bzw. die Abrechnungseinheit als Erschließungsanlage i.S. des Satzes 1. (4) Die nach Abzug des Anteils der Gemeinde (§ 5) anderweitig nicht gedeckten Erschließungskosten (umlagefä- hige Erschließungskosten) werden auf die Grundstücke des Abrechnungsgebiets in dem Verhältnis verteilt, in dem die Nutzungsflächen der einzelnen Grundstücke zueinander stehen. (5) Für die Verteilung der umlagefähigen Erschließungskosten sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des Entstehens der Beitragsschuld maßgebend (Verteilungszeitpunkt). 3 § 7 Nutzungsflächen und Nutzungsfaktoren (1) Die Nutzungsfläche eines Grundstücks ergibt sich durch Vervielfachung seiner Grundstücksfläche mit einem Nutzungsfaktor; das Ergebnis wird auf eine volle Zahl gerundet, wobei Nachkommastellen ab 0,5 auf die nächstfolgende volle Zahl aufgerundet und Nachkommastellen, die kleiner als 0,5 sind, auf die vorausgehende volle Zahl abgerundet werden. (2) Bei der Verteilung der Erschließungskosten wird durch den Nutzungsfaktor die unterschiedliche Nutzung der Grundstücke nach Maß (§§ 8 bis 12) und Art (§ 13) berücksichtigt. Für Grundstücke, die durch weitere gleich- artige Erschließungsanlagen erschlossen werden, gilt darüber hinaus die Regelung des § 14. (3) Der Nutzungsfaktor beträgt entsprechend dem Maß der Nutzung 1. in den Fällen des § 11 Abs. 2 0,5, 2. bei eingeschossiger Bebaubarkeit 1,0, 3. bei zweigeschossiger Bebaubarkeit 1,25, 4. bei dreigeschossiger Bebaubarkeit 1,5, 5. bei vier- und fünfgeschossiger Bebau- barkeit 1,75, 6. bei sechs- und mehrgeschossiger Be- baubarkeit 2,0. § 8 Ermittlung des Nutzungsmaßes bei Grundstücken, für die ein Bebauungsplan die Geschosszahl festsetzt (1) Als Geschosszahl gilt die im Bebauungsplan festgesetzte höchstzulässige Zahl der Vollgeschosse. Sind auf einem Grundstück mehrere bauliche Anlagen mit unterschiedlichen Geschosszahlen zulässig, ist die höchste Zahl der Vollgeschosse maßgebend. Ist im Einzelfall eine größere Geschosszahl genehmigt, so ist diese zu- grunde zu legen. Als Geschosse gelten Vollgeschosse i.S. der Landesbauordnung (LBO) in der im Zeitpunkt der Beschlussfassung über den Bebauungsplan geltenden Fassung. (2) Überschreiten Geschosse nach Abs. 1 die Höhe von 3,5 m, so gilt als Geschosszahl die Baumasse des Bau- werks geteilt durch die überbaute Grundstücksfläche und nochmals geteilt durch 3,5, mindestens jedoch die nach Abs. 1 maßgebende Geschosszahl; das Ergebnis wird auf eine volle Zahl gerundet, wobei Nachkommas- tellen ab 0,5 auf die nächstfolgend volle Zahl aufgerundet und Nachkommastellen, die kleiner als 0,5 sind, auf die vorausgehende volle Zahl abgerundet werden. (3) Die Abs.1 und 2 sind auch anzuwenden, wenn der Bebauungsplan neben der Zahl der Vollgeschosse auch eine Baumassenzahl und/oder die Höhe baulicher Anlagen festsetzt. § 9 Ermittlung des Nutzungsmaßes bei Grundstücken, für die ein Bebauungsplan eine Baumassenzahl festsetzt (1) Weist der Bebauungsplan statt der Zahl der Vollgeschosse eine Baumassenzahl aus, so gilt als Geschosszahl die Baumassenzahl geteilt durch 3,5; das Ergebnis wird auf eine volle Zahl gerundet, wobei Nachkommastellen ab 0,5 auf die nächstfolgend volle Zahl aufgerundet und Nachkommastellen, die kleiner als 0,5 sind, auf die vo- rausgehende volle Zahl abgerundet werden. (2) Ist eine größere als die nach Abs. 1 bei Anwendung der Baumassenzahl zulässige Baumasse genehmigt, so ergibt sich die Geschosszahl aus der Teilung dieser Baumasse durch die Grundstücksfläche und nochmaliger Teilung des Ergebnisses durch 3,5; das Ergebnis wird auf eine volle Zahl gerundet, wobei Nachkommastellen ab 0,5 auf die nächstfolgend volle Zahl aufgerundet und Nachkommastellen, die kleiner als 0,5 sind, auf die vo- rausgehende volle Zahl abgerundet werden. (3) Die Abs. 1 und 2 sind auch anzuwenden, wenn der Bebauungsplan neben der Baumassenzahl auch die Höhe baulicher Anlagen festsetzt. § 10 Ermittlung des Nutzungsmaßes bei Grundstücken, für die ein Bebauungsplan die Höhe baulicher Anlagen festsetzt (1) Bestimmt der Bebauungsplan das Maß der baulichen Nutzung nicht durch die Zahl der Vollgeschosse oder eine Baumassenzahl, sondern setzt er die Höhe baulicher Anlagen in Gestalt der maximalen Gebäudehöhe (Firsthöhe) fest, so gilt als Geschosszahl das festgesetzte Höchstmaß der Höhe der baulichen Anlage geteilt durch 1. 3,0 für die im Bebauungsplan als Kleinsiedlungsgebiete (WS), reine Wohngebiete (WR), allgemeine Wohn- gebiete (WA), Ferienhausgebiete, Wochenendhausgebiete und besondere Wohngebiete (WB) festgesetz- ten Gebiete und 2. 4,0 für die im Bebauungsplan als Dorfgebiete (MD), Mischgebiete (MI), Kerngebiete (MK), Gewerbegebiete (GE), Industriegebiete (GI) und sonstige Sondergebiete (SO) festgesetzten Gebiete; das Ergebnis wird auf eine volle Zahl gerundet, wobei Nachkommastellen ab 0,5 auf die nächstfolgend volle Zahl aufgerundet und Nachkommastellen, die kleiner als 0,5 sind, auf die vorausgehende volle Zahl abgerundet werden. (2) Bestimmt der Bebauungsplan das Maß der baulichen Nutzung nicht durch die Zahl der Vollgeschosse oder eine Baumassenzahl, sondern setzt er die Höhe baulicher Anlagen in Gestalt der maximalen Traufhöhe 4 (Schnittpunkt der senkrechten, traufseitigen Außenwand mit der Dachhaut) fest, so gilt als Geschosszahl das festgesetzte Höchstmaß der Höhe der baulichen Anlage geteilt durch 1. 2,7 für die im Bebauungsplan als Kleinsiedlungsgebiete (WS), reine Wohngebiete (WR), allgemeine Wohn- gebiete (WA), Ferienhausgebiete, Wochenendhausgebiete und besondere Wohngebiete (WB) festgesetz- ten Gebiete und 2. 3,5 für die im Bebauungsplan als Dorfgebiete (MD), Mischgebiete (MI), Kerngebiete (MK), Gewerbegebiete (GE), Industriegebiete (GI) und sonstige Sondergebiete (SO) festgesetzten Gebiete; das Ergebnis wird auf eine volle Zahl gerundet, wobei Nachkommastellen ab 0,5 auf die nächstfolgend volle Zahl aufgerundet und Nachkommastellen, die kleiner als 0,5 sind, auf die vorausgehende volle Zahl abgerundet werden. (3) Ist im Einzelfall eine größere als die im Bebauungsplan festgesetzte Höhe baulicher Anlagen genehmigt, so ist diese gemäß Abs. 1 oder 2 in eine Geschosszahl umzurechnen. (4) Weist der Bebauungsplan statt der Zahl der Vollgeschosse oder einer Baumassenzahl sowohl die zulässige Firsthöhe als auch die zulässige Traufhöhe der baulichen Anlage aus, so ist die Traufhöhe gemäß Abs. 2 und 3 in eine Geschosszahl umzurechnen. § 11 Sonderregelungen für Grundstücke in beplanten Gebieten (1) Grundstücke, auf denen nur Stellplätze oder Garagen hergestellt werden können, gelten als eingeschossig bebaubar. Ist nach den Festsetzungen des Bebauungsplans mehr als ein Garagengeschoss zulässig oder im Einzelfall genehmigt, so ist die jeweils höhere Geschosszahl anzusetzen. Als Geschosse gelten neben Vollge- schossen i.S. der LBO [in der im Zeitpunkt der Beschlussfassung über den Bebauungsplan geltenden Fas- sung] auch Untergeschosse in Garagen- und Parkierungsbauwerken. Die §§ 8 bis 10 finden keine Anwendung. (2) Auf Gemeinbedarfs- oder Grünflächengrundstücke in beplanten Gebieten, deren Grundstücksflächen aufgrund ihrer Zweckbestimmung nicht oder nur zu einem untergeordneten Teil mit Gebäuden überdeckt werden sollen bzw. überdeckt sind (z.B. Friedhöfe, Sportplätze, Freibäder, Kleingartengelände), wird ein Nutzungsfaktor von 0,5 angewandt. Die §§ 8 bis 10 finden keine Anwendung. (3) Beitragsrechtlich nutzbare Grundstücke, die von den Bestimmungen der §§ 8 bis 10 und § 11 Abs. 1 und 2 nicht erfasst sind, gelten als eingeschossig bebaubar, wenn auf ihnen keine Gebäude oder nur Anlagen zur Ver- und Entsorgung der Baugebiete errichtet werden dürfen. § 12 Ermittlung des Nutzungsmaßes bei Grundstücken, für die keine Planfestsetzungen i.S. der §§ 8 bis 11 bestehen (1) In unbeplanten Gebieten und bei Grundstücken, für die ein Bebauungsplan keine den §§ 8 bis 11 entspre- chende Festsetzungen enthält, ist 1. bei bebauten Grundstücken die Zahl der tatsächlich vorhandenen, 2. bei unbebauten, aber bebaubaren Grundstücken die Zahl der auf den Grundstücken in der näheren Umge- bung überwiegend vorhandenen Geschosse maßgebend. Als Geschosse gelten Vollgeschosse i.S. der LBO in der im Verteilungszeitpunkt (§ 6 Abs. 5) geltenden Fassung. Sind auf einem Grundstück mehrere bauliche Anlagen mit unterschiedlicher Ge- schosszahl vorhanden, ist die höchste Zahl der Vollgeschosse maßgebend. § 8 Abs. 2 gilt entsprechend. (2) Bei Grundstücken mit Gebäuden ohne ein Vollgeschoss i.S. der LBO sowie in Fällen, in denen eine Geschoss- zahl nach den Besonderheiten des Bauwerks nicht feststellbar ist, ergibt sich die Geschosszahl aus der Tei- lung der tatsächlich vorhandenen Baumasse entsprechend § 8 Abs. 2. (3) Abweichend von Abs. 1 und 2 finden die Regelungen des § 11 für die Grundstücke entsprechende Anwen- dung, 1. auf denen nur Stellplätze oder Garagen hergestellt werden können, 2. die als Gemeinbedarfs- oder Grünflächengrundstücke entsprechend § 11 Abs. 2 tatsächlich baulich genutzt sind. § 13 Artzuschlag (1) Für Grundstücke, die nach den Festsetzungen eines Bebauungsplans oder nach der auf den Grundstücken in der näheren Umgebung überwiegend vorhandenen Nutzungsart in einem Kern-, Gewerbe- oder Industriegebiet [sowie einem Sondergebiet mit den Nutzungsarten „Einkaufszentren und großflächige Handelsbetriebe, Mes- se, Ausstellung und Kongresse, Hafengebiet“] liegen, sind die in § 7 Abs. 3 genannten Nutzungsfaktoren um 0,5 zu erhöhen, wenn in einem Abrechnungsgebiet (§ 6 Abs. 3) außer diesen Grundstücken auch andere Grundstücke erschlossen werden. (2) Ein Artzuschlag entfällt für die unter § 11 Abs. 2 und § 12 Abs. 3 Nr. 2 fallenden Grundstücke. § 14 Mehrfach erschlossene Grundstücke (1) Für Grundstücke, die durch weitere voll in der Baulast der Gemeinde stehende Anbaustraßen erschlossen werden (z.B. Eckgrundstücke, Grundstücke zwischen zwei Anbaustraßen), wird die nach den §§ 6 bis 13 ermit- telte Nutzungsfläche des Grundstücks bei einer Erschließung durch zwei Anbaustraßen zur Hälfte, durch drei 5 Anbaustraßen zu einem Drittel, durch vier und mehr Anbaustraßen mit dem entsprechend ermittelten Bruchteil zugrunde gelegt. Das Ergebnis wird auf eine volle Zahl gerundet; Nachkommastellen werden ab 0,5 auf die nächstfolgende volle Zahl aufgerundet und Nachkommastellen, die kleiner als 0,5 sind, werden auf die voraus- gehende volle Zahl abgerundet. (2) Absatz 1 gilt entsprechend für Grundstücke, die durch weitere Wohnwege erschlossen werden. § 15 Vorauszahlungen (1) Die Gemeinde kann für Grundstücke, für die ein Erschließungsbeitrag noch nicht entstanden ist, Vorauszah- lungen bis zur Höhe des voraussichtlichen endgültigen Erschließungsbeitrags erheben, wenn mit der Herstel- lung der Erschließungsanlage begonnen worden und die endgültige Herstellung der Erschließungsanlage in- nerhalb von vier Jahren zu erwarten ist. (2) Vorauszahlungen sind mit der endgültigen Beitragsschuld zu verrechnen, auch wenn der Vorauszahlende nicht Schuldner des endgültigen Beitrags ist. Übersteigt die Vorauszahlung die endgültige Beitragsschuld, steht der Anspruch auf Rückgewähr des übersteigenden Betrags dem Beitragsschuldner zu. § 16 Entstehung der Beitragsschuld (1) Die Beitragsschuld entsteht, wenn die Anbaustraße bzw. der Wohnweg sämtliche zu ihrer erstmaligen endgül- tigen Herstellung nach dem Bauprogramm vorgesehenen Teileinrichtungen aufweist und diese den Merkmalen der endgültigen Herstellung (§ 4) entsprechen, ihre Herstellung die Anforderungen des § 125 des Baugesetz- buchs erfüllt und die Anlage öffentlich genutzt werden kann. (2) Die Gemeinde gibt den Zeitpunkt der endgültigen Herstellung der Erschließungsanlage und des Entstehens der Beitragsschuld bekannt. (3) Die Absätze 1 und 2 gelten entsprechend für den Abschnitt einer Erschließungsanlage oder eine Abrech- nungseinheit (§ 3 Abs. 2 S. 2). (4) Die Vorauszahlungsschuld (§ 15) entsteht mit der Bekanntgabe des Vorauszahlungsbescheids. § 17 Beitragsschuldner (1) Beitragsschuldner bzw. Schuldner der Vorauszahlung ist, wer im Zeitpunkt der Bekanntgabe des Beitrags- bzw. Vorauszahlungsbescheids Eigentümer des Grundstücks ist. (2) Ist das Grundstück mit einem Erbbaurecht belastet, so ist der Erbbauberechtigte an Stelle des Eigentümers beitragspflichtig. Mehrere Beitragsschuldner sind Gesamtschuldner; bei Wohnungs- und Teileigentum sind die einzelnen Wohnungs- und Teileigentümer nur entsprechend ihrem Miteigentumsanteil beitragspflichtig. (3) Steht das Grundstück, Erbbaurecht, Wohnungs- oder Teileigentum im Eigentum mehrerer Personen zur ge- samten Hand, ist die Gesamthandsgemeinschaft beitragspflichtig. § 18 Fälligkeit des Erschließungsbeitrags und der Vorauszahlungen Der Erschließungsbeitrag und die Vorauszahlungen sind innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Beitrags- bzw. Vorauszahlungsbescheids zu entrichten. § 19 Ablösung des Erschließungsbeitrags (1) Die Gemeinde kann, solange die Beitragsschuld noch nicht entstanden ist, mit dem Beitragsschuldner die Ab- lösung des Erschließungsbeitrags für eine Erschließungsanlage, einen bestimmten Abschnitt oder die zu einer Abrechnungseinheit zusammengefassten Erschließungsanlagen vereinbaren. (2) Der Ablösungsbetrag bestimmt sich nach der Höhe der voraussichtlich entstehenden Beitragsschuld; die Er- mittlung erfolgt nach den Bestimmungen dieser Satzung. (3) Ein Rechtsanspruch auf Ablösung besteht nicht. II. Erschließungsbeitrag für Grünanlagen § 20 Erhebung des Erschließungsbeitrags Die Gemeinde Baindt erhebt Erschließungsbeiträge nach den Vorschriften des Kommunalabgabengesetzes sowie nach Maßgabe dieser Satzung für öffentliche Grünanlagen, die nach dem In-Kraft-Treten dieser Satzung endgültig hergestellt werden, soweit sie nicht nach dem Bauprogramm flächenmäßige Teileinrichtungen der in § 1 genann- ten Verkehrsanlagen sind (selbstständige Grünanlagen). § 21 Umfang der Erschließungsanlagen (1) Die Erschließungskosten für Grünanlagen sind für einen Umfang der Anlage bis zu 15 v. H. der Fläche des Abrechnungsgebiets beitragsfähig; § 6 Abs. 2 und Abs. 3 S. 1 finden Anwendung. 6 § 22 Merkmale der endgültigen Herstellung der Grünanlagen (1) Grünanlagen sind endgültig hergestellt, wenn sie gärtnerisch gestaltet sind. (2) Die Gemeinde kann im Einzelfall durch Satzung die Herstellungsmerkmale abweichend von den vorstehenden Bestimmungen festlegen. § 23 Erschlossene Grundstücke Die Gemeinde bestimmt den Kreis der erschlossenen Grundstücke durch eine besondere Zuordnungssatzung. § 24 Anwendung der übrigen Bestimmungen der Erschließungsbeitragssatzung (1) § 2 Abs. 4, § 3, §§ 6 bis 12 und §§ 15 bis 19 sind sinngemäß anzuwenden. (2) Die Gemeinde trägt bei Grünanlagen 30 v.H., der beitragsfähigen Erschließungskosten. (3) Für Grundstücke, die nach den Festsetzungen eines Bebauungsplans in einem Gewerbe- oder Industriegebiet liegen, sind bei der Abrechnung von Erschließungsanlagen i.S. von § 20 die nach den §§ 7 bis 12 ermittelten Nutzungsflächen* um 50 v.H. zu vermindern, wenn in einem Abrechnungsgebiet außer diesen Grundstücken auch andere Grundstücke erschlossen werden. III. Erschließungsbeitrag für Sammelstraßen und Sammelwege § 25 Erhebung des Erschließungsbeitrags Die Gemeinde Baindt erhebt Erschließungsbeiträge nach den Vorschriften des Kommunalabgabengesetzes sowie nach Maßgabe dieser Satzung für öffentliche 1. Straßen, die nicht zum Anbau, sondern dazu bestimmt sind, Anbaustraßen mit dem übrigen Straßennetz in der Gemeinde zu verbinden (Sammelstraßen), 2. Wege, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen mit Kraftfahrzeugen nicht befahrbar und nicht zum An- bau, sondern als Verbindungs-, Abkürzungs- oder ähnliche Wege bestimmt sind (Sammelwege), die nach dem In-Kraft-Treten dieser Satzung endgültig hergestellt werden. § 26 Umfang der Erschließungsanlagen (1) Beitragsfähig sind die Erschließungskosten 1. für Sammelstraßen bis zu einer Breite von 21 m, 2. für Sammelwege bis zu einer Breite von 5 m. (2) Werden im Bauprogramm für Sammelstraßen besondere flächenmäßige Teileinrichtungen als Parkflächen (z.B. Parkstreifen, Parkbuchten) bzw. für Sammelstraßen oder für Sammelwege besondere Teileinrichtungen für Grünpflanzungen vorgesehen, so vergrößern sich die in Abs. 1 angegebenen Maße je Teileinrichtung um 6 m. (3) Endet eine Sammelstraße mit einer Wendeanlage, so vergrößern sich die in Abs. 1 und 2 angegebenen Maße für den Bereich einer Wendeanlage auf das Anderthalbfache, mindestens aber um 8 m; dasselbe gilt für den Bereich der Einmündung in andere oder der Kreuzung mit anderen Verkehrsanlagen. § 27 Merkmale der endgültigen Herstellung der Sammelstraßen und der Sammelwege (1) Sammelstraßen und Sammelwege sind endgültig hergestellt, wenn sie entsprechend § 4 Abs. 1 ausgebaut sind. (2) Die Gemeinde kann im Einzelfall durch Satzung die Herstellungsmerkmale abweichend von den vorstehenden Bestimmungen festlegen. § 28 Erschlossene Grundstücke Die Gemeinde bestimmt den Kreis der erschlossenen Grundstücke durch eine besondere Zuordnungssatzung. § 29 Anwendung der übrigen Bestimmungen der Erschließungsbeitragssatzung (1) § 2 Abs. 4, § 3 und §§ 6 bis 19 sind sinngemäß anzuwenden. (2) Die Gemeinde trägt 1. bei Sammelstraßen 30 v.H., 2. bei Sammelwegen 40 v.H. der beitragsfähigen Erschließungskosten. 7 IV. Erschließungsbeitrag für Parkflächen § 30 Erhebung des Erschließungsbeitrags Die Gemeinde Baindt erhebt Erschließungsbeiträge nach den Vorschriften des Kommunalabgabengesetzes sowie nach Maßgabe dieser Satzung für öffentliche Parkflächen, die nach dem In-Kraft-Treten dieser Satzung endgültig hergestellt werden, soweit sie nicht nach dem Bauprogramm flächenmäßige Teileinrichtungen der in § 1 genann- ten Verkehrsanlagen sind (selbstständige Parkflächen). § 31 Umfang der Erschließungsanlagen Die Erschließungskosten für Parkflächen sind für einen Umfang der Anlage bis zu 15 v. H. der Fläche des Ab- rechnungsgebiets beitragsfähig; § 6 Abs. 2 und Abs. 3 S. 1 finden Anwendung. § 32 Merkmale der endgültigen Herstellung der Parkflächen (1) Parkflächen sind endgültig hergestellt, wenn sie entsprechend § 4 Abs. 1 ausgebaut sind. (2) Die Gemeinde kann im Einzelfall durch Satzung die Herstellungsmerkmale abweichend von den vorstehenden Bestimmungen festlegen. § 33 Erschlossene Grundstücke Die Gemeinde bestimmt den Kreis der erschlossenen Grundstücke durch eine besondere Zuordnungssatzung. § 34 Anwendung der übrigen Bestimmungen der Erschließungsbeitragssatzung (1) § 2 Abs. 4, § 3 und §§ 6 bis 19 sind sinngemäß anzuwenden. (2) Die Gemeinde trägt 40 v. H. der beitragsfähigen Erschließungskosten. V. Erschließungsbeitrag für Lärmschutzanlagen § 35 Erhebung des Erschließungsbeitrags (1) Die Gemeinde Baindt erhebt Erschließungsbeiträge nach den Vorschriften des Kommunalabgabengesetzes für öffentliche Anlagen zum Schutz von Baugebieten gegen Geräuschimmissionen (Lärmschutzanlagen), die nach dem In-Kraft-Treten dieser Satzung endgültig hergestellt werden. (2) Durch eine besondere Satzung werden geregelt 1. die Art und der Umfang der Lärmschutzanlage, 2. der Anteil der Gemeinde an den beitragsfähigen Erschließungskosten, 3. die Art der Ermittlung und Verteilung der Erschließungskosten, 4. welche Grundstücke durch die Lärmschutzanlage erschlossen werden (Zuordnung), 5. die Merkmale der endgültigen Herstellung dieser Anlagen, 6. wer den Erschließungsbeitrag schuldet, 7. die Entstehung und die Fälligkeit der Beiträge. IV. Schlussvorschriften § 36 Übergangsregelungen (1) Die Erschließungsbeitragssatzung vom 28.10.2005 findet Anwendung, wenn für Grundstücke vor dem 1. Okto- ber 2005 ein Erschließungsbeitrag nach dem Baugesetzbuch (BauGB) entstanden ist und der Erschließungs- beitrag noch erhoben werden kann. (2) Sind vor dem 1. Oktober 2005 Vorausleistungen auf den Erschließungsbeitrag entrichtet worden, die die end- gültige Beitragsschuld übersteigen, steht auch nach dem 30. September 2005 der Anspruch auf Rückgewähr dem Vorausleistenden zu, soweit dieser keine anderweitige Verfügung getroffen hat. (3) Hat ein Grundstückseigentümer nach § 133 Abs. 3 S. 5 BauGB den Erschließungsbeitrag für eine Erschlie- ßungsanlage i.S. des § 127 Abs. 2 BauGB abgelöst, so gilt die beitragsbefreiende Wirkung der Ablösung wei- terhin. § 38 In-Kraft-Treten Diese Satzung tritt am 01.01.2006 in Kraft. 8 Hinweis nach § 4 Abs. 4 GemO Ausfertigungsvermerk Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung (GemO) oder von auf- grund der GemO erlassener Verfahrensvorschriften beim Zustandekommen einer Satzung ist nach § 4 Abs. 4 der GemO in der Fassung vom 24.07.2000 (GBl. S. 581) unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich und unter Be- zeichnung des Sachverhalts, der Verletzungen begründen soll, innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntma- chung bei der Gemeinde Baindt geltend gemacht worden ist. Wer die Jahresfrist ohne tätig zu werden verstreichen lässt, kann eine etwaige Verletzung gleichwohl auch spä- ter geltend machen, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Be- kanntmachung verletzt worden sind oder der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 GO wegen Gesetzwid- rigkeit widersprochen hat oder vor Ablauf der Jahresfrist die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss bean- standet oder ein Dritter die Verfahrensverletzung gerügt hat. Ausgefertigt: Baindt den, 15.11.2005 gez. Elmar Buemann Bürgermeister Geändert am 01.02.2007 Geändert am 18.09.2009 Geändert am 30.07.2014, Inkrafttreten am 01.08.2014, Amtliche Bekanntmachung vom 08.08.2014[mehr]

