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Niederschriften 04.03.2008

T O P 2
Schulsozialarbeit
- Jahresbericht
- Verabschiedung von Frau Haller

1. Sachverhalt:

In der Gemeinderatssitzung wird Frau Silke Haller den Jahresbericht 2007 der Schulsozialarbeit an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Baindt, sh. Anlage, vorstellen und erläutern.

Frau Silke Haller wird in der Gemeinderatssitzung verabschiedet. Sie geht zum Ende des Monats März 2008 in den Mutterschutz.

Ein Vertreter des Martinshaus Kleintobel und Frau Teumer-Schwaderer werden zur Neubesetzung der Stelle der Schulsozialarbeiterin Stellung nehmen. Die Neubesetzung erfolgt in Absprache mit der Gemeindeverwaltung.

2. Beschlussvorschlag:

Der Gemeinderat nimmt den Jahresbericht 2007 der Schulsozialarbeit an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Baindt zur Kenntnis.

Die Schulsozialarbeiterin an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Baindt, Frau Haller, trägt zunächst folgenden Jahresbericht 2007 vor. (sh. Anlage)

GR Boenke bedankt sich im Namen seiner Ratsmitglieder recht herzlich für die hervorragende Arbeit. Die Schulsozialarbeit sollte ursprünglich überwiegend in der Hauptschule stattfinden. Der Bericht hat jedoch gezeigt, dass zwischenzeitlich auch in der Grundschule immer mehr die Schulsozialarbeit gebraucht wird.

Es erscheint GR Bader.

Frau Haller fügt ergänzend hinzu, dass es immer mehr Schüler in der Grundschule gibt, die auffällig sind. Da Frau Haller schwanger ist und ab April 2008 in Mutterschutz geht, wurde die Stelle zwischenzeitlich ausgeschrieben. Herr Klage vom Martinshaus Kleintobel teilt mit, dass sich am 11.03.2008 zwei Bewerber vorstellen. Auch er bedankt sich recht herzlich bei Frau Haller für ihre vorzügliche Arbeit.

Es erscheinen GR`in Reck sowie GR Dr. Eberle.

Auch die Rektorin, Frau Teumer-Schwaderer, bescheinigt ihr eine sehr gute Arbeit. Von Eltern, Schülern und Lehrern gleichermaßen akzeptiert hat sie die Messlatte für ihre Nachfolgerin sehr hoch angesetzt.
In diesem Zusammenhang bemerkt Frau Teumer-Schwaderer, dass hauptsächlich am Donnerstag mehr als 60 Kinder am Essen im Rahmen der Ganztagesbetreuung teilnehmen. Sie ist davon überzeugt, dass noch mehr Kinder daran teilnehmen würden, die Eltern es sich jedoch finanziell nicht leisten können. Es stellt sich für den Vorsitzenden die Frage, ob nicht eine Bezuschussung durch den Elternbeirat, über eine Bürgerstiftung oder über Sammlungen, die kurz vor Weihnachten durchgeführt werden, möglich ist. GR Kreutle hält eine Bezuschussung im Einzelfall für problematisch. Er könnte es sich vorstellen, das Mittagessen generell z.B. mit 1,-€ pro Essen zu bezuschussen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 400 Euro pro Monat. Der Vorsitzende bemerkt, dass dieses Problem in der heutigen Sitzung nicht gelöst werden kann, in einer der nächsten Sitzungen aber aufgegriffen wird.

Auch der Vorsitzende bedankt sich bei Frau Haller recht herzlich für ihre vorzüglich geleistete Arbeit und überreicht ihr einen Blumenstrauß. Für den kommenden Lebensabschnitt wünscht er ihr alles Gute.