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                ww w. bu er os ie be r.d e G e m e in d e B a in d t 1 . Ä n d e ru n g u n d E rw e it e ru n g d e s B e b a u u n g s- p la n e s "N a ch tw e id e n I I" Fassung vom 17.09.2018 Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Rechtsgrundlagen für die zusätzlichen und für die zu ändernden Inhalte 3 2 Zusätzliche bzw. gegenüber dem zu ändernden Plan anders lautende Planungsrechtliche Festsetzungen (PF) 4 3 Nachrichtliche Übernahme von nach anderen gesetzlichen Vorschriften getroffenen Festsetzungen gem. § 9 Abs. 6 BauGB mit Zeichenerklärung 10 4 Hinweise und Zeichenerklärung 11 5 Satzung 17 6 Begründung – Städtebaulicher Teil 19 7 Begründung – Abarbeitung der Umweltbelange (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB), Konzept zur Grünordnung 26 8 Begründung – Bauordnungsrechtlicher Teil 33 9 Begründung – Sonstiges 34 10 Begründung – Auszug aus übergeordneten Planungen 37 11 Begründung – Bilddokumentation 38 12 Verfahrensvermerke 39 Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 3 1 Rechtsgrundlagen für die zusätzlichen und für die zu ändernden Inhalte Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634) Baunutzungsverordnung (BauNVO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.11.2017 (BGBl. I S. 3786) Planzeichenverordnung (PlanZV) in der Fassung vom 18.12.1990 (BGBl. I 1991 S. 58), zu- letzt geändert durch Gesetz vom 04.05.2017 (BGBl. I S. 1057); die im nachfolgenden Text zitierten Nummern beziehen sich auf den Anhang zur PlanZV Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) in der Fassung vom 05.03.2010 (GBl. S. 357, ber. S. 416), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.2017 (GBl. S. 612, 613) Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung vom 24.07.2000 (GBl. BW S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.06.2018 (GBl. S. 221) Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) in der Fassung vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2542), zu- letzt geändert durch Gesetz vom 15.09.2017 (BGBl. I S. 3434) Naturschutzgesetz Ba- den-Württemberg (NatSchG Baden-Württemberg) vom 23.06.2015 (GBl. 2015 S. 585), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.2017 (GBL. S 597) Bundes-Immissions- schutzgesetz (BImSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 17.05.2013 (BGBl. I S. 1274), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18.07.2017 (BGBl. I S. 2771) Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 4 2 Zusätzliche bzw. gegenüber dem zu ändernden Plan anders lautende Planungsrechtliche Festsetzun- gen (PF) Flächen für den Gemeinbedarf; hier sozialen Zwecken die- nende Gebäude, hier: Kindergarten (§ 9 Abs. 1 Nr. 5 BauGB, Nr. 4.1. PlanZV; siehe Planzeichnung) Umgrenzung der Flächen, die von der Bebauung freizuhalten sind mit Einschränkung baulicher Anlagen (§ 9 Abs. 1 Nr. 10 BauGB; Nr. 15.8. PlanZV; siehe Planzeichnung) Verkehrsflächen mit besonderer Zweckbestimmung als öf- fentliche Parkplatzfläche (§ 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB; Nr. 6.3. PlanZV; siehe Planzeichnung) Verkehrsflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB; Nr. 6.1. PlanZV; siehe Planzeichnung) Straßenbegrenzungslinie mit Bemaßung für das Regelprofil; äu- ßere Umgrenzung aller Verkehrsflächen (Bemaßung beispielhaft aus der Planzeichnung) (§ 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB; Nr. 6.2. PlanZV; siehe Planzeichnung) Materialien zur Ablei- tung des Niederschlags- wassers innerhalb des Baugebietes Für alle baukonstruktiven Elemente, die großflächig mit Nieder- schlagswasser in Berührung kommen (z.B. Dachdeckungen, jedoch nicht Rinnen, Fallrohre, Geländer etc.) sind Oberflächen aus Zink, Titan-Zink, Kupfer oder Blei unzulässig, sofern diese Oberflächen nicht mit geeigneten anderen Materialien (z.B. Kunststoff-Beschich- tung) dauerhaft gegen Niederschlagswasser abgeschirmt werden. (§ 9 Abs. 1 Nrn. 14 u. 20 BauGB) 7,00 P Einschränkung baulicher Anlagen Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 5 Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Na- tur und Landschaft Für die Außenbeleuchtung sind nur mit Lichtstrahl nach unten ge- richtete, vollständig insektendicht eingekofferte (staubdichte) LED- Lampen oder nach dem Stand der Technik vergleichbare insekten- schonende Lampentypen mit einer max. Lichtpunkthöhe von 4,50 m über der Geländeoberkante zulässig. Es sind nur Photovoltaik-Module zu verwenden, die weniger als 6 % polarisiertes Licht reflektieren (je Solarglasseite 3 %). Die Maßnahmen bzw. Vorschriften sind im gesamten Geltungsbe- reich durchzuführen bzw. zu beachten. (§ 9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB) Bodenbeläge in dem Baugebiet Bodenversiegelungen sind auf das notwendige Maß zu beschränken (§ 1a BauGB). Daher sind in dem Baugebiet für − Stellplätze und − Zufahrten auf privaten und öffentlichen sowie andere untergeord- nete Wege nur in einer Ausführung mit ausschließlich wasserdurchlässigen Be- lägen (z.B. in Splitt verlegtes Pflaster mit Rasenfuge, Drainfugen- pflaster, Rasengittersteine, Schotterrasen, Kiesflächen) zulässig, so- fern andere Belange nicht entgegenstehen. Durch planerische Maß- nahmen (z.B. Höhenlage Straße, Gebäude) sollte der Bodenaushub reduziert werden. (§ 9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB) Umgrenzung der Flächen für besondere Anlagen und Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, Lärmschutz-Festsetzung LS mit folgendem Inhalt: − Die Außenbauteile der Aufenthalts- und Ruheräume (z.B. Büro- räume, Schlafzimmer) sind gemäß den Anforderungen der DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau - auszuführen. An den Fas- saden liegt maximal die Anforderung von Lärmpegelbereich IV (maßgeblicher Außenlärmpegel von 66 dB(A) bis 70 dB(A)) vor. Daraus ergibt sich für die Außenbauteile der Aufenthalts- und Ruheräume ein erforderliches Gesamtschalldämmmaß R'W,res von mindestens 40 dB(A). LS Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 6 − Die zur Lüftung von Aufenthaltsräumen (z.B. Büroräumen) und Ruheräumen (z.B. Schlafzimmer) benötigten Fensteröffnungen sind vollständig auf die der Kreis-Straße K 7951 abgewandten Gebäudeseiten (nach Nordwesten, Nordosten, Südosten) zu ori- entieren. − Ausnahmen von der Orientierungspflicht können zugelassen werden, wenn eine Unterbringung von Fensteröffnungen ent- sprechend der Orientierungspflicht unter der Voraussetzung von funktional befriedigenden Raumzuschnitten unmöglich ist und wenn die betreffenden Räume ersatzweise mit aktiven lüftungs- technischen Anlagen versehen werden, die einen zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderlichen Mindestluftwech- sel sicherstellen. (§ 9 Abs. 1 Nr. 24 BauGB; Nr. 15.6. PlanZV; siehe Planzeichnung) Zu pflanzender Baum 1. Wuchsklasse als Baum über 15 m Höhe, verbindlicher Standort der innerhalb des Baugebietes als Straßen-Begleitfläche um bis zu 3,00 m verschiebbar ist; es sind ausschließlich Gehölze aus der Pflanzliste zu "Pflanzungen in dem Baugebiet" zu verwenden. Der Baum ist bei Abgang durch eine ent- sprechende Neupflanzung zu ersetzen. (§ 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB; Nr. 13.2. PlanZV; siehe Planzeichnung) Zu pflanzender Baum 2. Wuchsklasse als Baum bis 15 m Höhe, verbindlicher Standort der innerhalb des Baugebietes als Straßen- Begleitfläche um bis zu 3,00 m verschiebbar ist; es sind ausschließ- lich Gehölze aus der Pflanzliste zu "Pflanzungen in dem Baugebiet" zu verwenden. Der Baum ist bei Abgang durch eine entsprechende Neupflanzung zu ersetzen. (§ 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB; Nr. 13.2. PlanZV; siehe Planzeichnung) Pflanzungen in dem Baugebiet Pflanzungen: − Für die Pflanzungen sind ausschließlich standortgerechte, hei- mische Laubbäume (Hochstämme) mit einem Mindeststamm- umfang von 20-25 cm sowie Sträucher aus der u.g. Pflanzliste Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 7 zu verwenden. Abgehende Gehölze sind durch eine entspre- chende Neupflanzung zu ersetzen. − Auf max. 5 % der Grundstücksfläche sind auch Sträucher, die nicht in der u.g. Pflanzliste festgesetzt sind, zulässig (z.B. Zier- sträucher, Rosen-Züchtungen). − Im Übergangsbereich zur freien Landschaft und in Bereichen, die an öffentliche Flächen angrenzen, sind Hecken aus Nadelgehöl- zen (z.B. Thuja) unzulässig. − Unzulässig sind Gehölze, die als Zwischenwirt für die Erkrankun- gen im Obst- und Ackerbau gelten, speziell die in der Verord- nung zur Bekämpfung der Feuerbrandkrankheit (Feuerbrandver- ordnung vom 20.12.1985, BGBl. I, 1985 S. 2551, zuletzt ge- ändert durch Artikel 3 § 5 des Gesetzes vom 13.12.2007, BGBl. I S. 2930) genannten. Für das Baugebiet festgesetzte Pflanzliste: Bäume 1. Wuchsklasse Spitz-Ahorn Acer platanoides Berg-Ahorn Acer pseudoplatanus Schwarz-Erle Alnus glutinosa Grau-Erle Alnus incana Edelkastanie Castanea sativa Hänge-Birke Betula pendula Rotbuche Fagus sylvatica Walnussbaum Juglans regia Zitterpappel Populus tremula Stiel-Eiche Quercus robur Silber-Weide Salix alba Winter-Linde Tilia cordata Sommer-Linde Tilia platyphyllos Berg-Ulme Ulmus glabra Bäume 2. Wuchsklasse Feld-Ahorn Acer campestre Hainbuche Carpinus betulus Vogel-Kirsche Prunus avium Trauben-Kirsche Prunus padus Wildbirne Pyrus communis Sal-Weide Salix caprea Fahl-Weide Salix rubens Vogelbeere Sorbus aucuparia Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 8 Sträucher Kornelkirsche Cornus mas Roter Hartriegel Cornus sanguinea Gewöhnliche Hasel Corylus avellana Eingriffliger Weißdorn Crataegus monogyna Gewöhnliches Pfaffenhütchen Euonymus europaeus Faulbaum Frangula alnus Gewöhnlicher Liguster Ligustrum vulgare Rote Heckenkirsche Lonicera xylosteum Gewöhnliche Traubenkirsche Prunus padus subsp. padus Schlehe Prunus spinosa Echter Kreuzdorn Rhamnus cathartica Hunds-Rose Rosa canina Grau-Weide Salix cinerea Purpur-Weide Salix purpurea Fahl-Weide Salix rubens Mandel-Weide Salix triandra Korb-Weide Salix viminalis Schwarzer Holunder Sambucus nigra Trauben-Holunder Sambucus racemosa Wolliger Schneeball Viburnum lantana Gewöhnlicher Schneeball Viburnum opulus (§ 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB) Grenze des räumlichen Geltungsbereiches des einfachen Be- bauungsplanes 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungspla- nes "Nachtweiden II" der Gemeinde Baindt Die Inhalte des einfachen Bebauungsplanes "Nachtweiden II" (Fas- sung vom 15.05.1981, ergänzt am 18.01.1982 und 05.03.1982, rechtsverbindlich seit 24.01.85) vor dieser Änderung werden für diesen Bereich vollständig durch diese 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes ersetzt. (§ 9 Abs. 7 BauGB; Nr. 15.13. PlanZV; siehe Planzeichnung) Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 9 Bereich der Änderung des Bebauungsplanes Die Inhalte des einfachen Bebauungsplanes "Nachtweiden n II" (Fassung vom 15.05.1981, ergänzt am 18.01.1982 und 05.03.1982, rechtsverbindlich seit 24.01.2018) vor dieser Ände- rung werden für diesen Bereich vollständig durch diese 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" ersetzt. (§ 9 Abs. 7 BauGB; siehe Planzeichnung); Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 10 3 Nachrichtliche Übernahme von nach anderen ge- setzlichen Vorschriften getroffenen Festsetzungen gem. § 9 Abs. 6 BauGB mit Zeichenerklärung Überflutungsfläche für HQExtrem des Sulzmoosbaches (siehe Plan- zeichnung) Überflutungsfläche für HQ100 des Sulzmoosbaches (siehe Plan- zeichnung) Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 11 4 Hinweise und Zeichenerklärung Weiterführende Grenze der räumlichen Geltungsbereiche des an- grenzenden, teilgeänderten einfachen Bebauungsplanes "Nacht- weiden II" der Gemeinde Baindt (siehe Planzeichnung); Bestehendes Gebäude zur Zeit der Planaufstellung (siehe Plan- zeichnung) Bestehende Grundstücksgrenzen zur Zeit der Planaufstellung (siehe Planzeichnung) Bestehende Flurstücksnummer (beispielhaft aus der Planzeich- nung) Natur- und Artenschutz Die Außenbeleuchtung sollte in den Nachtstunden soweit als aus Gründen der Arbeits- bzw. Verkehrssicherheit möglich abgeschaltet oder bedarfsweise über Bewegungsmelder gesteuert werden. Zäune sollten zum Gelände hin einen Abstand von mind. 0,15 m zum Durchschlüpfen von Kleinlebewesen aufweisen. Bei der Pflanzung von Bäumen ist das Nachbarrechtsgesetz zu be- rücksichtigen. Artenschutz Um Verbotstatbestände im Sinne des § 44 Abs. 1 BNatSchG zu ver- meiden, muss die Räumung der Baufelder sowie die Beseitigung der Gehölze zwischen 01.10 und 28.02 außerhalb der Brutzeit von Vö- geln erfolgen. Im Geltungsbereich des Bebauungsplanes entfallen Bäume mit in- stallierten Nistkästen und damit auch Quartiere für höhlenbrütende Vögel. Um zu gewährleisten, dass die Lebensraumbedingungen für diese Arten erhalten bleiben, sind folgende artenschutzrechtliche Er- satzmaßnahmen umzusetzen: Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 12 − Die beiden vorhandenen Meisen-Nistkästen sind vor der geplan- ten Gehölzrodung, außerhalb der Brutzeit von Vögeln (zwischen dem 01.10. und dem 28.02.) abzunehmen, zu reinigen und an Gehölzen im Umfeld des Plangebietes wieder zu montieren. − Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich der Neststand- ort des Grauschnäppers an einem der Gehölze innerhalb des Plangebietes befindet, sind insgesamt zwei Halbhöhlennistkäs- ten in räumlicher Nähe zum Ein-griffsbereich an Bäumen anzu- bringen (z.B. Schwegler, Halbhöhle Typ 2H/2HW). − Es ist auf einen fachgerechten Standort (Höhe, Exposition und Wetterschutz) zu achten. Bezüglich ausführlicher Erläuterungen siehe artenschutzrechtlicher Kurzbericht vom 06.07.2018. Vorhandener Baum (Erhaltung bzw. Beseitigung in Abhängigkeit von der jeweiligen Baumaßnahme, siehe Planzeichnung) Vorhandene Strauchgruppe (Erhaltung bzw. Beseitigung in Ab- hängigkeit von der jeweiligen Baumaßnahme, siehe Planzeich- nung) Vorhandene Gehölze Vorhandene Gehölze sollten wenn möglich erhalten werden (Erhal- tung bzw. Beseitigung in Abhängigkeit von der jeweiligen Baumaß- nahme); Gemäß § 39 Abs. 5 BNatSchG ist es verboten, in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. außerhalb des Waldes vorkommende Bäume, Sträucher oder andere Gehölze zu roden. Notwendige Gehölzbeseitigungen so- wie die Baufeldräumung sollten daher außerhalb der Brutzeit von Vögeln zwischen dem 01.10. und dem 28.02. des jeweiligen Jahres erfolgen. Es wird empfohlen, auch die nicht als zu erhalten festge- setzten vorhandenen Gehölze möglichst zu erhalten (Erhaltung bzw. Beseitigung in Abhängigkeit von der jeweiligen Baumaßnahme) und während der Bauzeit mit entsprechenden Baumschutzmaßnah- men zu sichern. Um den Kronen- und Wurzelbereich vorhandener Bäume nicht zu beschädigen und den Gehölzbestand bestmöglich zu schützen, sollten alle baulichen Maßnahmen gemäß DIN 18920 Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 13 "Landschaftsbau-Schutz von Bäumen, Pflanzbeständen und Vege- tationsflächen bei Baumaßnahmen" sowie RAS-LP4 "Richtlinie für die Anlage von Straßen, Teil Landschaftspflege, Abschnitt 4: Schutz von Bäumen, Vegetationsbeständen und Tieren bei Baumaßnah- men" durchgeführt werden. Umgrenzung von Schutzgebieten im Sinne des Naturschutz- rechts; hier gem. dem europäischen Schutzgebiets-Netzwerk "Na- tura200", der Sulzmoosbach als Teil des FFH-Gebietes "Schussen- becken mit Tobelwäldern südlich Blitzenreute" (Nr. 8223-311), au- ßerhalb des Geltungsbereiches (siehe Planzeichnung); Hochwasser Der Geltungsbereich liegt lt. aktueller Hochwassergefahrenkarte (HWGK) teilweise im geschützten Gebiet für HQextrem und im nördli- chen Bereich minimal auch in HQ100. Gemäß den hydrologischen Be- rechnungen der Überflutungsflächen vom Sulzmoosbach auf Basis aktualisierter KOSTRA DWD 2010R Regenreihen des Ing. Büros Fass- nacht (Stand 28.06.2018) befindet sich das Plangebiet "Nachtwei- den II" bei HQ 100 entgegen den bisherigen Erkenntnissen aus der Berechnung Feinjustierung vom 28.03.2013 nicht im Überschwem- mungsgebiet (§ 65 WG). Da das Risiko einer Überflutung für Teilbe- reiche nicht ausgeschlossen werden kann, sollten im Rahmen einer Neubebauung von Grundstücken mögliche Hochwasserschutzmaß- nahmen berücksichtigt bzw. eine hochwassersichere Bebauung vor- genommen werden. Um entstehenden Schäden bei Hochwasser vorzubeugen, sind hoch- wasserangepasste Maßnahmen zum Objektschutz der Bebauung er- forderlich. Für eine hochwasserangepasste Bauweise wird auf die Ar- beitshilfe "Hochwasserschutzfibel", herausgegeben vom Bundesmi- nisterium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, verwiesen. Gemäß § 78 c WHG ist die Errichtung neuer Heizölverbraucheranla- gen in festgesetzten und vorläufig gesicherten Überschwemmungs- gebieten verboten. Bodenschutz Auf dem Flurstück-Nr. 175/0 liegen Tonböden vor, auf Flst.-Nr. 186 Auengleye. Diese Böden sind besonders verdichtungsempfindlich. Entstandene Verdichtungen sind nur sehr schwer, wenn überhaupt Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 14 wieder zu beheben. Entsprechend sorgsam sollte mit noch vorhan- denem kulturfähigem Boden bei den Bodenarbeiten umgegangen werden. Insbesondere auf trockene Witterung und gut abgetrock- nete Böden ist bei den Bodenarbeiten zu achten. Es wird empfohlen, zur Bauausführung ein Bodenmanagementkon- zept zu erstellen und bodenkundlich begleiten zu lassen um auf ei- nen fachgerechten und schonenden Umgang mit dem Boden zu be- achten. Das Bodenmanagementkonzept sollte folgende Punkte um- fassen: Feststellung der physikalischen Eigenschaften des auszuhe- benden Bodens; Erdmassenberechnungen (getrennt nach A-, B-, C- Horizont); Mengenangaben bezügl. künftiger Verwendung des Bo- dens; direkte Verwendung (im Baugebiet, außerhalb des Baugebie- tes); Trennung von Oberboden und kulturfähigem Unterboden bei Ausbau und Lagerung; Zwischenlagerung (Anlage von Mieten nach der DIN 19731); Maßnahmen zur Vermeidung und zur Beseitigung von Bodenverdichtungen; Ausweisung von Lagerflächen sowie Aus- weisung von Tabuflächen (keine bauseitige Beanspruchung). Infor- mationen zum Bodenschutz bei Baumaßnahmen enthält die Bro- schüre "Bodenschutz beim Bauen", der als pdf auf der Homepage des Landratsamtes Ravensburg verfügbar ist (http://www.landkreis- ravensburg.de/site/LRA-RV/get/2799323/Flyer-Bodenschutz- beim-Bauen.pdf). Die DIN 19731 ("Bodenbeschaffenheit – Verwertung von Boden- material") und DIN 18915 ("Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Bodenarbeiten") sind bei der Bauausführung einzuhalten. Künf- tige Grün- und Retentionsflächen sollten während des Baubetriebs vor Bodenbeeinträchtigungen wie Verdichtungen durch Überfahren oder Missbrauch als Lagerfläche durch Ausweisung und Abtrennung als Tabuflächen geschützt werden. Brandschutz Für die Zufahrten gilt die "Verwaltungsvorschrift über Flächen für Rettungsgeräte der Feuerwehr auf Grundstücken" in der jeweils ak- tuellen Fassung (VwV Feuerwehrflächen) i.V.m. § 15 Landesbauord- nung Für die Ermittlung der Löschwasserversorgung gilt das Regelwerk der DVGW Arbeitsblatt W 405 i.V.m. §2 (5) Ausführungsverordnung zur Landesbauordnung sowie Ziff.5.1 IndBauRL. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 15 Als Hydranten sollten Überflurhydranten DN 100 vorgesehen wer- den. Die Abstände der Hydranten zueinander sollten 100-200 m nicht überschreiten. Sie bieten bei Brandeinsätzen gegenüber den Unterflurhydranten einsatztaktisch erhebliche Vorteile, insbesondere durch die deutlich bessere Auffindbarkeit und schnellere Bedienbar- keit. Die Feuerwehr Baindt verfügt über kein eigenes Hubrettungsfahr- zeug. Auch die Stützpunktwehr Weingarten kann - aufgrund einer Fahrtzeit > 5 min - das dort vorgehaltene Hubrettungsfahrzeug nicht innerhalb der fachtechnisch erforderlichen Eintreffzeit für Men- schenrettungsmaßnahmen einsetzen. Da Schiebleitern, mit einer Nennrettungshöhe von 8 m bis 12 m nur bedingt für wirksame Lösch- und Rettungsarbeiten i.S.d. § 15 LBO geeignet sind, beste- hen für den Bereich des obigen Bebauungsplanes grundsätzliche Bedenken gegenüber Aufenthaltsräumen, die eine Rettungshöhe > 8 m aufweisen. In solchen Fällen muss ein zweiter baulicher Ret- tungsweg hergestellt werden, der den Anforderungen der DIN 18065 (notwendige Treppen) entspricht. Ergänzende Hinweise Auf Grund der Beschaffenheit des Baugrundes der näheren Umge- bung kann von einer Bebaubarkeit im überplanten Bereich ausge- gangen werden. Den Bauherren wird darüber hinaus empfohlen, im Rahmen der Bauvorbereitungen eigene Erhebungen durchzuführen (z.B. Schürfgruben, Bohrungen). Sollten bei Erdarbeiten Funde (beispielsweise Scherben, Metallteile, Knochen) und Befunde (z.B. Mauern, Gräber, Gruben, Brandschich- ten) entdeckt werden, ist das Landesamt für Denkmalpflege beim Regierungspräsidium Stuttgart (Abt. 8) unverzüglich zu benachrich- tigen. Fund und Fundstelle sind bis zur sachgerechten Begutach- tung, mindestens bis zum Ablauf des 4. Werktags nach Anzeige, un- verändert im Boden zu belassen. Die Möglichkeit zur fachgerechten Dokumentation und Fundbergung ist einzuräumen (gem. § 20 des Denkmalschutzgesetzes (DSchG)). Werden bei Aushubarbeiten Ver- unreinigungen des Bodens festgestellt (z.B. Müllrückstände, Verfär- bungen des Bodens, auffälliger Geruch o.ä.), ist das zuständige Landratsamt unverzüglich zu benachrichtigen. Für die Erschließung des Gebietes ist es notwendig, Kabelverteiler- schränke, Straßenlaternen oder ähnliche Einrichtungen in der öf- Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 16 fentlichen/privaten Fläche zu installieren. Die Gemeinde Baindt be- hält sich die Auswahl der hierfür geeigneten Standorte sowie evtl. erforderliche Vereinbarungen vor. Beseitigung von Nieder- schlagswasser Das auf den Dach- und Hofflächen anfallende Niederschlagswasser wird ungefiltert und ohne Drosselung in den bestehenden gemeind- lichen Mischwasserkanal eingeleitet. Durch eine Dachbegrünung mit einer Auftragsschicht von 10 bis 30 cm (eingearbeitetes Gefälle zur besseren Ableitung des Niederschlagswassers) kann das Nieder- schlagswasser teilweise vor Ort zurückgehalten werden. Auf Grund der schwach wasserdurchlässigen Böden (Tone und Auengleye) kann das Niederschlagswasser jedoch nicht vor Ort versickert wer- den. Eine Einleitung von ungefiltertem Niederschlagswasser in den Sulzmoosbach als Teil des FFH-Gebietes "Schussenbecken mit To- belwäldern südlich Blitzenreute" (Nr. 8223-311) ist somit nicht ge- geben. Plangenauigkeit Obwohl die Planzeichnung auf einer digitalen (CAD) Grundlage er- stellt ist (hohe Genauigkeit), können sich im Rahmen der Ausfüh- rungs-Planung und/oder der späteren Einmessung Abweichungen ergeben (z.B. unterschiedliche Ausformung der Verkehrsflächen, un- terschiedliche Grundstücksgrößen etc.). Weder die Gemeinde Baindt noch die Planungsbüros übernehmen hierfür die Gewähr. Lesbarkeit der Planzeich- nung Zur Lesbarkeit der Planzeichnung werden übereinander liegende Li- nien nebeneinander dargestellt (z.B. Nutzungskordel und vorge- schlagene Grundstücksgrenze). Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 17 5 Satzung Auf Grund von § 10 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung vom 24.07.2000 (GBl. BW S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.06.2018 (GBl. S. 221), § 74 der Lan- desbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) in der Fassung vom 05.03.2010 (GBl. S. 357, ber. S. 416), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.2017 (GBl. S. 612, 613), der Baunutzungsverordnung (BauNVO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.11.2017 (BGBl. I S. 3786) sowie der Planzeichenverordnung (PlanZV) in der Fassung vom 18.12.1990 (BGBl. I 1991 S. 58), zuletzt geändert durch Gesetz vom 04.05.2017 (BGBl. I S. 1057) hat der Gemeinderat der Gemeinde Baindt die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" in öffentlicher Sitzung am 09.10.2018 beschlossen. § 1 Räumlicher Geltungsbereich Der räumliche Geltungsbereich der 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" ergibt sich aus deren zeichnerischem Teil vom 17.09.2018. yyq § 2 Zulässigkeit von Vorhaben Bei der 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" handelt es sich um einen Be- bauungsplan im Sinne des § 30 Abs. 3 BauGB (so genannter "einfacher Bebauungsplan"). Die Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches richtet sich nach den im Bebauungsplan getroffe- nen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften, im Übrigen nach § 34 oder § 35 BauGB. § 3 Bestandteile der Satzung Die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" besteht aus der Planzeichnung und dem Textteil vom 17.09.2018. Der 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes wird die Begründung vom 17.09.2018. beigefügt, ohne deren Bestandteil zu sein. yyq Die bisherigen Inhalte (Fassung vom 15.05.1981, ergänzt am 18.01.1982 und 05.03.1982, rechtsverbind- lich seit 24.01.2085) innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches werden durch die nunmehr festgesetzten Inhalte vollständig ersetzt. yyq Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 18 § 4 In-Kraft-Treten Die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" der Gemeinde Baindt tritt mit der ortsüblichen Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses in Kraft (gem. § 10 Abs. 3 BauGB). Baindt, den ........................ .......................................................... (E. Buemann, Bürgermeister) (Dienstsiegel) Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 19 6 Begründung – Städtebaulicher Teil Allgemeine Angaben 6.1.1 Zusammenfassung Die Gemeinde Baindt plant den Neubau eines Kindergartens. Auf Grund des gestiegenen Bedarfs an Kinderbetreuung wird die Erweiterung des bereits vor Ort bestehenden Kindergartens als erfor- derlich angesehen. Das Plangebiet ist innerhalb des Gemeindegebietes der Gemeinde Baindt ge- legen und eignet sich auf Grund der Vorprägung (Schul- und Sportgelände sowie örtlicher Kinder- garten) für die geplante Erweiterung. Durch die Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines Kindergartens geschaffen. Bei dem Bebauungsplan handelt es sich um einen einfachen Bebauungsplan im Sinne des § 30 Abs. 3 BauGB. Es liegen bisher lediglich erste Entwürfe für den Neubau des Kindergartes vor und gerade keine konkreten Planungen. Um zukünftige Entwicklungen zu ermöglichen, hat man es als nicht erforderlich angesehen, Regelungen zur überbaubaren Grundstücksfläche oder Höhenent- wicklung zu treffen. Die Durchführung einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB sowie die Erstellung eines Umwelt- berichtes gem. § 2a Satz 2 Nr. 2 BauGB sowie Anlage zu § 2 Abs. 4 und § 2a BauGB ist nicht erfor- derlich, da die Aufstellung des 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" im beschleunigten Verfahren (Bebauungspläne der Innenentwicklung) erfolgt (gem. § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB). Ein Ausgleich bzw. eine Abarbeitung der Eingriffs-Regelung ist nicht erforderlich. Eingriffe, die auf Grund des 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" zu erwarten sind, gelten als im Sinne des § 1a Abs. 3 Satz 5 BauGB vor der planerischen Entscheidung erfolgt oder zulässig (gem. § 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13a Abs. 2 Nr. 4 BauGB). 6.1.2 Abgrenzung und Beschreibung des Änderungs- und Erweiterungsbereiches Der zu überplanende Bereich befindet sich im westlich an das Ortszentum angrenzende Schul- und Sportgelände und soll diesen nach Süden erweitern. Im Norden grenzt der Geltungsbereich in großen Teilen an das Grundstück des örtlichen Kindergar- tens und des Sportgeländes der Bildungseinrichtung "Klosterwiesenschule". Im Osten grenzt die "Boschstraße" mit Bestandsbebauung. Im zentralen Bereich des Plangebiets liegt eine Zufahrts- straße (Wirtschaftsweg) sowie Parkflächen, die die im Nordwesten sowie im Osten befindlichen Sportanlagen (Sporthalle-/platz, Tennisplatz) teilweise erschließt. Im Süden wird das Gebiet von einer Grünfläche begrenzt, welche wiederum in einen Gehölzstreifen übergeht, der eine Barriere zur Kreisstraße K 7951 bildet. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 20 Innerhalb des Geltungsbereiches befinden sich folgende Grundstücke mit den Fl.-Nrn. 55/3 (Teil- fläche), 175 (Teilfläche) und 186 (Teilfläche). Städtebauliche und planungsrechtliche Belange 6.2.1 Bestands-Daten und allgemeine Grundstücks-Morphologie Die landschaftlichen Bezüge werden geprägt vom Bodenseebecken. Innerhalb des überplanten Bereiches befinden sich keine bestehenden Gebäude. Im zentralen Be- reich ist Baumbestand vorhanden und im südlichen Anschluss verläuft ein Kiesweg. Darüber hinaus sind keine heraus ragenden naturräumlichen Einzelelemente vorhanden. Die überwiegenden Teile des Geländes sind nahezu eben. Die Anschlüsse an die bereits bebauten Grundstücke im Norden sind unproblematisch. 6.2.2 Erfordernis der Planung Die Planung dient der Erweiterung des bestehenden, gemeindeeigenen Kindergartens "Sonne- Mond-Sterne". Bei dem genannten bestehenden Kindergarten handelt es sich um einen fünf-grup- pigen Kindergarten. Der geplante Kindergarten-Neubau soll den Bedarf der Gemeinde an Betreu- ungsangeboten vor allem für Unter-Dreijährige decken. Hierzu ist eine Aufstockung um eine Re- gelgruppe sowie zwei Krippengruppen im neuen Gebäude geplant. Zur Umsetzung des Bauvorhabens wird es als erforderlich angesehen, planerisch die Nutzung fest- zuschreiben. Die geplante Nutzung "Kindergarten" ist auf Grund der Umgebungsbebauung als zu- lässig anzusehen. Der Bereich ist derzeit teilweise mit einem Bebauungsplan überplant und wird in diesem Bereich nach § 30 Abs. 3 BauGB beurteilt, der restliche Bereich ist als unbeplanter Innenbereich einzustufen, dessen bauliche Entwicklung nach § 34 BauGB zu beurteilen ist. In die- sem Zusammenhang ist im Rahmen einer Einzelfallprüfung die Zulässigkeit konkreter Vorhaben zu beurteilen. Auf Grundlage der gemeindlichen Planungshoheit kann die Gemeinde dieser Einzelfall- entwicklung jedoch das steuernde Element der verbindlichen Bauleitplanung entgegenstellen. Hier ist es der Gemeinde unbenommen, Entwicklungen zu prüfen und zu ermöglichen, selbst falls diese nicht den aktuell zulässigen Entwicklungsmöglichkeiten nach § 34 BauGB entsprechen. Dies ent- spricht der Planungshoheit sowie dem Abwägungsprozess bzw. der Abwägungsentscheidung durch den Gemeinderat, sofern alle Belange in diesen Prozess ordnungsgemäß eingestellt wurden. Ohne die Aufstellung eines Bebauungsplanes ist es der Gemeinde nicht möglich dieser Nachfrage nach Betreuungsangeboten gerecht zu werden. Der Gemeinde erwächst daher ein Erfordernis bauleitplanerisch steuernd einzugreifen. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 21 6.2.3 Übergeordnete Planungen Für den überplanten Bereich sind u.a. folgende Ziele des Landesentwicklungsplanes 2002 Baden- Württemberg (LEP 2002) des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg maßgeblich: − − 2.6.2/Anhang "Landesent- wicklungs-ach- sen" Friedrichshafen/Ravensburg/Weingarten-Bad Waldsee (-Biberach a. d. Riß) − − 2.6.4.2 Im ländlichen Raum sollen zur Förderung des Leistungsaustauschs zwischen den höheren zentralen Orten und ihrer Stärkung als Versorgungs- und Arbeits- platzzentren die Verkehrs- und Infrastrukturen in den Entwicklungsachsen an- gemessen weiterentwickelt werden. − − 3.1.6 Die Siedlungsentwicklung ist durch kleinräumige Zuordnungen von Raumnut- zungen, insbesondere der Funktionen Wohnen und Arbeiten, so zu gestalten, dass verkehrsbedingte Belastungen zurückgehen und zusätzlicher motorisier- ter Verkehr möglichst vermieden wird. […] − − 3.1.9 Die Siedlungsentwicklung ist vorrangig am Bestand auszurichten. Dazu sind Möglichkeiten der Verdichtung und Arrondierung zu nutzen, Baulücken und Baulandreserven zu berücksichtigen sowie Brach-, Konversions- und Altlas- tenflächen neuen Nutzungen zuzuführen. Die Inanspruchnahme von Böden mit besonderer Bedeutung für den Naturhaushalt und die Landwirtschaft ist auf das Unvermeidbare zu beschränken. − − Karte zu 2.1.1 "Raum-katego- rien" Darstellung als ländlicher Raum im engeren Sinne. Für den überplanten Bereich sind u.a. folgende Ziele des Regionalplanes Bodensee-Oberschwaben nach der Verbindlichkeitserklärung vom 04.04.1996 des Regionalverbandes Bodensee-Ober- schwaben maßgeblich: − − 2.2.1 Die Siedlungsentwicklung, der Ausbau der Infrastruktur und die Schaffung von Arbeitsplätzen ist vorrangig auf die Siedlungsbereiche im Zuge der Entwick- lungsachsen und der regional bedeutsamen Verkehrsverbindungen zu kon- zentrieren. − − 2.3.2/Karte "Siedlung" Ausweisung der Gemeinde Baindt als Siedlungsbereich. Die Siedlungsentwick- lung ist vorrangig in den Siedlungsbereichen […] zu konzentrieren. In diesen Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 22 Siedlungsbereichen sind qualifizierte Arbeitsplätze für die Bevölkerung im Ein- zugsgebiet sowie ausreichend Wohnungen für den Eigenbedarf und zur Auf- nahme von Wanderungsgewinnen anzustreben. Die Planung steht in keinem Widerspruch zu den o.g. für diesen Bereich relevanten Zielen des Landesentwicklungsplanes 2002 (LEP 2002) sowie des Regionalplanes Bodensee-Oberschwaben. Die Gemeinde Baindt verfügt über einen rechtsgültigen Flächennutzungsplan. Die überplanten Flächen werden hierin als Gemeinbedarfsflächen für Schule und Sporthalle sowie Grünfläche dar- gestellt. Die Darstellung im Flächennutzungsplan ist gegenüber der vorliegenden Planung nicht parzellenscharf. Im Zusammenhang mit der geringfügigen Lage innerhalb der Grünfläche (G) kann diese Abgrenzung als aus dem Flächennutzungsplan hergeleitet angesehen werden. Das Entwicklungsgebot des § 8 Abs. 2 Satz 1 BauGB ist damit erfüllt. Innerhalb des Geltungsbereiches des Bebauungsplan befinden sich keine Denkmäler im Sinne des Denkmalschutzgesetzes Baden-Württemberg (DSchG). Inhalte von anderen übergeordneten Planungen oder andere rechtliche Vorgaben werden durch diese Planung nicht tangiert. 6.2.4 Entwicklung, allgemeine Zielsetzung und Systematik der Planung Auf Grund der Vorprägung der angrenzenden Flächen wurden keine weiteren Standorte in der Ge- meinde Baindt geprüft. Der jetzige Standort ist bereits im Flächennutzungsplan teilweise als Fläche für den Gemeinbedarf für Schule und Sporthalle vorgesehen. Durch die räumliche Zusammenfassung der Gemeinbedarfs- einrichtungen Kindergarten, Schule und Sporthalle hierzu an einem Standort sollen die sich aus dem Betrieb der Nutzungen ergebenden, erheblichen Synergieeffekte genutzt und gefördert wer- den. Der Standort ist gut erreichbar. Er eignet sich somit in besonderer Weise für die vorgesehenen Nutzungen. Bei der Entscheidung, einen so genannten "einfachen Bebauungsplan" aufzustellen, steht u.a. die Überlegung im Mittelpunkt, die Festsetzungsdichte auf die jeweiligen Erfordernisse hin anzupas- sen. Auf die verschiedenen Anforderungen soll flexibel reagiert werden können. Die Aufstellung des 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" erfolgt im so genannten beschleunigten Verfahren gem. § 13a Abs. 1 Nr. 1 BauGB (Bebauungspläne der Innenentwicklung). Dies ist aus folgenden Gründen möglich: − bei dem Vorhaben handelt sich um eine Maßnahme der Innenentwicklung − die zulässige Grundfläche unter 20.000 m² Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 23 − es bestehen keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchstabe b BauGB genannten Schutzgüter, da sich Bereiche solcher Schutzgüter nicht in räumlicher Nähe des überplanten Bereiches befinden Somit sind die Voraussetzungen für die Anwendung des beschleunigten Verfahrens im Sinne des § 13a Abs. 1 Nr. 1 BauGB eingehalten. Der redaktionelle Aufbau des 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes leitet sich aus der Systematik der Rechtsgrundlagen ab. 6.2.5 Planungsrechtliche Vorschriften Für den Bereich ist eine Fläche für den Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung "sozialen Zwecken dienende Gebäude, Kindergarten" festgesetzt. Für die Gemeinbedarfsfläche wird auf Festsetzungen zum Maß der baulichen Nutzung verzichtet. Die Einschränkung baulicher Anlagen erfolgt im südlichen Bereich erfolgt aufgrund der Nähe zu Straße. Die Festsetzung der Verkehrsflächen mit besonderer Zweckbestimmung als öffentliche Parkplatz- fläche dient der Stillung des Bedarfs an Stellplätzen. Auf das Plangebiet wirken die Verkehrslärm-Immissionen der Kreis-Straße K 7951 ein. Die Berech- nungen der Verkehrslärm-Immissionen zeigen, dass der Orientierungswert der DIN 18005-1 (Schallschutz im Städtebau) für ein Mischgebiet von tagsüber 60 dB(A) unter Berücksichtigung einer freien Schallausbreitung um bis zu 5 dB(A) überschritten wird. Im überbaubaren Bereich be- tragen die Überschreitungen bis zu 3 dB(A). Die Immissionsgrenzwerte der 16. BImSchV (Verkehrs- lärmschutzverordnung) werden im überbaubaren Bereich sowie im Bereich der geplanten Außen- wohnbereiche eingehalten. Nördlich der Kreis-Straße K 7951 befindet sich bereits ein Wall. Aufgrund dessen schallabschir- mender Wirkung sowie aufgrund der geringen Höhe der Überschreitungen wird eine aktive Lärm- schutz-Maßnahme im vorliegenden Fall als nicht sinnvoll erachtet. Eine solche Maßnahme wäre zudem in Bezug auf das Orts- und Landschaftsbild als erhebliche Beeinträchtigung zu werten. Der Konflikt soll daher mit passiven Lärmschutz-Maßnahmen (Orientierung der zum Lüften erforderli- chen Fensteröffnungen von Aufenthalts- und Ruheräumen, Festsetzung des Schalldämmmaßes der Außenbauteile, Lüftungsanlagen) gelöst werden. Durch die vorgenannten Maßnahmen werden die allgemeinen Maßnahmen an gesunden Wohn- und Arbeitsverhältnisse gesichert. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 24 6.2.6 Verkehrsanbindung und Verkehrsflächen Das auszuweisende Baugebiet ist über die Einmündung in die "Boschstraße" ausreichend an das Verkehrsnetz angebunden. Über diese besteht eine Anbindung an das gesamte Straßennetz der Gemeinde Baindt sowie an die Kreisstraße K 7951. Durch begleitende Maßnahmen außerhalb der Regelungsmöglichkeit des Bebauungsplanes werden durch die Gemeinde Baindt Vorkehrungen getroffen, durch die die Nutzung der Verkehrsflächen eingeschränkt wird (beispielsweise durch eine entsprechende Beschilderung mit Zufahrtsbeschrän- kung) Grundsätzlich besteht über das örtliche Straßennetz ausreichend Anschluss an die überregionalen Verbindungen. 6.2.7 Nutzungskonflikt-Lösung, Immissions-Schutz Die überplanten Flächen und die unmittelbar angrenzenden Flächen sind nach Auskunft der Fach- behörden frei von Altlasten. Auf mögliche temporäre Konflikte auf Grund von Immissionen der angrenzenden Landwirtschaft ist hingewiesen. 6.2.8 Wasserwirtschaft Die Gemeinde verfügt in diesem Bereich über ein Misch-System zur Entsorgung der Abwässer. Das anfallende Schmutzwasser wird der gemeindlichen Kläranlage zugeführt. Die Anlage ist aus- reichend dimensioniert. Das auf den Dach- und Hofflächen anfallende Niederschlagswasser wird ungefiltert und ohne Dros- selung in den bestehenden gemeindlichen Mischwasserkanal eingeleitet. Durch eine Dachbegrü- nung mit einer Auftragsschicht von 10 bis 30 cm (eingearbeitetes Gefälle zur besseren Ableitung des Niederschlagswassers) kann das Niederschlagswasser teilweise vor Ort zurückgehalten werden. Auf Grund der schwach wasserdurchlässigen Böden (Tone und Auengleye) kann das Niederschlags- wasser jedoch nicht vor Ort versickert werden. Eine Einleitung von ungefiltertem Niederschlagswas- ser in den Sulzmoosbach als Teil des FFH-Gebietes "Schussenbecken mit Tobelwäldern südlich Blitzenreute" (Nr. 8223-311) ist somit nicht gegeben. Das Baugebiet wird an die gemeindlichen Frischwasserleitungen angeschlossen. Dadurch ist eine einwandfreie Trinkwasserversorgung gewährleistet. Auf Grund der Aufschlüsse und Erfahrungen aus der unmittelbaren Umgebung des überplanten Bereiches im Rahmen von Bauvorhaben aus der jüngeren Zeit kann davon ausgegangen werden, dass keine ungewöhnlichen Grundwasserverhältnisse vorliegen. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 25 Exakte Aufschlüsse zum Grundwasserstand innerhalb des Planbereiches sind deshalb nicht erfor- derlich und liegen nicht vor. 6.2.9 Geologie Die Flächen sind aus geologischer Sicht für eine Bebauung geeignet. Mit landschaftstypischen und ortsüblichen Erschwernissen bei der Ausführung der Baumaßnahmen muss jedoch gerechnet wer- den. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 26 7 Begründung – Abarbeitung der Umweltbelange (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB), Konzept zur Grünordnung Umweltprüfung und Abarbeitung der Eingriffsregelung bei beschleunigtem Verfahren gem. § 13a BauGB 7.1.1 Umweltprüfung Die Durchführung einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB sowie die Erstellung eines Umwelt- berichtes gem. § 2a Satz 2 Nr. 2 BauGB sowie Anlage zu § 2 Abs. 4 und § 2a BauGB ist nicht erfor- derlich, da die Aufstellung der 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB (Bebauungspläne der Innenentwicklung) er- folgt (gem. § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB). 7.1.2 Abarbeitung der Eingriffsregelung Eingriffe, die auf Grund der 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" zu erwarten sind, gelten als im Sinne des § 1a Abs. 3 Satz 5 BauGB vor der planerischen Entschei- dung erfolgt oder zulässig (gem. § 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13a Abs. 2 Nr. 4 BauGB). Ein Ausgleich bzw. eine Abarbeitung der Eingriffs-Regelung ist somit nicht erforderlich. Abarbeitung der Umweltbelange (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB) 7.2.1 Bestandsaufnahme Das Plangebiet liegt am westlichen Ortsrand des Orts-Zentrums von Baindt. Es liegt im südlichen Randbereich der Bildungseinrichtung "Klosterwiesenschule". Im Süden grenzt das Gebiet an eine Grünfläche an, welche wiederum in einen Gehölzstreifen übergeht, der eine Barriere zur Kreisstraße K 7951 bildet. Im zentralen Bereich des Plangebiets liegt eine Zufahrtsstraße (Wirtschaftsweg) sowie ein Parkplatz. Im Norden und Nordwesten sowie im Osten befinden sich Sportanlagen (Sport- halle-/platz, Tennisplatz), weiter im Osten befindet sich bestehende Wohnbebauung. Weiter süd- westlich, über die Kreisstraße hinweg, schließt die freie Landschaft an. Diese Flächen werden land- wirtschaftlich genutzt (Grünland/Acker). Schutzgut Arten und Lebensräume und Biologische Vielfalt (Tiere und Pflanzen; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Bei der überplanten Fläche handelt es sich derzeit um eine größtenteils inner- halb der Bildungseinrichtung "Klosterwiesenschule" liegende, teilweise vorgeprägte Fläche. Der Bereich ist als Grünfläche mit Gehölz- und altersbeständige Baumbeständen zu beschreiben. Ar- tenschutzrechtlich relevante Arten sind im Plangebiet nicht nachgewiesen und auch nicht zu erwar- ten, da die Grünfläche allseitig von Bebauung bzw. bestehenden Straßen umgeben und nutzungs- bedingt in Bezug auf die Flora eher artenarm ist. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 27 Um zu prüfen, ob im überplanten Bereich artenschutzrechtlich relevante Arten vorkommen, wurde das Gebiet am 02.07.2018 durch einen Biologen begangen (siehe artenschutzrechtlicher Kurzbe- richt des Büros Sieber vom 06.07.2018). Dabei konnten folgende Vogelarten kartiert werden: Am- sel, Kohlmeise, Grauschnäpper, Haussperling, Buchfink, Mönchsgrasmücke und Star. Schutzgebiete/Biotope, Biotopverbund (insb. § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. b BauGB): Das FFH-Gebiet "Schussenbecken mit Tobelwäldern südlich Blitzenreute" (Schutzgebiets-Nr. 8223-311) liegt mit dem Sulzmoosbach als Teilfläche davon in einem Abstand von etwa 40 m südlich des Plangebietes. In diesem Fließgewässer-Teilbereich (LRT 3260, ggf. LRT 91E0*) sind als Erhaltungsziele die Vor- kommen von Groppe, Steinkrebs, Kleine Bachmuschel und auch Strömer genannt. Die nächsten gem. § 30 BNatSchG kartierten Biotope bzw. Teilflächen davon liegen in etwa 600 m südlicher ("Feldgehölz nordwestl. NSG Annaberg", Nr. 1812-3436-0452), bzw. 600 m östlicher Richtung ("Sulzmoosbach (Baindter Wald bis Baindt)", Nr. 1812-4436-7124) zum Plangebiet. In ebenfalls südlicher Richtung befindet sich das Naturschutzgebiet "Annaberg" (Schutzgebiets- Nr. 4.199) mit einer Entfernung von etwa 700 m. Des Weiteren befinden sich in einem Abstand von etwa 600 m Kernflächen des landesweiten Bio- topverbundes mittlerer Standorte. Angrenzend darin mit östlichem Verlauf schließen sich Kern- und Suchräume in Richtung freie Landschaft an. In südlicher Richtung, an das Dorfgebiet von Baindt angrenzend, beginnt der Regionale Grünzug Nr. 01 "Zusammenhängende Landschaft im nördlichen Schussental mit Anschluss an den Altdorfer Wald". Schutzgut Boden, Geologie und Fläche (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Aus geologischer Sicht gehört das Plangebiet zur Jungmoränenlandschaft des Voralpenlandes; im Untergrund stehen da- her würmzeitliche Schotter- und Beckensedimente (häufig dicht gelagerter tonig-lehmiger Geschie- bemergel) an. Ursprünglich haben sich aus diesen Sedimenten, die meist von geringmächtiger spätglazialer Fließerde (Decklage) überlagert werden, lehmige pseudovergleyte Parabraunerden entwickelt. Gemäß Reichsbodenschätzung sind für das südliche Flurstück (Fl.-Nr. 186) des Plangebietes keine Daten vorhanden. Die Böden des nördlichen Flurstücks (Fl.-Nr. 175) sind mit hoher Funktion als Filter und Puffer für Schadstoffe eingestuft (Bewertungsklasse 3). Die Bedeutung als Ausgleichs- körper im Wasserkreislauf ist dagegen mit gering bewertet (Bewertungsklasse 1). Die Bodenfunk- tion "Natürliche Bodenfruchtbarkeit" ist wiederum mittelwertig (Bewertungsklasse 2) eingestuft. Nach Aussage des Fachbereichs Bodenschutz des Landratsamtes Ravensburg können die betroffe- nen Teil-Flächen auf den Flurstücken 175/0 (Tonböden) und 186 (Auengleye-Böden) aufgrund des Rückbaus von ehemaligen Wegen und dem Bau der Umgehungsstraße bereits teilweise beein- trächtigt sein. Dennoch sind diese Böden als besonders verdichtungsempfindlich einzuordnen. Ent- standene Verdichtungen sind nur sehr schwer, wenn überhaupt wieder zu beheben. Entsprechend sorgsam sollte mit noch vorhandenem kulturfähigem Boden bei den Bodenarbeiten umgegangen Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 28 werden. Insbesondere auf trockene Witterung und gut abgetrocknete Böden ist bei den Bodenar- beiten zu achten. Im südlichen Bereich der durch das Plangebiet verlaufenden Zufahrtsstraße (Wirtschaftsweg) bzw. des Parkplatzes sind die Böden unversiegelt, jedoch gekiest und befestigt. Im Bereich der bebauten Grundstücke ist der Boden bereits teilversiegelt. Davon abgesehen sind die vorkommenden Böden vollständig unversiegelt und mit semi-natürlicher Vegetation bewachsen. Sie können daher ihre Funktion als Ausgleichskörper im Wasserhaushalt sowie als Filter und Puffer für Schadstoffe noch weitestgehend unbeeinträchtigt erfüllen. Schutzgut Wasser/Wasserwirtschaft (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Oberflächengewässer be- finden sich nicht im Plangebiet oder unmittelbar angrenzend. Lediglich in einem Abstand von etwa 40 m südlicher Richtung verläuft der Sulzmoosbach als offenens Fließgewässer. Auf Grund der weitgehend ebenen Geländelage ist nicht mit Überflutungsproblemen durch Hang- wasser zu rechnen. Allerdings befindet sich das Plangebiet nach bisherigen Hochwassergefahren- karten (HWGK) teilweise im Überschwemmungsbereich HQExtrem und geringfügig im HQ100 des ge- nannten Sulzmoosbaches. Gemäß den hydrologischen Berechnungen der Überflutungsflächen vom Sulzmoosbach auf Basis aktualisierter KOSTRA DWD 2010R Regenreihen des Ing. Büros Fassnacht (Stand 28.06.2018) befindet sich das Plangebiet "Nachtweiden II" bei HQ100 entgegen den bis- herigen Erkenntnissen aus der Berechnung Feinjustierung vom 28.03.2013 nicht im Überschwem- mungsgebiet (§ 65 WG). Im Bereich der entsprechenden Flächen befinden sich im Süden Verkehrs- flächen und Bereiche ohne bauliche Anlagen. Im Norden ist aufgrund der notwendigen Abstände zur Baugrenze und zur Bestandsbebauung nicht mit einer Bebauung zu rechnen. Das in geringem Abstand, südlich zum Plangebiet liegende Wasserschutzgebiet "Brühl" (Nr. 436- 031; Schutzgebietszone III und III A) wird durch die Planung nicht beeinträchtigt. Die Trinkwasser- entnahmestelle liegt in südwestlicher Richtung mit etwa 350 m Entfernung. Abwässer fallen im Plangebiet bis jetzt keine an. Das Niederschlagswasser versickert, sofern die Bodenbeschaffenheit es zulässt, breitflächig über die belebte Bodenzone bzw. wird der gemeindli- chen Kanalisation im Mischsystem zugeleitet. Über den genauen Grundwasserstand ist nichts bekannt. Schutzgut Klima/Luft, Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a und h BauGB): Bei dem überplanten Bereich handelt es sich um eine an Bestandsbebauung angrenzende Freifläche, auf der sich sehr kleinflächig in geringem Umfang Kaltluft bilden kann. Die im Plange- biet vorhandenen Gehölze, z.T. altersbeständige Bäume, tragen zur Frischluftbildung bei. Da die umliegende Bebauung eher aus größeren Gebäuden/Gebäudekomplexen besteht (Schulgebäude, Sporthalle), kommt der Fläche keine besondere kleinklimatische Bedeutung zu. Durch die südlich gelegene Kreisstraße K 7951 kann mit Schadstoffanreicherung in der Luft gerech- net werden. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 29 Schutzgut Landschaftsbild (Landschaft; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Die Gemeinde Baindt liegt am nordwestlichen Rand des Schussenbeckens (Naturraum Bodenseebecken). Beim Plange- biet selbst handelt es sich um einen Bereich in nordwestlicher Ortsrandlage des Haupt-Ortes Baindt. Das Gebiet ist als ebene Fläche mit gut ausgeprägten Gehölz- und Baumstrukturen zu beschreiben und aus der südwestlich gelegenen, freien Landschaft schwer einsehbar. Wanderwege führen am Gebiet nicht direkt vorbei, sodass der Fläche keine besondere Bedeutung für die Erholung zukommt. Im Süden schließt der überplante Bereich an eine Freifläche (Grünland) an. In nördlicher Richtung liegt die Bildungseinrichtung "Klosterwiesenschule" mit Schulgebäude und Sportanlagen/-gebäu- den. Dem Plangebiet kann zusammenfassend auf Grund der Ortsrandlage, der Gehölz- und Baum- bestände sowie der geringen Einsehbarkeit dem Orts- bzw. Landschaftsbild eine gewisse Bedeu- tung zugeschrieben werden. 7.2.2 Auswirkungen der Planung Schutzgut Arten und Lebensräume und Biologische Vielfalt (Tiere und Pflanzen; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Durch die Errichtung der Baukörper sowie durch die Erschließungsflächen (Ver- kehrsflächen) und die damit einhergehende Versiegelung geht der Lebensraum der im Bereich des Grünlands vorkommenden Tiere und Pflanzen verloren. Die vorhandenen Gehölze und Bäume wer- den möglicherweise gefällt. Dadurch kann es zum Verlust von Nistmöglichkeiten für ubiquitären Zweigbrütern kommen. Im geeignet strukturierten Umfeld finden sich zahlreiche Gehölze, die als Brutstätte für ubiquitäre Zweigbrüter dienen können. Daher kann davon ausgegangen werden, dass der Verlust an Brutplätzen von durch das Umfeld ausgeglichen werden kann. Eine erhebliche Ver- schlechterung der lokalen Populationen der betreffenden Arten ist somit nicht zu erwarten (siehe artenschutzrechtlicher Kurzbericht des Büros Sieber vom 06.07.2018). Da das Plangebiet am Orts- rand liegt, ist zudem nicht mit der Zerschneidung von Lebensräumen zu rechnen. Da es sich im Bestand um eine aus naturschutzfachlicher Sicht wenig hochwertige Fläche mit deut- lichen Störeinflüssen durch die umliegenden Straßen und Gebäude handelt, ist der Eingriff für das Schutzgut als gering einzustufen. Schutzgebiete/Biotope (insb. § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. b BauGB): Im Rahmen der Umweltprüfung zu den in unmittelbarer Nähe gelegenen Bebauungsplänen "Mischgebiet Fischerareal" und "Woh- nen Fischerareal" sowie der Änderung des Bebauungsplans "Innere Breite" wurde gem. § 34 Abs. 1 BNatSchG eine Vorprüfung zur Verträglichkeit des Vorhabens mit dem FFH-Gebiet "Schussenbecken mit Tobelwäldern südlich Blitzenreute" (Schutzgebiets-Nr. 8223-311) durchgeführt. Die aufgrund der hier vorliegenden Änderung des Bebauungsplanes möglichen Beeinträchtigungen des Sulz- moosbaches als Teil des FFH-Gebietes, wurden im Rahmen der Vorprüfung ebenfalls mit abgear- beitet. Bei Berücksichtigung der im Bebauungsplan festgesetzten Minimierungsmaßnahmen (in- sektenschonende Außenbeleuchtung und Photovoltaik-Anlagen sowie Niederschlagswasserbewirt- schaftung nach dem Stand der Technik, d.h. keine Einleitung in den Sulzmoosbach) sind erhebliche Beeinträchtigungen der Schutz- und Erhaltungsziele des genannten FFH-Gebietes nicht zu erwarten Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 30 (siehe FFH-Vorprüfung des Büros Sieber vom 13.07.2018). Die im Abstand von mehreren hundert Metern zum Plangebiet liegenden Biotope bzw. der Biotopverbund mittlerer Standorte sind von der Planung nicht betroffen. Schutzgut Boden und Geologie (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Durch die mit der Planung er- möglichte Bebauung (Nachverdichtung) und die damit einhergehende Versiegelung werden die Funktionen der betroffenen Böden beeinträchtigt bzw. gehen ganz verloren. Im Bereich der neuen Baukörper bzw. Zufahrtsflächen kommt es zu einer Abtragung der oberen Bodenschichten. Die ver- siegelten Flächen können nicht mehr als Standort für Nutzpflanzen oder die natürliche Vegetation dienen und bieten Bodenorganismen keinen Lebensraum mehr. Zudem wird das eintreffende Nie- derschlagswasser in diesen Bereichen nicht mehr gefiltert und gepuffert. Landwirtschaftliche Er- tragsflächen sind nicht betroffen. Die Größe der voraussichtlich zusätzlich versiegelten Flächen ist insgesamt jedoch noch als gering zu bewerten. Schutzgut Wasser/Wasserwirtschaft (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Durch die mit der Bebau- ung verbundene Versiegelung wird die Durchlässigkeit der anstehenden Böden für Niederschlags- wasser eingeschränkt. In Folge dessen verringert sich unter Umständen in geringem Umfang auch die Grundwasserneubildungsrate. Spürbare Auswirkungen auf den lokalen Wasserhaushalt sind jedoch auf Grund der geringen Flächengröße nicht zu erwarten. Zudem werden die Auswirkungen der Versiegelung durch die Festsetzung zur Niederschlagswasserbehandlung weitestgehend mini- miert. Auf den befestigten Flächen anfallendes Niederschlagswasser wird mit dem anfallenden Schmutz- wasser gesammelt und über das bestehende gemeindliche Schmutzwasserkanalnetz (Mischwas- serkanal) abgeführt. Eine Versickerung über die belebte Bodenzone ist auf Grund der schwach durchlässigen Böden (Tone und Auengleye) nicht möglich. Beeinträchtigungen des naheliegenden Wasserschutzgebietes "Brühl" können aufgrund der Entfer- nung zur Wasserentnahmestelle ausgeschlossen werden. Schutzgut Klima/Luft, Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a und h BauGB): Durch die Rodung der im Plangebiet bestehenden Gehölze entfällt die Luft filternde und Temperatur regulierende Wirkung der Bäume. Durch die Bebauung der Wiesenfläche wird die Kalt- luftbildung im Plangebiet unterbunden und auf die angrenzenden Offenflächen beschränkt. Auf Grund des eingeschränkten Umfangs der zu bebauenden Fläche sind jedoch keine erheblichen kleinklimatischen Veränderungen zu erwarten. Schutzgut Landschaftsbild (Landschaft; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Die Bebauung findet in einem relativ schwer einsehbaren Bereich statt, liegt zwischen bestehender Bebauung und verlagert damit den Ortsrand nicht weiter in die freie Landschaft hinaus. Da die Kreisstraße K 7951 als bis- herige Grenze des westlichen Ortsrands zwar auch bei Umsetzung der Planung eingehalten wird, allerdings neben der Errichtung der geplanten Baukörper Bäume gerodet werden, wird das Land- schaftsbild sowie die Erlebbarkeit des landschaftlichen Umfeldes geringfügig beeinträchtigt. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 31 7.2.3 Konzept zur Grünordnung Das Konzept zur Grünordnung berücksichtigt den Bestand und die Auswirkungen der Planung wie folgt: Im Baugebiet wird eine Mindestzahl von zu pflanzenden Bäumen festgesetzt. Dadurch wird eine angemessene Ein- und Durchgrünung der Bebauung gewährleistet. Zudem verbessert sich hier- durch der Lebensraumwert der Flächen für siedlungstypische Tierarten. Durch die Festsetzung einer Pflanzliste wird die Verwendung standortgerechter, heimischer Gehölze gesichert. Einheimische Bäume und Sträucher bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten und dienen der Erhaltung des Lebensraumes für Kleinlebewesen. Sie sollten deshalb gegenüber neo- phytischen Ziergehölzen vorgezogen werden. Für Pflanzungen wird ein Mindeststammumfang von 20-25 cm festgesetzt, um bereits bei Anpflanzung eine bestimmte Mindesthöhe von Bäumen zu erreichen. Die Fläche ist mit überwiegend älteren, hohen Bäumen bewachsen. Es handelt sich dabei um einen z.T. naturschutzfachlich hochwertigen Gehölzbestand. Um diesen in seinem Bestand zu sichern, werden die bestehenden Bäume in diesem Bereich hinweislich in der Planzeichnung dargestellt und darauf hingewiesen, dass diese in Abhängigkeit des Bauvorhabens erhalten werden sollen. Damit Grünflächen möglichst naturnah gestaltet werden sowie aus gestalterischen Gründen werden Hecken aus Nadelgehölzen im Übergangsbereich zur freien Landschaft sowie in Bereichen, die an öffentliche Flächen angrenzen, ausgeschlossen. Zum Schutz nachtaktiver Insekten wird festgesetzt, dass als Außenbeleuchtung nur Leuchtentypen mit geringem Anteil an blauem und ultraviolettem Licht (z.B. Natriumdampf- oder LED-Lampen) mit einer maximalen Lichtpunkthöhe von 4,50 m verwendet werden dürfen. Um fehlgeleitete Eiablagen von wassergebundenen Insekten zu vermeiden, sind nur solche Photo- voltaik-Module zulässig, die weniger als 6 % Licht reflektieren (je Solarglasseite 3 %). Dies wird von Elementen erfüllt, die entspiegelt und monokristallin sind sowie deutliche Kreuzmuster aufwei- sen. Elemente aus Strukturglas besitzen im Vergleich zu Floatglas deutliche Vorteile. Die Durchlässigkeit des Gebietes für Kleinlebewesen kann erhalten werden, wenn Zäune einen Min- destabstand zum natürlichen Gelände einhalten und auf Sockelmauern verzichtet wird. Um den vorhandenen Gehölzbestand als Lebensraum v.a. für Kleinlebewesen und Vögel zu sichern und gleichzeitig eine Eingrünung des Baugebietes zu gewährleisten, wird empfohlen die bestehen- den Gehölze möglichst zu erhalten. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 32 Um einen sorgsamen Umgang mit den vorkommenden Böden (Ton- und Auengleye-Böden) zu gewährleisten, wird hinweislich auf diese besonders verdichtungsempfindlichen Böden verwiesen und ein Bodenmanagementkonzept empfohlen. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 33 8 Begründung – Bauordnungsrechtlicher Teil Örtliche Bauvorschriften 8.1.1 Umfang der getroffenen Vorschriften Die Aufnahme von örtlichen Bauvorschriften wird als nicht erforderlich angesehen. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 34 9 Begründung – Sonstiges Umsetzung der Planung 9.1.1 Maßnahmen und Zeitplan zur Verwirklichung Eine Veränderungssperre ist nicht erforderlich. Boden ordnende Maßnahmen (Grundstücks-Tausch, Umlegung) sind nicht erforderlich und nicht geplant. 9.1.2 Wesentliche Auswirkungen Wesentliche Auswirkungen auf die gesamtgemeindliche Situation sind auf Grund der konkreten Zweckbestimmung sowie der Umgebungsbebauung angemessenen Größenordnung nicht erkenn- bar. Für die bereits bebauten Grundstücke ist mit einer geringen Einbuße an der Erlebbarkeit der freien Landschaft sowie des städtebaulichen Umfeldes zu rechnen (z.B. Ausblick). Erschließungsrelevante Daten 9.2.1 Kennwerte Fläche des Geltungsbereiches: 0,50 ha yyq Flächenanteile: yyq Nutzung der Fläche Fläche in ha Anteil an der Gesamtfläche Gemeinbedarfsflächen 0,36 72,0 % Öffentliche Verkehrsflächen 0,13 26,0 % Sonstige öffentliche Verkehrsflächen (Parkplatz) 0,01 2,0 % 9.2.2 Erschließung Abwasserbeseitigung durch Anschluss an das Misch-System der öffentlichen Abwasserentsorgung der Gemeinde Baindt Wasserversorgung durch Anschluss an gemeindliche Wasserversorgung Die Löschwasserversorgung wird durch eine entsprechende Dimensionierung der Wasserleitungen in Verbindung mit einer ausreichenden Anzahl von Hydranten sichergestellt. Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 35 Stromversorgung durch Anschluss an Netz der EnBW Regional AG, Biberach Gasversorgung durch Technische Werke Schussental (TWS), Ravensburg Müllentsorgung durch Müllabfuhr des Landkreises Ravensburg Durch die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" sind keine weiteren Erschließungsmaßnahmen erforderlich. Die vorhandenen Erschließungsanlagen (Verkehrsflächen, Versorgungsleitungen, Abwasserleitungen) sind ausreichend dimensioniert und funktionsfähig. Zusätzliche Informationen 9.3.1 Planänderungen Bei der Planänderung vom 17.09.2018 fanden die Überlegungen und Abwägungen aus der öf- fentlichen Gemeinderats-Sitzung vom 09.10.2018 wie folgt Berücksichtigung. Für die in der Sitzung des Gemeinderates Baindt beschlossenen Inhalte wurde bereits vor der Sit- zung eine vollständige Entwurfsfassung (Fassung vom 17.09.2018) zur Verdeutlichung der mög- lichen Änderungen ausgearbeitet. Die in der Gemeinderatssitzung vorgenommenen Änderungs-Be- schlüsse im Rahmen der nun vorgenommenen Abwägungen sind mit den Inhalten dieser Entwurfs- fassung identisch. Die Änderungen umfassen folgende Punkte (ausführliche Abwägungen sind im Sitzungsprotokoll der Sitzung des Gemeinderates bzw. der Sitzungsvorlage der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates vom 09.10.2018 enthalten): − Redaktionelle Änderung der planungsrechtlichen Festsetzung "Flächen für den Gemeinbedarf" − Ergänzung der planungsrechtlichen Festsetzung "Bodenbeläge in dem Baugebiet" − Ergänzung der Hinweise zum Thema "Überflutungsflächen HQextrem" − Ergänzung der Hinweise zum Thema "Überflutungsflächen HQ100" − Ergänzung der Hinweise zum Thema "Hochwasser" − Ergänzung der Hinweise zum Thema "Bodenschutz" und zum Thema "Beseitigung von Nieder- schlagswasser" − Ergänzung der Begründung – Städtebaulicher Teil zum Thema "Erfordernis der Planung" − Änderung der Begründung zum Flächennutzungsplan − Anpassung der Begründung zum Immissionsschutz − Ergänzung der Begründung – Städtebaulicher Teil zum Thema "Mindestdicke der Auftrags- schicht der Dachbegrünung" − Ergänzung der Begründung – Abarbeitung der Umweltbelange zum Thema verdichtungsemp- findliche Böden, Schutzgut Wasser/Wasserwirtschaft – Hochwasser sowie zum Stammumfang von Pflanzungen im Baugebiet Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 36 − Anpassung der Lärmschutz-Festsetzung (Streichung des Begriffs "Kinderzimmer") − Änderungen und Ergänzungen bei der Begründung Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 37 10 Begründung – Auszug aus übergeordneten Planun- gen Ausschnitt aus dem Lan- desentwicklungsplan Ba- den-Württemberg 2002, Karte zu 2.1.1 "Raumka- tegorien"; Darstellung als Randzone um einen Ver- dichtungsraum Ausschnitt aus dem Regi- onalplan Bodensee-Ober- schwaben, Darstellung als Siedlungsbereich (Sied- lungsschwerpunkt) Auszug aus dem rechts- gültigen Flächennut- zungsplan, Darstellung teilweise als Gemeinbe- darfsfläche, teilweise als Grünfläche Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 38 11 Begründung – Bilddokumentation Blick von der Einmün- dung in die "Boschstraße" Blick von Süden Blick auf den Einmün- dungsbereich zur "Bosch- straße" Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 39 12 Verfahrensvermerke Aufstellungsbeschluss zur Änderung (gem. § 2 Abs. 1 BauGB) Der Aufstellungsbeschluss zur Änderung erfolgte in der Gemeinderatssitzung vom 08.05.2018. Der Beschluss wurde am 18.05.2018 ortsüblich bekannt gemacht. Beteiligung der Öffentlichkeit (gem. § 3 BauGB) Der Öffentlichkeit wurde gemäß § 13 a BauGB Gelegenheit gegeben, sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten und sich bis zum 28.05.2018 zur Planung zu äußern (Bekanntmachung am 18.05.2018). Die öffentliche Auslegung fand in der Zeit vom 13.08.2018 bis 14.09.2018 (Billigungsbeschluss vom 25.07.2018; Entwurfsfassung vom 12.07.2018; Bekanntmachung am 03.08.2018) statt (gem. § 3 Abs. 2 BauGB). Beteiligung der Behörden (gem. § 4 BauGB) Von einer Unterrichtung und Aufforderung zur Äußerung der Behörden und sonstigen Träger öffent- licher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB wurde abgesehen (gem. § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB). Von den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wurden Stellungnahmen eingeholt (gem. § 4 Abs. 2 BauGB). Sie wurden mit Schreiben vom 31.07.2018 (Entwurfsfassung vom 12.07.2018; Billigungsbeschluss vom 25.07.2018) zur Abgabe einer Stellungnahme aufgefor- dert. Satzungsbeschluss (gem. § 10 Abs. 1 BauGB) Der Satzungsbeschluss erfolgte in der Gemeinderatssitzung vom 09.10.2018 über die Entwurfs- fassung vom 17.09.2018 Baindt , den …………. …………………………… (E. Buemann, Bürgermeister) Gemeinde Baindt 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" Textteil mit 40 Seiten, Fassung vom 17.09.2018 Seite 40 Ausfertigung Hiermit wird bestätigt, dass die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" in der Fassung vom 17.09.2018 dem Satzungsbeschluss des Gemeinderates vom 09.10.2018 zu Grunde lag und dem Satzungsbeschluss entspricht. Bekanntmachung und In-Kraft-Treten (gem. § 10 Abs. 3 BauGB) Der Satzungsbeschluss wurde am …………. ortsüblich bekannt gemacht. Die 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes "Nachtweiden II" ist damit in Kraft getreten. Sie wird mit Be- gründung für jede Person zur Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. Baindt , den …………. …………………………… (E. Buemann, Bürgermeister) Plan aufgestellt am: 12.07.2018 Plan geändert am: 17.09.2018 Planer: …………………………… Büro Sieber, Lindau (B) (i.A. Dipl.-Ing. (FH) J. Lagoda) Die Planung ist nur zusammen mit Textteil und zeichnerischem Teil vollständig. Nur die versiegelten Originalausfertigungen tragen die Unterschrift des Planers. Der Text ist auf der Grundlage der jeweils aktuellen amtlichen Rechtschreibregeln erstellt.[mehr]

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                  Bauen und Wohnen im Fischerareal Offene Konzeptvergabe für Anlieger 19.09.2022, 11:00 Uhr Abgabe Erstbewerbungen KW 40 2022 Bewerbungsgespräche 17.10.2022, 11:00 Uhr Abgabe finale Bewerbungen November 2022 Vergabeentscheidung Rückfragen aller Art können an Frau Jeske gestellt werden: p.jeske@baindt.de. Sie werden in anonymer Form in einem FAQ-Dokument veröffentlicht und beantwortet.[mehr]

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                    ww w. bu er os ie be r.d e G e m e in d e B a in d t 8 . Ä n d e ru n g d e s B e b a u u n g sp la n e s "B if a n g " u n d d ie ö rt li ch e n B a u v o rs ch ri ft e n h ie rz u Fassung vom 25.05.2018 Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Rechtsgrundlagen 3 2 Planungsrechtliche Festsetzungen (PF) mit Zeichenerklärung 4 3 Örtliche Bauvorschriften (ÖBV) gemäß § 74 LBO mit Zeichenerklärung 10 4 Hinweise und Zeichenerklärung 14 5 Satzung 19 6 Begründung – Städtebaulicher Teil 21 7 Begründung – Bauordnungsrechtlicher Teil 34 8 Begründung – Sonstiges 36 9 Begründung – Auszug aus übergeordneten Planungen 38 10 Begründung – Bilddokumentation 39 11 Verfahrensvermerke 40 Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 3 1 Rechtsgrundlagen Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634) Baunutzungsverordnung (BauNVO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.11.2017 (BGBl. I S. 3786) Planzeichenverordnung (PlanZV) in der Fassung vom 18.12.1990 (BGBl. I 1991 S. 58), zu- letzt geändert durch Gesetz vom 04.05.2017 (BGBl. I S. 1057); die im nachfolgenden Text zitierten Nummern beziehen sich auf den Anhang zur PlanZV Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) in der Fassung vom 05.03.2010 (GBl. S. 357, ber. S. 416), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.2017 (GBl. S. 612, 613) Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung vom 24.07.2000 (GBl. BW S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Verordnung vom 23.02.2017 (GBl. S. 99) Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) in der Fassung vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2542), zu- letzt geändert durch Gesetz vom 15.09.2017 (BGBl. I S. 3434) Naturschutzgesetz Baden- Württemberg (NatSchG Baden-Württemberg) vom 23.06.2015 (GBl. 2015 S. 585), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.2017 (GBL. S 597) Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 4 2 Planungsrechtliche Festsetzungen (PF) mit Zeichen- erklärung Mischgebiet Die Nutzungen nach § 6 Abs. 2 Nr. 6-8 BauNVO (Gartenbaubetriebe, Tankstellen, Vergnügungsstätten im Sinne des § 4a Abs. 3 Nr. 2 BauNVO in den Teilen des Gebiets, die überwiegend durch gewerb- liche Nutzungen geprägt sind, sind nicht zulässig (§ 1 Abs. 5 BauNVO). Die Nutzung nach § 6 Abs. 3 BauNVO (Vergnügungsstätten im Sinne des § 4a Abs. 3 Nr. 2 BauNVO außerhalb der in Abs. 2 Nr. 8 BauNVO bezeichneten Teile des Gebiets) wird nicht Bestandteil des Bebau- ungsplanes (§ 1 Abs. 6 Nr. 1 BauNVO). (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB; § 6 BauNVO; Nr. 1.2.2. PlanZV; siehe Plan- zeichnung) GRZ .... Grundflächenzahl als Höchstmaß (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB; § 16 Abs. 2 Nr. 1 und § 19 Abs. 1 BauNVO; Nr. 2.5. PlanZV; siehe Typenschablone) Überschreitung der Grundfläche Die zulässige Grundfläche darf neben der in § 19 Abs. 4 Satz 2 BauNVO getroffenen Vorschrift durch nicht vollflächig versiegelte − Stellplätze und − Zufahrten zu Stellplätzen und Garagen bis zu einer Grundflächenzahl von 0,80 überschritten werden. (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB; § 19 Abs. 4 BauNVO) Z .... Zahl der Vollgeschoße als Höchstmaß (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB; § 16 Abs. 2 Nr. 3 u. § 20 Abs. 1 BauNVO; Nr. 2.7. PlanZV; siehe Typenschablone) MI Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 5 WH .... m ü. NN Maximale traufseitige Wandhöhe über NN Die maximale traufseitige Wandhöhe über NN darf an keiner Stelle den festgesetzten Wert überschreiten und wird bei Gebäuden und sonstigen baulichen Anlagen am Schnittpunkt der Außenwand (au- ßen) mit der Dachhaut (außen) gemessen. Sofern zulässige, untergeordnete Widerkehre, Zwerchgiebel oder Dachaufbauten im Bereich des Schnittpunktes der Außenwand mit der Dachhaut liegen, ist die Verbindungslinie zwischen den nächst gelegenen entsprechenden Schnittpunkten außerhalb solcher Bau- teile maßgeblich. Dies gilt nicht für zulässige, jedoch nicht mehr als untergeordnet einzustufende Widerkehre, Zwerchgiebel oder Dach- aufbauten, die im Bereich des Schnittpunktes der Außenwand mit der Dachhaut liegen. Hier ist die Wandhöhe am Schnittpunkt der Außenwand (außen) mit der Dachhaut (außen) des Widerkehres, Zwerchgiebels oder Dachaufbaus zu messen. Untergeordnet sind diese Bauteile dann, wenn sie nicht mehr als 50% der Hausbreite, gemessen jeweils an den Außenkanten der sich gegenüberliegenden Hauswände, einnehmen. (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB; § 16 Abs. 2 Nr. 4 u. § 18 Abs. 1 BauNVO; Nr. 2.8. PlanZV; siehe Planzeichnung) FH .... m ü. NN Maximale Firsthöhe über NN Die maximale Firsthöhe über NN darf an keiner Stelle des Hauptge- bäudes den festgesetzten Wert überschreiten und wird bei Gebäuden und sonstigen baulichen Anlagen am höchsten Punkt des Firstes ge- messen. (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB; § 16 Abs. 2 Nr. 4 u. § 18 Abs. 1 BauNVO; Nr. 2.8. PlanZV; siehe Planzeichnung) o Offene Bauweise (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB; § 22 Abs. 1 BauNVO; Nr. 3.1. PlanZV; siehe Typenschablone) Nur Einzel- oder Doppelhäuser zulässig ED Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 6 (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB; § 22 Abs. 2 BauNVO; Nr. 3.1.4. PlanZV; siehe Typenschablone) Baugrenze (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB; § 23 Abs. 1 u. 3 BauNVO; Nr. 3.5. PlanZV; siehe Planzeichnung) Umgrenzung von Flächen für Garagen und/oder Carports; Gara- gen und/oder Carports sind nur innerhalb dieser Flächen (und in- nerhalb der überbaubaren Grundstücksflächen) zulässig. (§ 9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB; § 12 BauNVO; Nr. 15.3. PlanZV; siehe Planzeichnung) Nebenanlagen und sons- tige bauliche Anlagen In dem Baugebiet sind die gemäß § 14 BauNVO zulässigen Neben- anlagen, und nicht überdachte Stellplätze auch außerhalb der über- baubaren Grundstücksflächen bzw. außerhalb der Flächen für Gara- gen und/oder Carports zulässig. Für folgende Nebenanlagen wird die Zulässigkeit im Besonderen bestimmt: − Nebengebäude (keine Garagen): max. 40 m3 Brutto-Rauminhalt (außen), max. 16 m2 Grundfläche und max. 3,25 m Gesamthöhe (höchste Stelle gegenüber dem natürlichen Gelände) ; die Summe der Brutto-Rauminhalte dieser Nebengebäude je Grund- stück darf 75 m3 pro Grundstück) nicht überschreiten; − nicht überdachte Wasserbecken: max. 100 m3 Beckeninhalt; ma1. Größe 5 % der Grundstücksfläche (im Sinne des § 19 Abs. 3 BauNVO); zulässig nur in einem Bereich mit mindestens 2,50 m Abstand zur Grundstücksgrenze; − freistehende thermische Solar- und Fotovoltaikanlagen: max. Summe der nutzbaren Fläche (senkrechte Projektion auf die je- weilige Kollektorfläche) 9 m2 pro Grundstück; zulässig nur in ei- nem Bereich mit mindestens 2,50 m Abstand zur Grundstücks- grenze; die Anlagen sind auch in Verbindung mit einem Neben- gebäude zulässig (§ 9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB; §§ 12, 14 u. 23 BauNVO) GA Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 7 Verkehrsflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB; Nr. 6.1. PlanZV; siehe Planzeichnung) Straßenbegrenzungslinie; äußere Umgrenzung aller Verkehrs- flächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB; Nr. 6.2. PlanZV; siehe Planzeichnung) Unterirdische Bauweise von Niederspannungslei- tungen Niederspannungsleitungen sind ausschließlich in unterirdischer Bauweise zulässig. (§ 9 Abs. 1 Nr. 13 BauGB) Beseitigung von Nieder- schlagswasser in dem Baugebiet Auf den für die Bebauung vorgesehenen Flächen ist nicht schädlich verunreinigtes Niederschlagswasser, das über die Dach-, Hof-, und Wegeflächen anfällt, dem Regenwasserkanal ungedrosselt zuzufüh- ren. Vor Einleitung in den Sulzmoosbach ist eine Retention vorge- schaltet. Sickerschächte und Rigolen sind nicht zulässig. Für alle baukonstruktiven Elemente, die großflächig mit Nieder- schlagswasser in Berührung kommen (z.B. Dachdeckungen, jedoch nicht Rinnen, Fallrohre, Geländer etc.) sind Oberflächen aus Zink, Titan-Zink, Kupfer oder Blei unzulässig, sofern diese Oberflächen nicht mit geeigneten anderen Materialien (z.B. Kunststoff-Beschich- tung) dauerhaft abgeschirmt werden. (§ 9 Abs. 1 Nrn. 14 u. 20 BauGB) Bodenbeläge in dem Baugebiet In dem Baugebiet (private Grundstücke) sind für − Stellplätze und − Zufahrten und andere untergeordnete Wege ausschließlich wasserdurchlässige Beläge (z.B. in Splitt verlegtes Pflaster mit Rasenfuge, Drainfugenpflaster, Rasengittersteine, Schotterrasen, Kiesflächen) zulässig. (§ 9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB) Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 8 Pflanzungen in dem Bau- gebiet (private Grundstü- cke) Pflanzungen: − Für die Pflanzungen in dem Baugebiet sind standortgerechte, heimische Bäume und Sträucher aus der unten genannten Pflanzliste zu verwenden. − Auf max. 5 % der Grundstücksfläche sind auch Sträucher, die nicht in der u.g. Pflanzliste festgesetzt sind, zulässig (z.B. Zier- sträucher, Rosen-Züchtungen). − Pro Grundstück ist mindestens 1 Laubbaum aus der u.g. Pflanz- liste zu pflanzen. Bestehende Bäume, die dauerhaft erhalten werden, sind auf dieses Pflanzgebot anrechenbar. Abgehende Bäume sind durch eine entsprechende Neupflanzung zu erset- zen. − Im Übergangsbereich zur freien Landschaft und in Bereichen, die an öffentliche Flächen angrenzen sind Hecken aus Nadelgehöl- zen unzulässig. − Unzulässig sind Gehölze, die als Zwischenwirt für die Erkrankun- gen im Obst- und Ackerbau gelten, speziell die in der Verord- nung zur Bekämpfung der Feuerbrandkrankheit (Feuerbrandver- ordnung vom 20.12.1985, BGBl. I, 1985 S. 2551, zuletzt ge- ändert durch Artikel 3 § 5 des Gesetzes vom 13.12.2007, BGBl. I S. 2930) genannten. Für das Baugebiet festgesetzte Pflanzliste: Bäume 1. Wuchsklasse Spitz-Ahorn Acer platanoides Berg-Ahorn Acer pseudoplatanus Grau-Erle Alnus incana Hänge-Birke Betula pendula Rotbuche Fagus sylvatica Gewöhnliche Esche Fraxinus excelsior Stiel-Eiche Quercus robur Silber-Weide Salix alba Winter-Linde Tilia cordata Sommer-Linde Tilia platyphyllos Bäume 2. Wuchsklasse Obsthochstämme Feld-Ahorn Acer campestre Hainbuche Carpinus betulus Vogel-Kirsche Prunus avium Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 9 Sal-Weide Salix caprea Fahl-Weide Salix rubens Vogelbeere Sorbus aucuparia Sträucher Roter Hartriegel Cornus sanguinea Gewöhnliche Hasel Corylus avellana Gewöhnliches Pfaffenhütchen Euonymus europaeus Faulbaum Frangula alnus Gewöhnlicher Liguster Ligustrum vulgare Gewöhnliche Traubenkirsche Prunus padus Rote Heckenkirsche Lonicera xylosteum Schlehe Prunus spinosa Echter Kreuzdorn Rhamnus cathartica Hunds-Rose Rosa canina Grau-Weide Salix cinerea Purpur-Weide Salix purpurea Fahl-Weide Salix rubens Mandel-Weide Salix triandra Korb-Weide Salix viminalis Schwarzer Holunder Sambucus nigra Wolliger Schneeball Viburnum lantana Gewöhnlicher Schneeball Viburnum opulus (§ 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB) Grenze des räumlichen Geltungsbereiches der 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" der Gemeinde Baindt. Die Inhalte des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes "Bifang" (Fassung vom 06.11.1973, rechtskräftig mit Genehmigung vom 19.07.1974) sowie alle Änderungen, Ergänzungen und Erweiterun- gen, die sich auf diesen Bereich der 8. Änderung des Bebauungs- planes "Bifang" beziehen, werden für diesen Bereich vollständig durch diese 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" ersetzt. (§ 9 Abs. 7 BauGB; Nr. 15.13. PlanZV; siehe Planzeichnung) Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 10 3 Örtliche Bauvorschriften (ÖBV) gemäß § 74 LBO mit Zeichenerklärung Grenze des räumlichen Geltungsbereiches der örtlichen Bauvor- schriften zur 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" der Ge- meinde Baindt. Die Inhalte der örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan "Bi- fang" (Fassung vom 06.11.1973, rechtskräftig mit Genehmigung vom 19.07.1974) sowie alle Änderungen, Ergänzungen und Erwei- terungen, die sich auf diesen Bereich der 8. Änderung des Bebau- ungsplanes "Bifang" beziehen, werden für diesen Bereich vollstän- dig durch die örtlichen Bauvorschriften zur 8. Änderung des Bebau- ungsplanes "Bifang" ersetzt. (§ 9 Abs. 7 BauGB, Nr. 15.13. PlanZV; siehe Planzeichnung) Dachformen Alle vorgeschriebenen Dachformen gelten nur für Dächer von Haupt- gebäuden. Für deutlich untergeordnete Bauteile dieser Dächer (z.B. Gaupen, Zwerchgiebel) sowie für Garagen und Nebenanlagen sind andere Dachformen zulässig. Untergeordnet sind diese Bauteile dann, wenn sie nicht mehr als 50% der Hausbreite, gemessen je- weils an den Außenkanten der sich gegenüberliegenden Haus- wände, einnehmen. (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO) SD/WD Dachform alternativ Satteldach, Walmdach (letzteres auch als Zelt- dach oder so genanntes Krüppelwalmdach zulässig) (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO; siehe Typenschablone) DN .... - ....° Dachneigung; Winkel zwischen der Horizontalen und der Ebene des Daches als Mindest- und Höchstmaß; gilt für das Dach des Hauptgebäudes und für Widerkehre und Zwerchgiebel ab 6,00 m Breite (Außenkante Außenwand) (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO; siehe Typenschablone) Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 11 Solar- und Fotovoltaikan- lagen auf Dächern Thermische Solar- und Fotovoltaikanlagen sind der gewählten Dachneigung entsprechend parallel zur Dachfläche, auf der sie be- festigt werden, auszuführen. Dies gilt nicht für Flach- und Pultdä- cher, die z.B. bei Garagen und Nebenanlagen zulässig sind. Die Auf- ständerung thermischer Solar- bzw. Fotovoltaikanlagen auf Flach- und Pultdächern ist nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: − die maximale Höhe der Oberkante der Module gegenüber dem jeweils senkrecht darunterliegenden Punkt auf der Dachhaut be- trägt 1,00 m (Aufständerung) und − der waagerechte Abstand der Oberkante der Module zur nächst- gelegenen Dachkante (Attika, Traufe, Ortgang) muss mindes- tens 1,00 m betragen. (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO; siehe Typenschablonen) Widerkehre und Zwerch- giebel Widerkehre (gegenüber der Außenwand vorspringende Bauteile mit Firstrichtung quer zur Haupt-Firstrichtung) und Zwerchgiebel (ge- genüber der Außenwand nicht vorspringende Bauteile mit Firstrich- tung quer zur Haupt-Firstrichtung, welche die Traufe unterbrechen) sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig: − max. Breite (Außenkante Außenwand): 6,50 m − Mindestabstand (Außenkanten) untereinander bzw. zu evtl. Dachaufbauten: 1,50 m − Mindestabstand (Außenkanten) zur Gebäudekante im 1. Dach- geschoß der jeweiligen Giebelseite: 1,50 m (frei stehende Bau- teile wie Stützen etc. unter 0,50 m Breite sowie Dachüberstände bleiben unberücksichtigt) − Mindestabstand (senkrecht gemessen) zum nächstgelegenen First des Hauptdaches: 0,30 m (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO) Dachaufbauten Dachaufbauten (Dachgauben) sind unter folgenden Voraussetzun- gen zulässig: − Mindestdachneigung des Hauptgebäudes: 26° − max. Breite (Außenkante ohne Dachüberstand): 4,00 m Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 12 − Mindestabstand untereinander (Außenkanten ohne Dachüber- stand) und zu evtl. Widerkehren: 1,50 m − Mindestabstand zur Gebäudekante im 1. Dachgeschoß der je- weiligen Giebelseite: 1,50 m (frei stehende Bauteile wie Stützen etc. unter 0,50 m Breite sowie Dachüberstände bleiben unbe- rücksichtigt) − Mindestabstand (senkrecht gemessen) zum nächstgelegenen First des Hauptdaches: 0,30 m (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO) Materialien Als Dachdeckung für geneigte Dächer von − Hauptgebäuden − Garagen ab einer Dachneigung von 18° sind ausschließlich Dachplatten (kleinteilige Schuppendeckung wie z.B. Dachziegel, Dachpfannen, Betondachsteine etc.) zulässig. Bei Dächern mit einer Dachneigung unter 18° sind sowohl Dachplat- ten als auch eine vollständige Begrünung zulässig. Für Dachflächen, die der Gewinnung von Sonnenenergie dienen, sind darüber hinaus Materialien zulässig, die für diese Anlagen (Sonnen- kollektoren, Fotovoltaik-Anlagen) üblich bzw. erforderlich sind. Für untergeordnete Bauteile (Verbindungs-Teile, Abdichtungs-Ele- mente etc.) sind darüber hinaus andere Materialien zulässig. (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO) Farben Als Farbe für Dächer sind nur rote bis rotbraune sowie betongraue bis anthrazitgraue Töne zulässig, dies gilt nicht für begrünte Dächer. Für Dachflächen, die der Gewinnung von Sonnenenergie dienen, sind die Farben zulässig, die für entsprechende Anlagen (Sonnenkollekt- oren, Fotovoltaik-Anlagen) üblich bzw. erforderlich sind. Für untergeordnete Bauteile (Verbindungs-Teile, Abdichtungs-Ele- mente etc.) sind darüber hinaus andere Farben zulässig. (§ 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO) Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 13 Anzahl der Stellplätze in dem Baugebiet Die Anzahl der nachzuweisenden Stellplätze pro Wohnung in dem Baugebiet beträgt zwei. Für andere Nutzungen als Wohnen bleiben die gesetzlichen Vorschriften unbenommen. (§ 74 Abs. 2 Nr. 2 LBO) Einfriedungen und Stützkonstruktionen in dem Baugebiet Als Einfriedungen sind ausschließlich Zäune aus Drahtgeflecht oder Drahtgitter (auf der jeweils erforderlichen Unterkonstruktion) bis zu einer max. Höhe von 0,90 m über dem endgültigen Gelände sowie Hecken zulässig. Mauern über eine Höhe von 0,25 m über dem end- gültigen Gelände als Einfriedungen sind unzulässig. Stützkonstruktionen im Bereich der Freiflächen des Baugebietes sind nur zulässig, sofern sie für die Anpassung des Geländes (z.B. gegen- über der Verkehrsfläche) auf Grund der vorhandenen Topografie er- forderlich sind. Sie sind − optisch zu gliedern und − in einer Bauweise auszuführen, die für Wasser und Kleinlebewe- sen durchlässig ist (z.B. Trockenmauern aus Natursteinen, Gabio- nen etc.) und − dauerhaft zu begrünen und − müssen ab einer Höhe von 0,75 m abgestuft ausgeführt werden. Maßgeblich ist die Höhe der einzelnen Stufen. Sie sind an den natürlichen Geländeverlauf anzupassen, dürfen aber ein Gesamt- Steigungsverhältnis von 1:1 nicht überschreiten. (§ 74 Abs. 1 Nr. 3 LBO) Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 14 4 Hinweise und Zeichenerklärung Grenze des räumlichen Geltungsbereiches der 8. Änderung des Be- bauungsplanes "Bifang" (siehe Planzeichnung) Weiterführende Grenze der räumlichen Geltungsbereiche des an- grenzenden Bebauungsplanes "1. Änderung des Bebauungsplanes Bifang" der Gemeinde Baindt (siehe Planzeichnung) Weiterführende Grenze der räumlichen Geltungsbereiche des an- grenzenden Bebauungsplanes "5. Änderung des Bebauungsplanes Bifang" der Gemeinde Baindt (siehe Planzeichnung) Bestehendes Gebäude (Wohngebäude/Wirtschafts- oder Neben- gebäude) zur Zeit der Planaufstellung (siehe Planzeichnung) Bestehende Grundstücksgrenzen zur Zeit der Planaufstellung (siehe Planzeichnung) Nr. ....;....m2 Nummerierung und voraussichtliche Größe der Grundstücke (Nummerierung von Nordwest nach Südost; siehe Planzeichnung) Bestehende Flurstücksnummer (beispielhaft aus der Planzeich- nung) Vorhandenes (natürliches) Gelände; Darstellung der Höhen- schichtlinien (beispielhaft aus der Planzeichnung, siehe Planzeich- nung) Natur- und Artenschutz Zäune sollten zur Geländeoberfläche hin einen Abstand von mind. 0,15 m zum Durchschlüpfen von Kleinlebewesen aufweisen. 488 487 Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 15 Wasserleitung Gasleitung Die Errichtung von Regenwasser-Auffangbecken (Zisternen) sowie eines Komposts wird empfohlen. Bei der Pflanzung von Bäumen ist das Nachbarrechtsgesetz zu be- rücksichtigen. Vorhandene Gehölze sollten möglichst erhalten und während der Bauzeit durch entsprechende Baumschutzmaßnahmen vor Verlet- zungen im Kronen- und Wurzelbereich gesichert werden. Artenschutz Gemäß § 44 Abs. 1 BNatSchG ist es verboten, die Fortpflanzungs- oder Ruhestätten besonders geschützter Arten zu zerstören sowie streng geschützte Arten und europäische Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wande- rungszeit erheblich zu stören. Um das Eintreten eines Verbots-Tat- bestandes im Sinne des § 44 BNatSchG zu verhindern, sind für die Rodung vorgesehene Gehölze vor ihrer Beseitigung auf Stamm- und Asthöhlen zu untersuchen, um zu prüfen, ob hier besonders ge- schützte Tiere (z.B. höhlenbewohnende Tierarten wie Vögel oder Fle- dermäuse) vorkommen und um sicherzugehen, dass deren Ruhestät- ten nicht ersatzlos zerstört werden. Rodungen sind ausschließlich im Winter-Halbjahr (d.h. zwischen dem 01.10. und 28.02.) durchzu- führen. Im Falle eines Nachweises geschützter Arten sind ggf. arten- schutzrechtliche Ersatzmaßnahmen (z.B. Anbringung von Nistkäs- ten) vorzunehmen. Haupt-Versorgungsleitungen unterirdisch, hier Wasserleitung der Gemeinde Baindt (siehe Planzeichnung) Haupt-Versorgungsleitungen unterirdisch, hier Gasleitung der Thüga Energienetze GmbH (siehe Planzeichnung) Haupt-Versorgungsleitungen unterirdisch, hier 20-kV-Erdkabel der EnBW Regional AG, die Leitung kann bei Umsetzung der Planung in den hierfür erforderlichen Bereichen verlegt werden (siehe Plan- zeichnung) Stromleitung Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 16 Haupt-Versorgungsleitungen unterirdisch, hier Breitbandkabel der Gemeinde Baindt (siehe Planzeichnung) Grundwasserdichte Un- tergeschoße Innerhalb des Baugebietes ist aufgrund der vorgesehenen Behand- lung des Niederschlagswassers mit einem Vernässen des Arbeitsrau- mes zu rechnen. Die Gebäude sollten daher mit einem grundwasser- dichten Untergeschoß ausgeführt werden. Bodenschutz Um den sparsamen und schonenden Umgang mit Grund und Boden sicherzustellen wird empfohlen, ein Bodenmanagementkonzept zu erstellen und die Bauausführung bodenkundlich begleiten zu lassen. Das Bodenmanagementkonzept sollte folgende Punkte umfassen: Feststellung der physikalischen Eigenschaften des auszuhebenden Bodens; Erdmassenberechnungen (getrennt nach A-, B-, C-Hori- zont); Mengenangaben bezügl. künftiger Verwendung des Bodens; direkte Verwendung (im Baugebiet, außerhalb des Baugebietes); Trennung von Oberboden und kulturfähigem Unterboden bei Ausbau und Lagerung; Zwischenlagerung (Anlage von Mieten nach der DIN 19731); Maßnahmen zur Vermeidung und zur Beseitigung von Bodenverdichtungen; Ausweisung von Lagerflächen sowie Auswei- sung von Tabuflächen (keine bauseitige Beanspruchung). Informa- tionen zum Bodenschutz bei Baumaßnahmen enthält der Flyer "Bo- denschutz beim Bauen", der als pdf auf der Homepage des Landrat- samtes Ravensburg verfügbar ist. Die DIN 19731 ("Bodenbeschaffenheit – Verwertung von Bodenma- terial") und DIN 18915 ("Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Bodenarbeiten") sind bei der Bauausführung einzuhalten. Brandschutz Für die Zufahrten gilt die "Verwaltungsvorschrift über Flächen für Rettungsgeräte der Feuerwehr auf Grundstücken" in der jeweils ak- tuellen Fassung (VwV Feuerwehrflächen). Für die Ermittlung der Löschwasserversorgung gilt das Regelwerk der DVGW Arbeitsblatt W 405. Gewerbebetriebe, die auf Grund der Brandlasten die Löschwasserver- sorgung aus der öffentlichen Wasserversorgung überschreiten, soll- ten für den Objektschutz selbstständig genügend Löschwasser (z.B. Zisterne) vorhalten. Breitbandkabel Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 17 Als Hydranten sollten Überflurhydranten DN 100 vorgesehen wer- den. Die Abstände der Hydranten zueinander sollten 100-200 m nicht überschreiten. Die Feuerwehr Baindt verfügt über kein eigenes Hubrettungsfahr- zeug. Auch die Stützpunktwehr Weingarten kann - aufgrund einer Fahrtzeit > 5 min - das dort vorgehaltene Hubrettungsfahrzeug nicht innerhalb der fachtechnisch erforderlichen Eintreffzeit für Men- schenrettungsmaßnahmen einsetzen. Da Schiebleitern, mit einer Nennrettungshöhe von 8 m bis 12 m nur bedingt für wirksame Lösch- und Rettungsarbeiten i.S.d. § 15 LBO geeignet sind, bestehen für den Bereich grundsätzliche Bedenken gegenüber Aufenthalts- räume, die eine Rettungshöhe > 8 m aufweisen. In solchen Fällen muss ein zweiter baulicher Rettungsweg hergestellt werden, der den Anforderungen der DIN 18065 (notwendige Treppen) entspricht. Ergänzende Hinweise Auf Grund der Beschaffenheit des Baugrundes der näheren Umge- bung kann von einer Bebaubarkeit im überplanten Bereich ausge- gangen werden. Den Bauherren wird darüber hinaus empfohlen, im Rahmen der Bauvorbereitungen eigene Erhebungen durchzuführen (z.B. Schürfgruben, Bohrungen). Sollten bei Erdarbeiten Funde (beispielsweise Scherben, Metallteile, Knochen) und Befunde (z.B. Mauern, Gräber, Gruben, Brandschich- ten) entdeckt werden, ist das Landesamt für Denkmalpflege beim Regierungspräsidium Stuttgart (Abt. 8) unverzüglich zu benachrich- tigen. Fund und Fundstelle sind bis zur sachgerechten Begutachtung, mindestens bis zum Ablauf des 4. Werktags nach Anzeige, unverän- dert im Boden zu belassen. Die Möglichkeit zur fachgerechten Doku- mentation und Fundbergung ist einzuräumen (gem. § 20 des Denk- malschutzgesetzes (DSchG)). Werden bei Aushubarbeiten Verunrei- nigungen des Bodens festgestellt (z.B. Müllrückstände, Verfärbun- gen des Bodens, auffälliger Geruch o.ä.), ist das zuständige Land- ratsamt unverzüglich zu benachrichtigen. Für die Erschließung des Gebietes ist es notwendig, Kabelverteiler- schränke, Straßenlaternen oder ähnliche Einrichtungen in der öffent- lichen/privaten Fläche zu installieren. Die Gemeinde Baindt behält sich die Auswahl der hierfür geeigneten Standorte sowie evtl. erfor- derliche Vereinbarungen vor. Auf die Lage der erforderlichen Hauskontrollschächte ist unabhängig von der festgesetzten Baugrenze bzw. den ggf. festgesetzten Flächen Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 18 für Garagen, Nebenanlagen oder Stellplätze zu achten. Die Schächte sind von Bebauung bzw. Versiegelung jeglicher Art freizuhalten. Auf Flächen deren Niederschlagswasser über die Regenwasserkana- lisation geleitet wird, darf kein Abwasser im Sinne von verunreinig- tem Wasser anfallen. Entsprechende Arbeiten wie z.B. Autowäsche, Reinigungsarbeiten, sind nicht zulässig. Plangenauigkeit Obwohl die Planzeichnung auf einer digitalen (CAD) Grundlage er- stellt ist (hohe Genauigkeit), können sich im Rahmen der Ausfüh- rungs-Planung und/oder der späteren Einmessung Abweichungen ergeben (z.B. unterschiedliche Ausformung der Verkehrsflächen, un- terschiedliche Grundstücksgrößen etc.). Weder die Gemeinde Baindt noch die Planungsbüros übernehmen hierfür die Gewähr. Lesbarkeit der Plan- zeichnung Zur Lesbarkeit der Planzeichnung werden übereinander liegende Li- nien nebeneinander dargestellt (z.B. Nutzungskette und vorgeschla- gene Grundstücksgrenze). Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 19 5 Satzung Auf Grund von § 10 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung vom 24.07.2000 (GBl. BW S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Verordnung vom 23.02.2017 (GBl. S. 99), der Landes- bauordnung für Baden-Württemberg (LBO) in der Fassung vom 05.03.2010 (GBl. S. 357, ber. S. 416), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.2017 (GBl. S. 612, 613), der Baunutzungsverordnung (BauNVO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21.11.2017 (BGBl. I S. 3786) sowie der Planzeichenverordnung (PlanZV) in der Fassung vom 18.12.1990 (BGBl. I 1991 S. 58), zuletzt geändert durch Gesetz vom 04.05.2017 (BGBl. I S. 1057) hat der Gemeinderat der Gemeinde Baindt die 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu in öffentlicher Sitzung am 25.07.2018 beschlossen. § 1 Räumlicher Geltungsbereich Der räumliche Geltungsbereich der 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und der örtlichen Bauvorschrif- ten hierzu ergibt sich aus dessen zeichnerischem Teil vom 25.05.2018. § 2 Bestandteile der Satzung Die 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu bestehen aus der Planzeichnung und dem Textteil vom 25.05.2018. Der 8. Änderung des Bebauungsplanes und den örtlichen Bauvorschriften hierzu wird die jeweilige Begründung vom 25.05.2018 beigefügt, ohne deren Bestandteil zu sein. Die Inhalte des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes "Bifang" (Fassung vom 06.11.1973, rechtskräftig mit Genehmigung vom 19.07.1974) sowie alle Änderungen, Ergänzungen und Erweiterungen, die sich auf diesen Bereich der 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" beziehen, werden für diesen Bereich vollständig durch diese 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" ersetzt. § 3 Ordnungswidrigkeiten Ordnungswidrig im Sinne des § 75 LBO handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig den auf Grund von § 74 LBO erlassenen örtlichen Bauvorschriften zuwider handelt. Zuwiderhandeln kann mit Geldbußen bis zu 100.000,- € (Einhunderttausend Euro) belegt werden. Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig die Vorschrif- ten − Zu Dachformen − zur Dachneigung − zu Solar- und Fotovoltaikanlagen auf Dächern − zu Widerkehren und Zwerchgiebeln − zu Dachaufbauten Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 21 6 Begründung – Städtebaulicher Teil Allgemeine Angaben 6.1.1 Zusammenfassung Der Planbereich befindet sich im Ortsteil "Bifang" der Gemeinde Baindt. Das Plangebiet grenzt direkt an dem im rechtsverbindlichen Bebauungsplan "Bifang" als Mischgebiet (MI) festgesetzten Bereich. Das Plangebiet selbst ist hier als "Verkehrsgrün", "Stellplätze", Außenbegrenzung Lärmschutzwall" und "Standort von hochgewachsenen Bäumen" festgesetzt. Um die Ansiedlung gewerblicher Nutzung und Wohnnutzung planungsrechtlich zu ermöglichen, soll in diesem Bereich ebenfalls ein Mischge- biet (MI) festgesetzt werden. Die Erschließung ist über die "Zeppelinstraße" und die "Boschstraße" sichergestellt. Die 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" soll eine städtebauliche Nachverdichtung ermögli- chen. Die damit erzielte effiziente Flächennutzung trägt dem Ziel "Innenentwicklung vor Außenent- wicklung" Rechnung. Die Durchführung einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB sowie die Erstellung eines Umwelt- berichtes gem. § 2a Satz 2 Nr. 2 BauGB sowie Anlage zu § 2 Abs. 4 und § 2a BauGB ist nicht erfor- derlich, da die Aufstellung der 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" im beschleunigten Ver- fahren (Bebauungspläne der Innenentwicklung) erfolgt (§ 13a Absatz 2 Nr. 1 BauGB). Ein Ausgleich bzw. eine Abarbeitung der Eingriffsregelung ist nicht erforderlich. Eingriffe, die auf- grund der 8.Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" zu erwarten sind, gelten als im Sinne des § 1a Absatz 3 Satz 5 BauGB vor der planerischen Entscheidung als erfolgt oder zulässig (gem. § 13a Absatz 1 Satz 2 Nr.1 BauGB i.V.m. § 13a Abs.2 Nr.4 BauGB). 6.1.2 Abgrenzung und Beschreibung des Änderungsbereiches Der zu überplanende Bereich befindet sich im zentralen, nördlichen Bereich in der Gemeinde Baindt. Im westlichen Bereich der Planung stößt der Geltungsbereich dieser Planung an den im Geltungs- bereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplans "1. Änderung des Bebauungsplanes Bifang" als Mischgebiet (MI) festgesetzen Bereich, und zwar ohne Lücke und ohne Überlagerung. Beim Ände- rungsbereich handelt es sich um Bestandsbebauung sowie eine Wiesenfläche, die unmittelbar süd- westlich der "Zeppelinstraße" liegt. Von dem Grundstück mit der Fl.-Nr. 132/1 (Teilfläche) zu den westlich anschließenden Grundstücken mit den Fl.-Nrn. 132/22 und 132/29 fällt das Gelände in Form einer Böschung ab, die Böschung ist insbesondere im südwestlichen Änderungsbereich mit Gehölzen bestanden (u.a. Weiden). Es befinden sich keine Schutzgebiete für Natur und Landschaft sowie keine gem. § 30 BNatSchG kartierten Biotope im Einwirkraum der Planung. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 22 Der Geltungsbereich beinhaltet die Grundstücke mit den Fl.- Nrn. 132/1(Teilfläche), 132/22, 132/27, 132/29 und 132/31. Städtebauliche und planungsrechtliche Belange 6.2.1 Bestands-Daten und allgemeine Grundstücks-Morphologie Der zu überprüfende Bereich befindet sich im nördlichen Schussental. Die landschaftlichen Bezüge werden geprägt vom Bodenseebecken. Innerhalb des überplanten Bereiches befinden sich bestehenden Gebäude. Im Osten, Süden und Westen befindet sich Wohn- und Gewerbebebauung. Im Norden grenzt Wohnbebauung und eine landwirtschaftliche Fläche an. Darüber hinaus sind keine herausragenden naturräumlichen Ein- zelelemente vorhanden. 6.2.2 Erfordernis der Planung Die 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" soll eine städtebauliche Nachverdichtung auf einer Wiesenfläche ermöglichen sowie die Rechtsgrundlage für die Bestandsbebauung schaffen. Eine effiziente Flächennutzung trägt dem Ziel "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" Rechnung. Das Plangebiet selbst ist im rechtsverbindlichen Bebauungsplan derzeit als "Außenbegrenzung Lärm- schutzwall" und "Standort von hochgewachsenen Bäumen" festgesetzt. In diesem Bereich verlief die Bundesstraße B 30, die jedoch an anderer Stelle realisiert wurde. Auf Grund vom mangelnden Wohnraum- und Gewerbeflächen in der Gemeinde Baindt soll an dieser Stelle nun ein bebaubares Grundstück entstehen. Die Aufstellung des Bebauungsplanes dient somit der Ausweisung von Wohn- und Gewerbeflächen zur Deckung des Wohnbedarfs der ortsansässigen Bevölkerung sowie des Bedarfs der ortsansässi- gen Handwerkerschaft. Ohne die Aufstellung eines Bebauungsplanes ist es der Gemeinde nicht möglich dieser Nachfrage gerecht zu werden. In der Gemeinde gibt es nicht ausreichend Baulücken, Gebäudeleerstände oder sonstige Nachverdichtungspotenziale, die die kurz- bis mittelfristige Nach- frage nach Wohn- und Gewerbegrundstücken decken könnten. Die Gemeinde ist bemüht, auch langfristig eine ausgewogene Zusammensetzung der Bevölkerung zu erhalten. Durch die Auswei- sung des Baugrundstücks sowie durch konkrete planerische Überlegungen zur Ausweisung in Bi- fang wird der Forderung einer Verknüpfung von Arbeitsplätzen mit einem entsprechenden Angebot an Wohnungen nachgekommen. Die Gemeinde erwächst daher ein Erfordernis, bauleitplanerisch steuernd einzugreifen. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 23 6.2.3 Übergeordnete Planungen Die Planung steht in keinem Widerspruch zu den für diesen Bereich relevanten Zielen des Landes- entwicklungsplanes 2002 (LEP 2002) sowie des Regionalplanes Bodensee-Oberschwaben. Die Gemeinde Baindt verfügt über einen rechtsgültigen Flächennutzungsplan. Die überplanten Flä- chen werden hierin größtenteils als gemischte Fläche (M) und geringfügig als Grünfläche (G) dar- gestellt. Der Bebauungsplan konkretisiert diese Vorgaben durch Festsetzung eines Mischgebie- tes (MI). Die Darstellung im Flächennutzungsplan ist gegenüber der vorliegenden Planung nicht parzellenscharf. Im Zusammenhang mit der geänderten Ausformung im östlichen Bereich der 8. Än- derung und der geringfügigen Lage innerhalb der Grünfläche (G) kann diese Abgrenzung jedoch noch als aus dem Flächennutzungsplan hergeleitet angesehen werden. Das Entwicklungsgebot des § 8 Abs. 2 Satz 1 BauGB ist damit erfüllt. Eine Berichtigung ist nicht erforderlich. Innerhalb des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes befinden sich keine Denkmäler im Sinne des Denkmalschutzgesetzes Baden-Württemberg (DSchG). Die Planung steht mit dem Planfeststelllungsbeschluss zur B 30 in diesem Bereich in Einklang. Inhalte von anderen übergeordneten Planungen oder andere rechtliche Vorgaben werden durch diese Planung nicht tangiert. 6.2.4 Entwicklung, allgemeine Zielsetzung und Systematik der Planung Im Rahmen einer Unterrichtung und Aufforderung zur Äußerung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs.1 BauGB wurde insbesondere auf den Artenschutz hingewiesen. Es ist eventuell eine Rodung von Bäumen notwendig. Allgemeine Zielsetzung der Planung ist es, bei möglichst effektiver Ausnutzung der Flächen, preis- günstigen Wohnraum sowie Arbeitsplätze für die ortsansässige Bevölkerung zu schaffen Auf diese Weise soll ein flexibles und bedarfsgerechtes Planungsinstrument geschaffen werden. Für die Umsetzung der Planung soll erreicht werden, dass Neubauten zu der vorhandenen Sied- lungsstruktur hinzutreten, ohne als Fremdkörper zu erscheinen. Zudem soll der Bestand gesichert und nachverdichtet werden. Die Planung gewährleistet, dass sich das beplante Mischgebiet (MI) mit dem bereits existierenden Mischgebiet (MI) durchmischt. Die Systematik der 8. Änderung entspricht den Anforderungen des § 30 Abs. 1 BauGB ("qualifizier- ter Bebauungsplan"). Dadurch regelt der Bebauungsplan die Zulässigkeit von Vorhaben in dem überplanten Bereich abschließend. Der Bauherrschaft stehen bei Vorliegen der entsprechenden Vo- raussetzungen Vereinfachungen im Rahmen des bauaufsichtlichen Verfahrens (entsprechend den jeweils geltenden Vorschriften) zur Verfügung. (zur Zeit der Planaufstellung Kenntnisgabeverfahren gem. § 51 LBO). Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 24 Die Aufstellung der 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" erfolgt im so genannten beschleu- nigten Verfahren gem. § 13a Abs. 1 Nr. 1 BauGB (Bebauungspläne der Innenentwicklung). Dies ist aus folgenden Gründen möglich: − bei dem Vorhaben handelt sich um eine Maßnahme der Innenentwicklung. − die zulässige Grundfläche liegt unter 20.000 m². − es bestehen keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchstabe b BauGB genannten Schutzgüter, da sich Bereiche solcher Schutzgüter nicht in räumlicher Nähe des überplanten Bereiches befinden. Somit sind die Voraussetzungen für die Anwendung des beschleunigten Verfahrens im Sinne des § 13a Abs. 1 Nr. 1 BauGB eingehalten. Der redaktionelle Aufbau der 8. Änderung leitet sich aus der Systematik der Rechtsgrundlagen ab. Um zu einem lesbaren und rechtlich bestimmten Plan zu kommen, wird der Bereich vollständig von den Inhalten und den Rechtsgrundlagen des ursprünglichen Planes abgekoppelt. Der geänderte Bereich wird als Teilbereich des Gesamtplanes "Bifang" angesehen. Er regelt die bauliche Nutzbar- keit in diesem Bereich abschließend. 6.2.5 Stand vor der Änderung Für den Bereich gilt vor dieser Änderung der rechtsverbindliche Bebauungsplan "Bifang" (Fassung vom 06.11.1973, rechtskräftig mit Genehmigung vom 19.07.1974). In diesem sind Verkehrsflä- chen samt deren Begleitgrün sowie Stellplätze festgesetzt. Zudem befindet sich im östlichen Bereich die Festsetzung eines Lärmschutzwalles entlang der geplanten Umfahrung der Bundes-Straße 30. Im Rahmen der 1. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" ist der Bereich der vorliegenden Än- derung als Mischgebiet (MI) mit bis zu zwei Vollgeschossen in offener Bauweise mit Einzel- und Doppelhäusern festgesetzt. Die überbaubare Grundstücksfläche wird durch Baugrenzen sowie die zulässige Grundfläche geregelt. Die maximale Höhe an der Traufseite ist mit 3,60 m im südlichen bzw. 6,40 m im nördlichen Bereich verbindlich geregelt. Diese erfolgt in Bezug auf die in der Plan- zeichnung festgesetzt Erdgeschoß-Fußbodenhöhe. Die örtlichen Bauvorschriften lassen eine Satteldach-Bebauung mit einer Dachneigung zwischen 30-35° zu. Weiterhin sind Bauvorschriften zu allgemeinen Gestaltungsgrundsätzen sowie Dach- aufbauten, Materialien, Einfriedungen, Stützmauern sowie Aufschüttungen und Abgrabungen ge- troffen. Da im Rahmen der 1. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" ausschließlich der 1. Bauabschnitt rechtsverbindlich wurde, es sich bei den o.g. Festsetzungen jedoch um jene im Bereich des 2. Bau- Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 25 abschnittes handelt, sind diese nicht bindend. Sie wurden jedoch im Zuge der vorliegenden 8. Än- derung als Anhaltspunkte zu Grunde gelegt, da die bestehende Bebauung im Bereich der 8. Ände- rung sich an diesen Festsetzungen orientiert hat. . 6.2.6 Planungsrechtliche Vorschriften (Stand nach der 8. Änderung) Für den Bereich ist ein Mischgebiet (MI) festgesetzt. Auf der Grundlage des § 1 der BauNVO werden innerhalb des gesamten Gebietes Veränderungen wie folgt vorgenommen: − Im Mischgebiet ist ein Ausschluss von Gartenbaubetrieben, Tankstellen und Vergnügungsstätten gem. § 6 Absatz 2 Nr. 6-8 BauNVO vorgesehen. Die genannten Nutzungen würden für den Bereich und deren umgebenden Grundstücke zu einem unlösbaren Konfliktpotenzial führen. Es lassen sich somit keine Gebäude erwarten, die die immissionsschutztechnischen Anforderungen erfüllen, um neben einer überwiegenden Wohnbebauung zu existieren. Darüber hinaus sind weder Grundstücksbemessung noch Erschließungssituation für diese Nutzungen geeignet. − Der generelle Ausschluss von Vergnügungsstätten ist durch den störenden Charakter auf das gesamte Umfeld begründet. Der Ort befindet sich im ländlichen Raum, fernab einer geeigneten Anbindung an geeignee und vorhandene Strukturen. Die Festsetzungen über das Maß der baulichen Nutzung beschränken sich auf das in der Baunut- zungsverordnung (§ 16 Abs. 3 u. 4 BauNVO) angegebene Erfordernis zur Erlangung der Eigen- schaften eines Bebauungsplanes im Sinne des § 30 Abs. 1 BauGB ("qualifizierter Bebauungsplan"). Dabei erhalten diejenigen Größen den Vorzug, die bezüglich ihrer Lesbarkeit unmissverständlich sind. − Die Festsetzung einer Grundflächenzahl von 0,50 ergibt einen möglichst großen Spielraum bei der Aufteilung der Grundstücke und der Verwirklichung von unterschiedlichen Gebäudetypen bzw. -anordnungen. Der festgesetzte Wert von 0,50 befindet sich im Rahmen der im § 17 der Baunutzungsverordnung (BauNVO) definierten Obergrenzen für Mischgebiete. Die Werte orien- tieren sich an den Vorgaben der nach Westen anschließenden Bebauung sowie am Bestand. − Durch die Möglichkeit, die zulässige Grundfläche für bauliche Anlagen durch Parkplätze, Zu- fahrten etc. zu überschreiten, wird eine sinnvolle Voraussetzung getroffen, um den ruhenden Verkehr aus den öffentlichen Bereichen fern zu halten. Die in der Baunutzungsverordnung (§ 19 Abs. 4) vorgesehene Überschreitungs-Möglichkeit von 50 % ist für ein Baugebiet der vorlie- genden geplanten Art nicht ausreichend. Allein durch die erforderlichen und zulässigen Garagen und/oder Stellplätze ist in der Regel das Überschreitungs-Potenzial ausgeschöpft. Zu berück- sichtigen bleiben alle anderen Nebenanlagen im Sinne des § 14 BauNVO (Wege, Terrassen, Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 26 Schuppen, Gewächshäuschen, Spielgeräte, Schwimmbecken etc.) sowie unter Umständen un- terirdische Anlagen. Eine beliebige Ausdehnung der Überschreitungs-Möglichkeit für alle in § 19 BauNVO genannten Anlagen auf den im Plan festgesetzten Wert würde u.U. zu Fehlent- wicklungen führen, da dann z.B. Grenzgaragen in einem nicht vertretbaren Maße zulässig wä- ren. Die getroffene Regelung sieht eine differenzierte Überschreitungsmöglichkeit vor. Für die in § 19 Abs. 4 Satz 1 BauNVO genannten Anlagen besteht auf Grund von § 19 Abs. 4 Satz 2 BauNVO eine Überschreitungsmöglichkeit von 50 % der zulässigen Grundfläche. Für die in den abweichenden Bestimmungen dieser Planung genannten Anlagen besteht eine weitergehende Überschreitungsmöglichkeit. Die Kappungs-Grenzen für die einzelnen Nebenanlagen-Typen sind daher unterschiedlich. Eine solche Differenzierung wird zwar in § 19 Abs. 4 Satz 2 BauNVO nicht ausdrücklich erwähnt, sie ist jedoch auf Grund der Ausführungen in den einschlägigen Kommentierungen als zulässig anzusehen (vgl. Fickert/Fieseler zu § 19 Rn 23). − Die Festsetzung der Zahl der Vollgeschoße in Kombination mit den Gebäudehöhen ist sinnvoll, um eine homogene Art der Bebauung und Ausnutzung der Baukörper vorzugeben. − Die gleichzeitige Festsetzung von First- und Wandhöhen über NN schafft einen verbindlichen Rahmen zur Umsetzung eines breiten Spektrums an Gebäudeprofilen. Die gewählte Systematik schließt Fehlentwicklungen aus. Sie ist auch für den Außenstehenden (z.B. Anlieger) nachvoll- ziehbar und damit kontrollierbar. Die Höhe des natürlichen Geländes ist durch die eingearbei- teten Höhenlinien eindeutig bestimmt. Durch die Festsetzung, dass, sofern zulässige Dachauf- bauten oder Dacheinschnitte im Bereich des Schnittpunktes der Außenwand mit der Dachhaut liegen, für die Berechnung der maximalen Wandhöhe die Verbindungslinie zwischen den nächst gelegenen entsprechenden Schnittpunkten außerhalb solcher Bauteile maßgeblich ist, wird ein- deutig geregelt, dass die Höhe von Dachaufbauten oder Dacheinschnitten nicht als maßgebliche Wandhöhe herangezogen wird. Die festgesetzte offene Bauweise kann als Einzel- oder Doppelhaus umgesetzt werden. Die Fest- setzung einer offenen Bauweise beschränkt die Längenentwicklung von Baukörpern auf max. 50 m. Im Bereich des Mischgebietes (MI) stellt diese Vorgabe eine sinnvolle Richtschnur zur Erlangung einer in Bezug auf die allgemeine städtebauliche Struktur verträglichen Baukörpergröße dar. Die überbaubaren Grundstücksflächen (Baugrenzen) sind so festgesetzt, dass sie geringfügig über die mögliche Größe der Gebäude auf Grund der Nutzungsziffern (Grundflächenzahl, zulässige Grundfläche) hinausgehen. Dadurch entsteht für die Bauherrschaft zusätzliche Gestaltungsfreiheit für die Anordnung der Gebäude im Grundstück. Nebengebäude (z.B. Garagen) sind auch innerhalb der überbaubaren Grundstücksflächen (Baugrenzen) zulässig. Die Anordnung der Flächen für Ga- ragen ist auf die Erschließungs-Situation hin abgestimmt. Trotzdem besteht innerhalb der jeweili- gen Grundstücke eine möglichst hohe Flexibilität in Bezug auf die Situierung der Garagen. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 27 Für die privaten Gärten wird die Zulässigkeit von baulichen Anlagen außerhalb der überbaubaren Grundstücksflächen verbindlich geregelt. Auf der Grundlage der §§ 12, 14 und 23 BauNVO werden Vorgaben für die Zulässigkeit von nicht störenden, ortstypischen Anlagen getroffen. Dies trägt dazu bei, Unklarheiten im Umgang mit Rechtsvorschriften bei der Bauherrschaft auszu- räumen (Zulässigkeit und Genehmigungs- bzw. Verfahrensfreiheit). Im Sinne der Nutzung von Sonnenenergie wird die Möglichkeit eingeräumt, Sonnenkollektoren oder entsprechende Anlagen der alternativen Energiegewinnung außerhalb der überbaubaren Grundstücksflächen zu errichten. Auf Grund der getroffenen Einschränkungen werden Fehlentwick- lungen ausgeschlossen. Der Ausschluss von oberirdischen Niederspannungs-Freileitungen erfolgt aus städtebaulichen Grün- den. Neben den Anforderungen für die einzelnen Baugrundstücke und Gebäude werden dadurch für die Erschließungs-Träger Vorgaben zur Ausführung von (in der Regel neu zu errichtenden) An- lagen getroffen, die dazu führen, dass das landschaftliche Umfeld geschützt wird. 6.2.7 Infrastruktur Die Ausführungen hinsichtlich der Berücksichtigung der Lage der Hauskontrollschächte ist hinweis- lich zu sehen, da deren genaue Lage zum Zeitpunkt der Planaufstellung noch nicht bekannt ist. Die Hauskontrollschächte sind nicht überbaubar. Die konkrete Umsetzung erfolgt im Rahmen der Er- schließungsmaßnahmen. Die Bauherrschaft wird daher im Rahmen der Festsetzung zu den über- baubaren Grundstücksflächen (Baugrenzen) bzw. der Flächen für Garagen und/oder Carports Flä- chen für Nebenanlagen vorsorglich darauf hingewiesen, dass in den Bereichen der Hauskontroll- schächte keine Bebauung möglich sein wird, um architektonische Umplanungen bzw. Missver- ständnisse hinsichtlich der Überbaubarkeit der Grundstücke zu vermeiden. Eine Trafostation ist nicht erforderlich. Eine Wertstoff-Insel innerhalb des überplanten Bereiches ist nicht erforderlich. Für den Orts-Teil sind bereits ausreichend Wertstoff-Inseln an geeigneten Stellen vorhanden. Neben den o.g. Einrichtungen zur unmittelbaren Wohnumfeld-Verbesserung sind in räumlicher Nähe die wichtigen Infrastruktureinrichtungen des Orts-Teiles "Bifang" zu Fuß erreichbar (Schule, Kindergarten, Rathaus). Die Notwendigkeit zur Darstellung von zusätzlichen Infrastruktur- bzw. Gemeinbedarfseinrichtun- gen besteht nicht. Die bestehenden Einrichtungen decken den mittelfristigen Bedarf ab. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 28 6.2.8 Verkehrsanbindung und Verkehrsflächen Das auszuweisende Baugebiet ist über die "Zeppelinstraße" und die "Boschstraße" hervorragend an das Verkehrsnetz angebunden. 6.2.9 Wasserwirtschaft Die Gemeinde verfügt über ein Trenn-System zur Entsorgung der Abwässer. Niederschlagswasser wird ungedrosselt in die Regenwasserkanalisation eingeleitet und läuft dann über eine vorgeschaltete Retention in den Sulzmoosbach. Das anfallende Niederschlagswasser kann über Rückhaltezisternen gedrosselt und dann dem Re- genwasserkanal zugeführt werden. Sickerschächte und Rigolen sind nicht zulässig. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 29 7 Abarbeitung der Umweltbelange (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB), Konzept zur Grünordnung Umweltprüfung und Abarbeitung der Eingriffsregelung bei beschleunigtem Verfahren gem. § 13a BauGB 7.1.1 Umweltprüfung Die Durchführung einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB sowie die Erstellung eines Umwelt- berichtes gem. § 2a Satz 2 Nr. 2 BauGB sowie Anlage zu § 2 Abs. 4 und § 2a BauGB ist nicht erfor- derlich, da die 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB (Bebauungspläne der Innenentwicklung) erfolgt (gem. § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB). 7.1.2 Abarbeitung der Eingriffsregelung Eingriffe, die auf Grund der 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" zu erwarten sind, gelten als im Sinne des § 1a Abs. 3 Satz 5 BauGB vor der planerischen Entscheidung erfolgt oder zulässig (gem. § 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13a Abs. 2 Nr. 4 BauGB). Ein Ausgleich bzw. eine Abarbeitung der Eingriffs-Regelung ist somit nicht erforderlich. Abarbeitung der Umweltbelange (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB) 7.2.1 Bestandsaufnahme Das Plangebiet liegt innerhalb des bebauten Bereiches der Gemeinde Baindt am nördlichen Orts- rand und gliedert sich in zwei Teile auf: Im Westen befinden sich drei bereits bebaute Grundstücke, die unmittelbar an Wohngrundstücke angrenzen. Im Südosten soll ein zu bebauendes Grundstück festgesetzt werden, das momentan aus einer Wiese und einer mit Sträuchern bewachsenen Bö- schung besteht. Nach Nordosten und Norden wird das Plangebiet von der Zeppelinstraße begrenzt. Südöstlich des Plangebietes liegen eine Wiesenfläche, ein teilversiegelter Platz sowie ein Rad- und Fußweg. Im weiteren Umfeld dieses Weges sowie der Zeppelinstraße befindet sich Wohnbebauung. Schutzgut Arten und Lebensräume und Biologische Vielfalt (Tiere und Pflanzen; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Im Westen des Plangebietes befinden sich bebaute Grundstücke mit Gärten, in welchen eine auf Ubiquisten bzw. Kulturfolger beschränkte Fauna zu erwarten ist. Im südöstlichen unbebauten Bereich besteht im Moment eine innerörtliche Wiesenfläche sowie eine in Nord-Süd- Richtung verlaufende Böschung mit Sträuchern und Bäumen. Die Wiese ist Teil eines größeren, in Nord-Süd-Richtung durch Baindt verlaufenden Grünzuges (ehemaliger Verlauf der zwischenzeitlich zurückgebauten/verlegten B 30), der weiter südlich auch mit Bäumen bepflanzt wurde und wie eine Grünanlage gepflegt wird (d.h. es erfolgt vermutlich keine Düngung, sondern lediglich eine regelmäßige Mahd). Bei den auf der Böschung im Westen stehenden Gehölzen handelt es sich Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 30 überwiegend um Laubsträucher mittleren Alters (u.a. Weiden). Die Gehölze sind potenzielle Brut- stätten für zweigbrütende, für den Siedlungsraum typische Vogelarten. Über besondere Artenvor- kommen ist nichts bekannt. Schutzgebiete/Biotope (insb. § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. b BauGB): Es liegen keine Schutzgebiete und Biotope im Plangebiet. Das nächste gem. § 30 BNatSchG kartierte Biotop liegt ca. 455 m südöstlich des Plangebiets ("Sulzmoosbach (Baindter Wald bis Baindt)"), Nr. 1-8124-436-7124). Etwa 550 m südwestlich des Plangebietes beginnt jenseits bestehender Bebauung eine Teilfläche des FFH-Gebietes "Schussenbecken mit Tobelwäldern südlich Blitzenreute" (Nr. 8223-311). Schutzgut Boden und Geologie (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Aus geologischer Sicht gehört das Plangebiet zur Jungmoränenlandschaft des Voralpenlandes; im Untergrund stehen daher würmzeitliche Sedimente (häufig dicht gelagerter tonig-lehmiger Geschiebemergel) an. Ursprüng- lich haben sich aus diesen Sedimenten, die meist von geringmächtiger spätglazialer Fließerde (Decklage) überlagert werden, lehmige pseudovergleyte Parabraunerden entwickelt. Im Bereich der bebauten Grundstücke ist der Boden bereits versiegelt oder teilversiegelt (Bebauung und Zu- fahrten) und anthropogen geprägt (Gärten). Im südöstlichen unbebauten Bereich wurden die ur- sprünglich vorkommenden Böden durch den Bau und späteren Rückbau der (ehemaligen) B 30 im unmittelbaren östlichen Anschluss bereits in größerem Umfang umgelagert und verändert. Derzeit ist hier nicht mehr von natürlichen Bodenbedingungen auszugehen. Da die in diesem Bereich vor- kommenden Böden jedoch vollständig unversiegelt und mit semi-natürlicher Vegetation bewach- sen sind, können sie ihre Funktion vermutlich noch weitestgehend unbeeinträchtigt erfüllen. Ur- sprünglich kam den Lehmböden eine hohe Filter- und Pufferfunktion für Schadstoffe zu, während sie nur eine mittlere Bedeutung als Ausgleichskörper im Wasserkreislauf hatten. Über die oben beschriebenen in der Vergangenheit ausgeführten Straßenbaumaßnahmen hinaus sind keine Vor- belastungen (z.B. Altlasten) auf der Fläche bekannt. Schutzgut Wasser/Wasserwirtschaft (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Es sind keine Gewässer betroffen. Über den Grundwasserflurabstand liegen keine Informationen vor. Auf Grund der Lage oberhalb des Talraums des Sulzmoosbachs ist von einem ausreichenden Grundwasserflurabstand auszugehen. Auf Grund der leichten Hanglage ist mit abfließendem Hangwasser zu rechnen. Die unversiegelten sickerfähigen Böden im südöstlichen Bereich sind als Ausgleichskörper im Wasser- haushalt von einer gewissen Bedeutung. Schutzgut Klima/Luft, Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a und h BauGB): Die vorhandenen Bäume und Sträucher im gesamten Plangebiet produzieren in geringem Umfang Frischluft. Für die Kaltluftproduktion ist der südöstliche unbebaute Bereich auf Grund der offenen, aber kleinflächigen Wiese von geringer Bedeutung. Schutzgut Landschaftsbild (Landschaft; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Das Plangebiet liegt in einer bereits überwiegend bebauten Umgebung im Übergangsbereich von bestehender Bebauung zu einem innerörtlichen Grünzug. Der unbebaute südöstliche Bereich ist sowohl von der Zeppelin- Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 31 straße als auch von den umliegenden Wiesenflächen und Wohnhäusern gut einsehbar. Vom Plan- gebiet selbst bestehen auf Grund der höher im Ort befindlichen Lage über den Grünzug hinweg recht weitreichende Sichtbeziehungen nach Süden. Auf Grund des Ortsrand-Zugangs zur freien Landschaft kommt dem Gebiet eine gewisse Bedeutung für die Erholung zu. 7.2.2 Auswirkungen der Planung Schutzgut Arten und Lebensräume und Biologische Vielfalt (Tiere und Pflanzen; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Im bereits bebauten Bereich des Plangebietes ist nicht mit einer Veränderung des Schutzgutes zu rechnen. Durch die Errichtung des Baukörpers im unbebauten südöstlichen Be- reich des Plangebietes geht jedoch die bestehende Böschung sowie die Wiesenfläche als Lebens- raum für Pflanzen und Tiere verloren. Vor der Rodung der Gehölze entlang der Böschung sind diese auf Stamm- und Asthöhlen zu untersuchen, um sicherzugehen, dass keine Ruhestätten höhlenbe- wohnender Tierarten zerstört werden. Die Rodungen sind ausschließlich in der Zeit von Anfang Oktober bis Ende Februar durchzuführen. Generell gilt, dass auf den Grundstücken mind. ein Laub- baum neu zu pflanzen ist. Als Anreiz zur Erhaltung der vorhandenen Gehölze sind bestehende Bäume, die dauerhaft erhalten werden, auf dieses Pflanzgebot anrechenbar. Insgesamt handelt es sich auf Grund der Kleinflächigkeit um einen geringen Eingriff in das Schutzgut. Schutzgebiete/Biotope (insb. § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. b BauGB): Es sind keine Schutzgebiete oder Biotope von der Planung betroffen. Schutzgut Boden und Geologie (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Auswirkungen auf das Schutzgut beschränken sich auf den südöstlichen unbebauten Bereich des Plangebietes. Durch die dortige mit der Planung ermöglichte Bebauung und die damit einhergehende Versiegelung werden die Funk- tionen der betroffenen Böden beeinträchtigt bzw. gehen ganz verloren. Im Bereich des neuen Bau- körpers kommt es zu einer Abtragung der oberen Bodenschichten. Die versiegelten Flächen können nicht mehr als Standort für die natürliche Vegetation dienen und bieten Bodenorganismen keinen Lebensraum mehr. Zudem wird das eintreffende Niederschlagswasser in diesen Bereichen nicht mehr gefiltert und gepuffert. Die Größe der voraussichtlich versiegelten Flächen ist insgesamt ge- ring, da es sich lediglich um ein neues Baugrundstück handelt. Schutzgut Wasser/Wasserwirtschaft (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Durch die mit der Bebau- ung im südöstlichen Bereich verbundene Versiegelung reduziert sich die Durchlässigkeit der be- troffenen Böden für Niederschlagswasser. Spürbare Auswirkungen auf die Grundwasserneubil- dungsrate bzw. den lokalen Wasserhaushalt sind jedoch auf Grund der geringen Flächengröße nicht zu erwarten. Schutzgut Klima/Luft, Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a und h BauGB): Auf Grund des eingeschränkten Umfangs der zu bebauenden Fläche sind keine erheblichen kleinklimatischen Veränderungen zu erwarten. Entfallende Gehölze sind durch Neupflanzungen zu Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 32 ersetzen (mind. ein Baum), so dass diese zusammen mit den bereits bestehenden Gehölzen eine Frischluftversorgung weiterhin gewährleisten. Schutzgut Landschaftsbild (Landschaft; § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchst. a BauGB): Durch die Umsetzung der Planung kann ein einzelnes Gebäude am bisherigen Ortsrand neu errichtet werden. Die zwi- schen der westlich angrenzenden Wohnbebauung sowie der weiter südöstlich des Plangebietes lie- genden Wohnbebauung verlaufende Grünfläche bleibt erhalten und ist weiterhin als Naherholungs- gebiet nutzbar. Jenseits der Zeppelinstraße geht das bestehende Wohngebiet zusätzlich in offene Landschaft über, sodass für die angrenzenden bzw. im nahen Umfeld liegenden, bebauten Grund- stücke nicht mit einer Einbuße an der Erlebbarkeit des dörflichen bzw. landschaftlichen Umfeldes zu rechnen ist. Die Erholungsnutzung wird durch die Planung somit nicht eingeschränkt und bleibt weiterhin möglich. 7.2.3 Konzept zur Grünordnung Das Konzept zur Grünordnung berücksichtigt den Bestand und die Auswirkungen der Planung wie folgt: Pro privatem Grundstück ist mindestens ein Laubbaum zu pflanzen. Dadurch wird eine angemes- sene Ein- und Durchgrünung der Bebauung gewährleistet. Durch die Festsetzung einer Pflanzliste wird die Verwendung standortgerechter, heimischer Gehölze gesichert. Einheimische Bäume und Sträucher bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten und dienen der Erhaltung des Lebensraumes für Kleinlebewesen. Sie sollten deshalb gegenüber neo- phytischen Ziergehölzen vorgezogen werden. Damit die privaten Zier- und Nutzgärten der Wohngrundstücke möglichst naturnah gestaltet werden sowie aus gestalterischen Gründen werden Hecken aus Nadelgehölzen im Übergangsbereich zur freien Landschaft sowie in Bereichen, die an öffentliche Flächen angrenzen, ausgeschlossen. Die Pflanzung von Sträuchern, die nicht in der Pflanzliste festgesetzt sind (z. B Ziersträucher), wird auf max. 5 % der Grundstücksfläche zugelassen. Auf diese Weise soll zu einem gewissen Grad auch eine Bepflanzung mit nicht heimischen Gehölzen ermöglicht werden, ohne dass Fehlentwicklungen hinsichtlich naturschutzfachlicher oder landschaftsästhetischer Belange zu erwarten sind. Die Verwendung versickerungsfähiger Beläge für Stellplätze, Zufahrten u.a. untergeordnete Wege auf den privaten Baugrundstücken wird festgesetzt, um die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens weitestgehend zu erhalten und damit die Abnahme der Versickerungsleistung des Bodens durch die Versiegelung zu minimieren. Die Durchlässigkeit des Gebietes für Kleinlebewesen kann erhalten werden, wenn Zäune einen Min- destabstand zur Geländeoberfläche einhalten. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 33 Um den vorhandenen Gehölzbestand als Lebensraum v.a. für Kleinlebewesen und Vögel zu sichern und gleichzeitig eine Eingrünung des Baugebietes zu gewährleisten, wird empfohlen die bestehen- den Gehölze möglichst zu erhalten. Als Anreiz hierfür sind Bäume, die erhalten werden, auf das festgesetzte Baum-Pflanzgebot anrechenbar. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 34 8 Begründung – Bauordnungsrechtlicher Teil Örtliche Bauvorschriften 8.1.1 Regelungen über die Gestaltung der Gebäude Die Dachformen für den Hauptbaukörper beschränken sich auf das Satteldach und das Walmdach (letzteres auch als Zeltdach oder so genanntes Krüppelwalmdach). Diese Dachformen entsprechen den landschaftlichen und örtlichen Vorgaben. Gleichzeitig sind Vorschriften zur Dachform getroffen, die eine auf den Einzelfall angepasste Bauform ermöglichen. Dies betrifft in erster Linie die unter- geordneten Bauteile wie Dachgauben, Garagen und Nebengebäude. Die Regelungen für Dachauf- bauten entbinden nicht von der Beachtung anderer bauordnungsrechtlicher Vorschriften, speziell den Vorschriften zu den Abstandsflächen und den Vorschriften zum Brandschutz. Das Spektrum für Dachneigungen ist im Sinne der Bauherrschaft breit gefasst. Es entspricht den ortsüblichen und landschaftstypischen Vorgaben und berücksichtigt zeitgemäße Bauformen. Durch die Festsetzung von Wand- und Firsthöhen ist die Möglichkeit ausgeschlossen, dass Gebäude eine nicht vertretbare Gesamthöhe erreichen könnten. Die Vorschriften zur Aufständerung von Solar- und Fotovoltaikanlagen auf Dächern sollen grund- sätzlich eine effiziente Nutzung von Sonnenenergie ermöglichen. Thermische Solar- Fotovoltaikan- lagen sind der gewählten Dachneigung entsprechend parallel zur Dachfläche, auf der sie befestigt werden, auszuführen. Dies gilt nicht für Flach- und Pultdächer, die z.B. bei Garagen und Neben- anlagen zulässig sind. Das Regelungs-Konzept für Gebäude-Anbauten (Widerkehre und Zwerchgiebel) und Dachaufbauten beschränkt sich auf Vorgaben zu den Ausmaßen und Abständen dieser Bauteile. Eine Koppelung mit der Gebäudelänge wird dabei vermieden, da die Gebäudelänge unter Umständen nicht ein- deutig definierbar und damit bestimmbar ist. Ab einer Dachneigung von 26° sind Dachaufbauten zulässig. Für Dachneigungen unter 26° sind Dachgauben nicht zulässig und in der Regel nicht erforderlich bzw. nicht sinnvoll. Obwohl die Regelungen ein Maximum an Gestaltungsfreiheit und Planungs-Sicherheit darstellen, kann davon ausgegangen werden, dass Beeinträchtigungen für das Ortsbild nicht zu erwarten sind. Die Vorschriften über Materialien und Farben orientieren sich einerseits an den umliegenden, land- schaftsgebundenen Bauformen. Andererseits lassen sie dem Bauherrn ausreichend Spielraum zur Verwirklichung individueller Gestaltungswünsche.Die Beschränkung auf die Dachfarben Rot bis Rot- braun sowie Betongrau bis Anthrazitgrau führt zu einem homogenen und ruhigen Gesamtbild des Ortes. Die Farben fügen sich erfahrungsgemäß besonders gut in die landschaftliche Situation ein. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 35 8.1.2 Regelungen über die Gestaltung der Freiflächen in den Baugebieten (Baugrundstücke) Auf Grund der beabsichtigten Durchlässigkeit der Freiflächen ist der Ausschluss von stark trennen- den Elementen erforderlich. Einfriedungen sind deshalb in einer möglichst durchlässigen Bauweise auszuführen. Gleiches gilt für Stützkonstruktionen. Die Höhe bestimmt sich ab Geländehöhe. Sonstige Regelungen 8.2.1 Stellplätze und Garagen Der erhöhte Bedarf an nachzuweisenden Stellplätzen je Wohnung wird mit der ländlich geprägten Umgebung, dem entsprechend geringen Angebot des öffentlichen Nahverkehrs und den eng be- messenen Verkehrsflächen begründet. Die beiden ersten Faktoren führen dazu, dass Haushalte in der Regel mit mehr als einem Kraftfahrzeug ausgestattet sein müssen, um die für die tägliche Lebensführung notwendige Mobilität aufbringen zu können. Gleichzeitig sind die Verkehrsflächen so bemessen, dass den konkreten Erfordernissen des fließenden Verkehrs ausreichend Rechnung getragen ist. Die Belange des ruhenden Verkehrs sind insoweit berücksichtigt, als dass für den Besucherverkehr ausreichend Flächen zur Verfügung stehen. Es wurde hoher Wert auf eine wirt- schaftlich bemessene Erschließung und eine geringe Versiegelung durch Verkehrsflächen gelegt. Die für die dort wohnende Bevölkerung erforderlichen Stellplätze können vom öffentlichen Ver- kehrsraum nicht aufgenommen werden, weshalb auf den privaten Flächen ausreichende Stellplätze nachgewiesen werden müssen. Somit erfolgt die Regelung, um städtebauliche Fehlentwicklungen durch einen Mangel an Stellplätzen auszuschließen. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 36 9 Begründung – Sonstiges 9.1.1 Wesentliche Auswirkungen Wesentliche Auswirkungen auf die gesamtgemeindliche Situation sind nicht erkennbar. Für die bereits bebauten Grundstücke ist mit einer geringen Einbuße an der Erlebbarkeit der freien Landschaft sowie des städtebaulichen Umfeldes zu rechnen (z.B. Ausblick). Auf Grund der getroffe- nen Festsetzungen (Höhenbeschränkungen, überbaubare Grundstücksflächen) sind diese Auswir- kungen als akzeptabel zu bewerten. Erschließungsrelevante Daten 9.2.1 Kennwerte Fläche des Geltungsbereiches: 0,21 ha Flächenanteile: Nutzung der Fläche Fläche in ha Anteil an der Gesamtfläche Baufläche als MI 0,21 100,0 % 9.2.2 Erschließung Abwasserbeseitigung durch Anschluss an das Trenn-System der öffentlichen Abwasserentsorgung der Gemeinde Baindt. Wasserversorgung durch Anschluss an die gemeindliche Wasserversorgung. Die Löschwasserversorgung ist durch eine entsprechende Dimensionierung der Wasserleitungen in Verbindung mit einer ausreichenden Anzahl von Hydranten sichergestellt. Stromversorgung durch Anschluss an das Netz der EnBW Regional AG, Biberach. Gasversorgung durch Anschluss an das Leitungsnetz der Technischen Werke Schussental, Ravens- burg. Müllentsorgung durch die Müllabfuhr des Landkreises Ravensburg. Durch die 8. Änderung des Bebauungsplanes"Bifang" sind keine weiteren Erschließungsmaßnah- men erforderlich. Die vorhandenen Erschließungsanlagen (Verkehrsflächen, Versorgungsleitungen, Abwasserleitungen) sind ausreichend dimensioniert und funktionsfähig. Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 37 9.3 Zusätzliche Informationen 9.3.1 Planänderungen 9.3.2 Für die in der Sitzung des Gemeinderates beschlossenen Inhalte wurde bereits vor der Sitzung eine vollständige Entwurfsfassung (Fassung vom 25.05.2018) zur Verdeutlichung der möglichen Än- derungen ausgearbeitet. Die in der Gemeinderatssitzung vorgenommenen Änderungs-Beschlüsse im Rahmen der nun vorgenommenen Abwägungen sind mit den Inhalten dieser Entwurfsfassung identisch. Die Änderungen umfassen folgende Punkte (ausführliche Abwägungen sind im Sitzungs- protokoll der Sitzung des Gemeinderates bzw. der Sitzungsvorlage der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates vom 25.07.2018 enthalten): 9.3.3 − Ergänzung zur Beseitigung von Niederschlagswasser − Ergänzende Hinweise zum Brandschutz − Redaktionelle Änderung des Punktes 4.15 zu grundwasserdichten Untergeschossen − Änderungen und Ergänzungen bei der Begründung − redaktionelle Änderungen und Ergänzungen Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 38 10 Begründung – Auszug aus übergeordneten Planun- gen Darstellung aus dem Lan- desentwicklungsplan Ba- den-Württemberg 2002, Karte zu 2.1.1 "Raumka- tegorien"; Darstellung als Randzone um einen Ver- dichtungsraum Ausschnitt aus dem Regi- onalplan Bodensee-Ober- schwaben, Darstellung als Siedlungsbereich Auszug aus dem rechts- gültigen Flächennut- zungsplan, Darstellung als gemischte Bauflächen (M) und Grünfläche Gemeinde Baindt 8. Änderung des Bebauungsplanes "Bifang" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu Textteil mit 41 Seiten, Fassung vom 25.05.2018 Seite 39 11 Begründung – Bilddokumentation Blick von Osten (Standort Findlingspark) Blick von der Zufahrt Boschstraße 50/2 nach Nordosten auf den Gel- tungsbereich[mehr]

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